Beagel Familienhund ? Ja oder Nein?
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Kira2411 -
6. Mai 2011 um 16:36
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Hallo!
Eine Freundin von mir will sich einen Hund anschaffen. Sie könnte eine Beagel bekommen dennoch hat sie die frage immer noch offen ob ein Beagel ein Familie Hund ist ?
Es gibt Leute die Sagen Beagel seien keine Familienhunde, wie seht ihr das?
Gibt es hier Familien die einen Beagel haben oder hatten?
Danke für Antworten
- Vor einem Moment
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Wir sind eine Familie, wir haben einen Beagle und ich würde mir keinen mehr anschaffen.
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Welche Gründe hast du den ? Warum du dir keinen mehr anschaffen würdest
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Sie könnte einen bekommen? Woher denn?
Deine Freundin sollte sich lieber überlegen welche Eigenschaften sie von einem Hund erwartet, sich dann die entsprechenden Rasse(n) genauer anschauen und sich mit einem seriösen Züchter oder Notorga in Verbindung setzten.Die Frage ist nämlich weniger ob man einen Beagel innerhalb einer Familie halten kann, sondern ob sie einem Beagel vom erziehungs- und rassetechnischen gerecht werden kann...
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Ihr Nachbar hat BeagelWelpen von ihm könnte sie ein welpen bekommen.
Sie wollte einen Hund der Aktiv ist, mit dem sie Hundesport betreiben kann.
So hat sie sich schon bücher gekauft über Beagel. Nur sie hat wohl nichts gefunden wo drin steht ob er auch ein passender Familienhund ist.
Auslauf würde Hund bekommen, da sie Ländlich wohnen ziemlich viel zu Fuß unterwegs ist,Rad fährt und auf dem Feld sich richtig austoben könnte.
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Zitat
Welche Gründe hast du den ? Warum du dir keinen mehr anschaffen würdest
Weil Beagle absolute Fachidioten sind und nur fürs Schnüffeln und Hetzen leben, was einen hohen Arbeitsaufwand bedeutet, wenn der Hund wirklich glücklich und kein debiler Clown sein soll. Was ein Beagle braucht: Täglich mehrere Kilometer spazieren gehen, täglich Freilauf (was bei einem Beagle ein schwer realisierbares Ziel ist), regelmäßig Rad fahren, außerdem muss man ihm Nasenarbeit geben. Also Fährten legen und zwar über viele hundert Meter (kleiner Einblick: ein Dummy im 3000qm Garten zu finden ist für meinen Beagle ein Witz), Dummyarbeit oder Mantrail und Ähnliches.
Außerdem ist mein Beagle extrem futterneidisch und dabei auch gefährlich für die Kinder sobald er Futter hat, klaut wie ein Rabe (okay das haben wir nach eineinhalb Jahren einigermaßen in den Griff bekommen, aber entspannt ne Schüssel Chips stehen lassen ist nicht), ist selbstständig, orientiert sich kaum am Hundehalter, draussen muss man ständig alles im Blick haben, schenkt man den Kindern Aufmerksamkeit ist das Beagletier weg, setzt Kommandos nicht zuverlässig um, stellt die eigenen Interessen grundsätzlich über die der anderen Familienmitglieder (als Meutehund ist er sich eben selbst der Nächste).
Sie sehen süß aus, sind aber eigentlich hinterlistige Wildsäue und haben nur eins im Sinn: jagen. Ich bin zu dem Schluss gekommen dass man sich sowas nicht antun muss wenn es soviel geeignetere Rassen gibt.
Ich liebe meinen Mistbeagle, aber ich würde mir nie nie wieder einen zulegen.
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Ok. Ich frag mich halt ob sie einem Beagel gerecht werden kann und ob sie damit klar kommt einen sehr eigenständig denkenden Hund, mit vorraussichtlicher Jagdleidenschaft will...
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ich persönlich würde von einem jagdhund abraten!wir haben früher aufm land gelebt und hatten einen irish setter mischling, liebes tierchen aber sobald sie nen hasen,fasan oder sonst was gesehen hatte, hat sich in ihrem kopf nen schalter umgelegt und sie war weg!dass war damals der horror für mich,vorallem wenn die jagd quer über ne dicht befahrene strasse ging, einmal und nie wieder aber muss ja jeder selber wissen!
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Der Beagle meiner Freundin ist das komplette Gegenteil von dem was hier geschrieben wurde. Er ist überhaupt nicht futterneidisch, sie hat noch einen Schäferhund, er ist sehr Kinderlieb, hört aufs Wort, bleibt beim gassi gehen beim "Rudel"...
Kurzum, er ist ein super Familienhund, genau wie unsere Schäferhunde auch
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Zitat
Weil Beagle absolute Fachidioten sind und nur fürs Schnüffeln und Hetzen leben, was einen hohen Arbeitsaufwand bedeutet, wenn der Hund wirklich glücklich und kein debiler Clown sein soll. Was ein Beagle braucht: Täglich mehrere Kilometer spazieren gehen, täglich Freilauf (was bei einem Beagle ein schwer realisierbares Ziel ist), regelmäßig Rad fahren, außerdem muss man ihm Nasenarbeit geben. Also Fährten legen und zwar über viele hundert Meter (kleiner Einblick: ein Dummy im 3000qm Garten zu finden ist für meinen Beagle ein Witz), Dummyarbeit oder Mantrail und Ähnliches.
Außerdem ist mein Beagle extrem futterneidisch und dabei auch gefährlich für die Kinder sobald er Futter hat, klaut wie ein Rabe (okay das haben wir nach eineinhalb Jahren einigermaßen in den Griff bekommen, aber entspannt ne Schüssel Chips stehen lassen ist nicht), ist selbstständig, orientiert sich kaum am Hundehalter, draussen muss man ständig alles im Blick haben, schenkt man den Kindern Aufmerksamkeit ist das Beagletier weg, setzt Kommandos nicht zuverlässig um, stellt die eigenen Interessen grundsätzlich über die der anderen Familienmitglieder (als Meutehund ist er sich eben selbst der Nächste).
Sie sehen süß aus, sind aber eigentlich hinterlistige Wildsäue und haben nur eins im Sinn: jagen. Ich bin zu dem Schluss gekommen dass man sich sowas nicht antun muss wenn es soviel geeignetere Rassen gibt.
Ich liebe meinen Mistbeagle, aber ich würde mir nie nie wieder einen zulegen.
Danke dass es mal jemand so deutlich sagt!!!
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