Hund weigert sich Auto zu fahren / starke Übelkeit
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Hallo,
wir haben folgendes Problem mit unserem 8 Monate alten Labrador-Rüden Balu :
Er weigert sich mit allen Mitteln und Wegen mit ins Auto zu steigen...
.... sämtliche Tricks nützen leider überhaupt gar nichts. Weder gut zusprechen, noch die allerliebsten Leckerlis und auch nicht, wenn die Autofahrt im Grunde für ihn mit etwas Schönem verbunden sein müsste, weil wir z.B. in unseren Garten fahren wo er nach Lust und Laune toben und spielen könnte.Wir wissen da einfach nicht mehr weiter... Und wenn er dann letztendlich ins Auto reingehoben wird, merkt man ihm sofort an, dass die Fahrt für ihn eine absolute Qual ist.... er sabbert sich wortwörtlich "die Seele aus dem Leib", der arme Kerl.
Was können wir noch versuchen, um ihm zu zeigen dass die Autofahrt nichts Schlimmes ist und er problemlos einsteigt, bzw. was machen wir wegen der starken Übelkeit ?
Ich muss dazu sagen dass er ein extrem Magen-/Darm empfindlicher Hund ist und leider auch sehr oft Durchfall hat. Der Stuhl wurde auch untersucht und Balu behandelt, aber leider tritt der Durchfall immer wieder auf
...
Ich wäre sehr froh wenn mir da jemand einen guten Rat für unseren Balu geben könnte.Christina
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12. Juli 2011 um 21:54
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Hund weigert sich Auto zu fahren / starke Übelkeit - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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bei der Wärme jetzt wäre das vllt keine so gute Idee, aber wenn es nicht so warm ist (vllt frühmorgens) könntet ihr ihn mal ins Auto setzen, ohne wegzufahren.. und das immer mal zeitlich steigern.. und dann irgendwann mal ein paar Minuten um den Block fahren..
unsere Hündin (ist übrigens jetzt auch 8 Monate alt) hatte anfangs auch Angst im Auto, hat total gezittert (allerdings nicht gebrochen).. da haben wir sie bei kürzeren Strecken auf den Schoß genommen und ihr gut zugeredet.. sie ist dann auch fast jeden Tag im Auto irgendwo mit hin gefahren.. inzwischen liebt sie das Autofahren und man bekommt sie hinterher oft kaum aus dem Auto heraus..
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sitzt er denn in einem Kennel im Kofferraum oder angeschnallt auf der Rückbank?
Lilly sitzt immer auf der Rückbank und kann von da aus auch nach draussen gucken.. im Kofferraum hätte sie bestimmt auch Angst..
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Zitat
........ Und wenn er dann letztendlich ins Auto reingehoben wird, .... er sabbert sich wortwörtlich "die Seele aus dem Leib" ....
https://www.dogforum.de/reisekrankheit-t131068.html#p9142319 Eventuel hilfreich!
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Er weigert sich sowohl im Kofferraum als auch auf der Rücksitzbank... Leider. Er steigt nicht mal freiwillig ins Auto ein :-(..
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Zitat
....Er steigt nicht mal freiwillig ins Auto ein :-(..
Hi,
das Verhalten ist nicht unbekannt. Sowie die Autotür per Funk geöffnet wird (Klack) gibt's ein Reiß-Aus.Also bleibt vorerst die Annäherung ans Auto nur an der Leine, dann Hundchen gegen seine Willen rein heben.
Durch füttern im Auto - auch mit rein heben - und mit viel Geduld wurde zwischenzeitlich wieder etwas Vertrauen zum Auto aufgebaut. Allerdings ist rein heben jetzt immer noch erforderlich - aber das wird wieder.
Nach der letzten Fahrt und der damit erlebten positiven Erfahrung für Hundchen (siehe Link) sehe ich für uns alle Licht am Ende des Tunnels.
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Hallo,
naja bisher wurde er auch immer mit der Leine ans Auto herangeführt, ins Auto reingehoben, oder mit Leckerchen angelockt.....aber es bleibt immer ein total überforderter und völlig gestresster Balu....
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also ich würde auch im Auto füttern und dann wieder raus...
Dann nur noch Leckerchen und raus....
Dann Motor anlassen und raus...
...so einfach von Woche zu Woche steigern, zwischendurch wieder füttern ohne Motor anlassen...
Geduld Geduld, das wird schon.
LG
Jennyhund
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Habt ihr es probiert, ihn nur einzuladen (wo reist er denn?), und euch dann mit Buch oder Zeitung ins Auto auf den Rücksitz zu setzen? Es passiert gar nix, ihr tut wie im Wohnzimmer, das Auto IST ein Wohnzimmer.... Nicht fahren, nur lesen, entspannen. Wenn der Hund gemerkt hat, dass absolut gar nichts passiert, ohne Bohei wieder ausladen und reingehen. Am nächsten Tag wiederholen, wenn der Hund ruhig ist, auf den Fahrersitz wechseln und weiterlesen. Irgendwann mal Motor anlassen, wieder abstellen. Lesen. Usw. Es kann in eurem Fall länger dauern, da die negative Verknüpfung schon recht lange anhält, da braucht ihr einfach Geduld. Und nicht fahren mit ihm in der Trainingszeit.
Gegen die Übelkeit gibt es Medis, aber erst muss der ganze situationsbedingte Stress weg. Die Übelkeit verwächst sich meist auch mit der Zeit.
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...na, habt ihr schon weiter geübt? Berichte mal.
LG
Carmen
- Vor einem Moment
- Neu
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