Eine wichtige Frage...
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Hi Nora!
kleines "Kopf hoch": es geht, zumindest unter Umständen und mit viel Planung!
Dazu wär vielleicht mal hilfreich zu wissen, was Du denn gelernt hast bzw. noch lernst: manche Berufe sind "hundefreundlicher" als andere. Gäbe es z.B. die Möglichkeit, den Hund mitzunehmen? (viele Bürojobs bieten die Möglichkeit, auch in der Pflege ist das oft kein Problem, Handel z.T. auch solang keine Lebensmittel im Spiel sind etc.pp) Oder gar mehr oder weniger "Home Office" zu machen, also von daheim arbeiten?
Dann Sitter: 200 Euro für ne Woche sind ziemlich heftig... aber: A) ist der Hund da ja nicht 24 Stunden untergebracht, es wird also normal ne gute Ecke billiger. B) musst Du ja nicht unbedingt die teuren "Profis" mit Gewerbe usw. nehmen: es gibt immer wieder Leute, die auch für "Kleingeld" auf den Hund aufpassen, einfach, weil sie gern Hunde mögen, aber nicht die Möglichkeit haben, einen eigenen zu halten (aus welchen Gründen auch immer). Hatte für meine z.B. ein Angebot, dreimal die Woche für je 7 Stunden, teils bis 11 uhr nachts, und die wäre mit nem Zwanni pro Woche zufrieden gewesen... (jetzt machts ein frühverrenteter Freund von mir, der hat auch nen Hund und darum gefiel es Sita dort besser... sogar ganz für lau...) und 80 pro Monat ist ganz was anderes als 200 pro Woche, für das Budget halten sich andere drei Pferde...
Dann gibt es noch die Möglichkeit (falls das geht) Wohnung und Arbeit nah genug beisammen zu haben um in der Mittagspause nach dem Hund zu schauen, und dann bleibt er halt alleine... ist zwar nicht die Idealvorstellung, aber auch das klappt bei vielen Berufstätigen erstaunlich gut: der Hund verpennt eh die meiste Zeit des Alleinseins, dann bekommt er noch was zum Knabbern oder spielen, damit sind ne Menge Hunde erstmal zufrieden. Dafür muss man halt die verbleibende Zeit gut nutzen... hab ich hier auch ab und an wenn mein Kumpel wegen irgendwas nicht kann...
Und: Man kann ja auch z.B. in ne hundefreundliche WG ziehen, wo man reihum, jeder nach seiner Zeitplanung, auf die Hunde der Anderen aufpasst...
Möglichkeiten gibts genug, man muss nur kreativ werden und eventuell mal ein bißchen unkonventionell denken...
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Hi,
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Wildner: Ja, wenn natürlich bei mir später gar nichts geht, dann muss ich auf einen Hund verzichten. Nur später in der partnerschaft wird wohl bei mir auch nichts. Mein Freund, der zur Zeit in Erfurt lebt, hat Angst vor den Tieren, eil er sie nicht kennt. Seine sture Mentalität will dieses Tier auch nicht kennen lernen. Er ist nur mit zwei Katzen groß geworden und will nich über seinen Tellerrand guggen. Er will strikt keinen Hund haben... Nur will ich keine Kinder haben( habe nichts gegen Kinder, fühle mich aber nicht im geringsten dazu bereit.) und stress zwischen uns wegen seines manchmal unmöglichen egoistischen Benehmens, gibt es genug, was mich eh dazu veranlasst ihn bald vor die Tür zu setzen. Dann is erstmal für eine laaaaaaaaaaaange Zeit Schluss, denn ich hab ehrlich gesagt genug von Männern die faul an meinem Bein kleben und mich die ganze Arbeit(Rausegehen,Weggehen, Beziehung im allg. aufrecht erhalten) machen lassen. Nur hilft mir das eben auch ni weiter, eine Partnerschaft werde ich für eine sehr lange Weile auschließen^^
Aber trotzdem erstmal Dankeschön^^@Deiliara:
ZitatIch dachte immer, es würde so laufen, dass ich morgens spazieren gehe, dann pennt der Hund und wenn ich von der Arbeit komme, gibts richtig Action mit langen Spaziergängen, Hundesport, etc. So wie es sich nun abzeichnet sieht meine Realität aber eher so aus, dass mein Hund sich tagsüber bei irgendeinem Sitter vergnügt und zum Schlafen nach Hause kommt

Dankeschön erstmal,
aber eben davor hab ich so ne Angst. Wenn ich so oft weg bin,(bin zwar das WE über vol da, aber das bringt dann auch nix mehr) bin ich echt allerhöchstens nur noch Dosenöffner für meinen Vierbeiner und der Sitter wird als herrchen angesehen
brrr....keine gute Vorstellung die einem Hundebesitzer/halter gefallen würde....FLUFFY:
Danke für den Link, den hab ich gleich mal ins Lesezeichen gesetzt, der is gut!Yatima:
Oh ja, Glück für diejenigen, die sölch einen Platz gefunden haben.^^
Aber ich glaube im Krankenhaus, auf der Station, is das nich möglich, ich habe verdammt viel mit Ärzten zu tuen und die sind ihren Angestellten nich so freundlich wie zu ihren Patienten.....
