Wieviel Fleisch braucht Hund nun wirklich?
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Mir erscheint der Kohlenhydratanteil arg wenig.
Als mein alter Riese dank Allergie und Darmproblemen extrem klapprig war und seine Ausschlussdiät bekam, gab es max. 500g Fleisch und bis zu 2kg Kartoffeln am Tag. Mindestmenge ohne Arbeit war immer gut 1kg Kartoffeln, bei Belastungs wurden es mehr.
Mehr Fleisch hätte ja nun kein Gewicht gebracht und Fett zugeben ging nicht gut.LG
das Schnauzermädel -
18. Juli 2011 um 20:36
schau mal hier:
Wieviel Fleisch braucht Hund nun wirklich? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Zitat
Ach so.
Und ich dachte immer, Gemüse wäre besonders leicht verdaulich.Der Grund dafür ist recht simpel Fleischfresser haben kurze Därme, Pflanzenfresser lange.

Die Verdauungskapazität ist deshalb nur sehr eingeschränkt. -
Zitat
Mir erscheint der Kohlenhydratanteil arg wenig.
Als mein alter Riese dank Allergie und Darmproblemen extrem klapprig war und seine Ausschlussdiät bekam, gab es max. 500g Fleisch und bis zu 2kg Kartoffeln am Tag. Mindestmenge ohne Arbeit war immer gut 1kg Kartoffeln, bei Belastungs wurden es mehr.
Mehr Fleisch hätte ja nun kein Gewicht gebracht und Fett zugeben ging nicht gut.LG
das SchnauzermädelBoah
So viel?Da hätte ich bei Henry Angst, dass er davon spuckt.
Was haltet Ihr denn von den Bio- Kartoffelflocken von Lunderland?
Kann man die mit "Richtigen" Kartoffeln gleichsetzen?
Die sollen ja lt. Beschreibung leichter zu verdauen sein... -
Zitat
Boah
So viel?1500 g Kartoffeln oder 300 g Reis ( roh ausgewogen) kommt kalorienmässig auf dasselbe raus.
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Dann werde ich wohl lieber mal die Reismenge steigern, das scheint mir unproblematischer.
Ab und an kartoffeln kann er ja trotzdem bekommen, da kann ich ja mal langsam "hochschrauben" und gucken, was geht.Und die Flocken, die AudreyII ansprach?
Könnte man die nehmen? - Vor einem Moment
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Zitat
Was haltet Ihr denn von den Bio- Kartoffelflocken von Lunderland?
Kann man die mit "Richtigen" Kartoffeln gleichsetzen?
Die sollen ja lt. Beschreibung leichter zu verdauen sein...Er verträgt doch ganz normale Kartoffeln, warum willst du denn da wieder was Neues probieren? Woran merkst du denn, dass er Kartoffeln schwer verdaut? Ich würde mehr Reis füttern.
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Zitat
Er verträgt doch ganz normale Kartoffeln, warum willst du denn da wieder was Neues probieren? Woran merkst du denn, dass er Kartoffeln schwer verdaut?
Nach Kartoffeln stößt er mehr auf und hechelt auch mehr.
Aber vielleicht bilde ich mir das auch ein
EDIT: Davon abgesehen wäre es einfacher, Flocken zu verwenden, als jeden Tag 1-2 kg Kartoffeln zu schälen
Aber für Henry würde ich natürlich auch das machen
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Lunderland gab es damals noch nicht, aber Fertgkartoffelpürree ohne Milch von Pfanni und die Kartoffelflocken aus den typischen Futtermühlen machten bei meinem Dünnpfiff.
Ich habe also artig jeden Tag einen riesigen Topf Kartoffeln gekocht und dann durch die Presse gejagt. Die Futtermenge im Napf ist dann nicht mehr sonderlich groß, nur muss Hund kaum noch trinken, denn schließlich bekommt er bei einem Kilo Kartoffeln schon 800ml Wasser.Wobei ich da jetzt nicht so den Unterschied sehe, ob Hund nun 500g Kartoffeln bekommt, oder ob man 100g Reis gart, weil richtig matschig für den Hund gekocht und gequollen ist der auch nicht leichter. Und das sind dann eben die Mengen, die ähnlich viel Energie liefern.
LG
das Schnauzermädel -
Zitat
Dann werde ich wohl lieber mal die Reismenge steigern, das scheint mir unproblematischer.
Ab und an kartoffeln kann er ja trotzdem bekommen, da kann ich ja mal langsam "hochschrauben" und gucken, was geht.Und die Flocken, die AudreyII ansprach?
Könnte man die nehmen?wenn du jetzt schon das Gefühl hast, dass 500 g -600 g Kartoffeln nicht so optimal vertragen werden, bringt das langsam " hochschrauben " rein gar nichts.
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Zitat
EDIT: Davon abgesehen wäre es einfacher, Flocken zu verwenden, als jeden Tag 1-2 kg Kartoffeln zu schälen
Ich bin ein böses Frauchen und füttere die Kartoffeln mit Schale
- Vor einem Moment
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