Der 2. Hund steht an... :)

  • Naja inkontinent bedeutet ja, dass der Hund Kot oder Urin nicht mehr halten kann. Du kannst das eigentlich nur feststellen, wenn du mit ihr lebst und sieht wann und in welchen Situationen sie Kot absetzt. Die Besitzer können dir viel erzählen.

    Kennt dein Rüde die Hündin schon? Wenn sie so negativ auf die Rüden reagiert, würde ich das gut austesten.

    Ansonsten würde ich persönlich sie denke ich einem Tierarzt vorstellen bevor ich sie nehme. Und eben die Inkontinenz erfragen, wobei ich nicht weiß ob man das testen kann.

    Ansonsten viel mit der Hündin ausprobieren, ist sie leinenaggressiv, aggressiv gegenüber anderen Hunden, wie verhält sie sich gegenüber anderen Menschen usw...

    Wie alt ist denn die Hündin?

    Ich wäre prinzipiell mit solchen Inseraten vorsichtig ;)

  • Zitat

    Ansonsten würde ich persönlich sie denke ich einem Tierarzt vorstellen bevor ich sie nehme. Und eben die Inkontinenz erfragen, wobei ich nicht weiß ob man das testen kann.

    Ansonsten viel mit der Hündin ausprobieren, ist sie leinenaggressiv, aggressiv gegenüber anderen Hunden, wie verhält sie sich gegenüber anderen Menschen usw...

    Wie alt ist denn die Hündin?

    Das mit dem Tierarzt hatte ich eh vor, ich kauf doch nicht den Hund im Sack :roll:

    Sie 1 Jahr alt und bei unserer ersten runde draußen oder auch in der Stadt, wollte sie zwar zu anderen Hunden hin, hat auch rumgefiept, hab sie dann aber angewiesen weiter mitzukommen, hat prima geklappt. Kontakt mit anderen Menschen hat sie viel da sie bei der Besitzerin mit im Geschäft ist, auch da kein Prob. Mhh leinenagressiv..was genau meinst du damit?

  • Du glaubst gar nicht wieviele Menschen den Hund im Sack kaufen ;)

    Ein Jahr, Pupertät, ich weiß nicht, irgendwas stört mich an der Rüdengeschichte.... Ich meine was haben sie denn dieses eine Jahr die ganze Zeit gemacht? Ich würde mich auf jeden Fall bei Tierarzt informieren, ob man Inkontinenz irgendwie testen kann.

    Leinenaggression bedeutet, dass der Hund an der Leine aggressiv reagiert. Das heißt dann nicht zwangsläufig, dass er im Freilauf mit anderen Hunden unverträglich ist, aber an der Leine flippen sie dann eben aus. Was du aber geschildert hast, hört sich nicht danach an.

    Süße Maus übrigens :).

    Also wie gesagt, ich würde beim Tierarzt vorbeischauen, mich möglichst absicher im Bezug auf Inkontinenz (außer es würde dir nichts ausmachen) und ein paar mal mit deinem Hund und ihr spazierengehen und sie auch mal mit nach Hause nehmen, um zu sehen, ob das überhaupt klappt ;).

  • Vielleicht auch einfach nur überfordert mit 3 Hunden, dan wäre es auch verständlich.....??

    1mal hab ich schon den Hund im Sack gekauft....dank einer netten Hundeschutzorga. :hust: Nein danke nicht wieder....

    Sie ist, was ich in der kurzen Zeit gesehen habe, als ich sich hatte, ein recht anständige Maus, die nicht gleich auf andere Hunde an der Leine losgeht. Mal angenommen sie bekommt das flasche Futter und hat deshalb ständig matschigen Kot.....dann wär ich doch auch ständig am drücken.... :hust: ??? Und könnte es nicht mehr halten.

    Morgen haben wir noch ein Date....mal sehen wie es wird.

  • Klar, ich wäre einfach nur vorsichtig ;). Unser alter Hund wurde, als er schon recht alt war inkontinent. Ich hätte das eben sehr schwierig gefunden jahrelang damit umzugehen ;).

    Lass dir (und deinem Hund!) Zeit zum kennenlernen!

    Wie alt ist denn dein Hund und was ist es für einer?

  • Was ich gerade über Inkontinenz gefunden habe:

    Krankhafte Inkontinenz junger Tiere beruht in der Regel auf einer Infektion im Harnapparat.
    Viele Krankheitsursachen führen zu Inkontinenz. Von Entzündung der Blase über Infektionen in den Harnleitern bis und Nierenerkrankungen oder Diabetes.

    Therapien bei Inkontinenz:

    Richten sich natürlich nach den auslösenden Ursachen. Infektionen werden mit entsprechenden Arzneimitteln unter Kontrolle gebracht.
    Angeborene Mißbildungen müssen operiert werden.
    Bei Gewebsschwäche kann versuchen mit Medikamenten Hilfestellung zu geben.
    Neuraltherapie (Parazervikalblockade nach Zohmann, oder Arbeiter)
    Bei dieser Methode wird ein Medikament an das Nervengeflecht im Becken herangebracht. Durch den Impuls verfestigt sich das geschwächte Gewebe. Der Hund hat nach einer Infiltration unter Umständen Monate kein Problem.

    Pflanzliche Arzneimittel (z. B. Bärentraube Uva ursi), Homöopathie

    Also alles garnicht so schlimm, sogar auch heilbar..... ;)

  • Außer es ist chronisch ;). Wie gesagt, ich will dir nichts ausreden, nur raten alles nachzuprüfen ;)

  • Mist, das hattest du schon geschrieben :lol: - gibts Fotos?

    Dann halte uns mal auf dem Laufenden ;)

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