Dazu bräucht ich glaube ich nen anderen Job^^ZitatDazu wär vielleicht mal hilfreich zu wissen, was Du denn gelernt hast bzw. noch lernst:
Das berufsbild ist den wenigsten bekannt und deshalb hatte ichs noch nich erwähnt^^
Ich bin in Ausbildung zur Medizinischen Dokumentationsassistentin.
Da ich im Krankenhaus oft auf Stationen hektisch hin und her gescheucht werde und nur kurz im Büro bin und dann gleich wieder vom Arzt gerufen werde, is das doch etwas schwer meinen Hund an sölch eine Situation zu gewöhnen O.o ........da is doch zu viel Betrieb....macht glaub ich das Tier eher nervös.Zitatist der Hund da ja nicht 24 Stunden untergebracht, es wird also normal ne gute Ecke billiger. B) musst Du ja nicht unbedingt die teuren "Profis" mit Gewerbe usw. nehmen
Nun, das war mein erster Katzensitter gewesen, da ich sonst meine Oma hatte, die auf meinen Kater aufpasste, wenn ich mal weg fuhr und diese wohnt zwei Stockwerke unter mir.
Problem: habe kein Kontakt mehr zu meiner Oma durch Familienkrieg.
Mein Kater war ja nich 24 Stunden bei meinem katzensitter, sondern der war nur für eine Stunde am Tag bei meinem Kater gewesen und hat die Kilometerzeit und den normalen Tagesbedarf zusammen gerechnet. Und das war ja schon ein Rentner und sonst nichts, kein gewerbe und kein direkt ausgebildeter Tierpfleger/sitter oder wie auch immer, einfach nur ein Rentner, der wegen Bandscheibenvorfall nicht mehr arbeiten gehen konnte. ^^°
Ich kannte die Relation nich wirklich.ZitatDann gibt es noch die Möglichkeit (falls das geht) Wohnung und Arbeit nah genug beisammen zu haben um in der Mittagspause nach dem Hund zu schauen,
Hmmm, in der nähe einens Krankenhauses, wo es immer was zu tuen gibt wäre glaub ich ein bisschen riskant direkt dort hin zu ziehen^^
Wenn Arbeitgeber das einmal raus bekommen haben, lassen die dich verdammt viele Überstunden machen, WEIL du wohnst ja eh um die Ecke O.o Ärzte sind manchmal sehr aalglatte Menschen .........(auch wenn die Idee, in der nähe zu wohnen gar nich mal so schlecht is)ZitatMan kann ja auch z.B. in ne hundefreundliche WG ziehen, wo man reihum, jeder nach seiner Zeitplanung, auf die Hunde der Anderen aufpasst...
Nuja, aber ich glaube jeder Mensch strebt doch nach einem eigen Heim und wünscht sich Ruhe, wenn er nach Hause kommt ( Paket Ruhe: natürlich Gassigehen und euphorisches Schwanzwedeln inklusive! ^^)
Trotzdem erstmal liebes Dankeschön für die weiteren Tipps (geht an alle, die hier bisher reingeschrieben haben^^)
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