Kein Hund sondern ein Holzwurm?
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Tjaa... so langsam bekommen wir das mit dem "Ich fresse alles, was ich finde" in den Griff, aber was immer noch merkwürdig ist, ist ihr Holz fressen.
Wenn wir im Wald sind werden Stöckchen geschreddert, sie gräbt sogar Wurzeln aus und knabbert daran rum.
Stöckchen werden zusammengesucht und dann auch gefressen...Ich wüsste mal gerne, inwiefern das noch normal ist. Wir versuchen zwar, das Ganze weitestgehend zu unterbinden und sie hört auch sofort auf, wenn man es ihr sagt...fängt aber auch bei anderen Stöckchen wieder an.
Können Hunde das ganze überhaupt in irgendeiner Art und Weise verwerten? Oder ist es zu gefährlich...oder oder oder?

Ahso, Sammy ist mittlerweile 8Monate alt, also im besten Rotznasenalter

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stöckchen sind so ne sache. manche splittern oder sind so spitz, dass sich die hunde daran verletzen.
ich kenn mich jetzt nicht so damit aus, aber evtl könnte es daran liegen, dass sie mit dieser unart eure aufmerksamkeit kriegt. auch negative aufmerksamkeit kann aufmerksamkeit sein.
was würde denn passieren, wenn ihr einfach mal weggeht? ohne weitere ansprache?
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Schon ausprobiert.
Auf Spaziergang stocht sie dann iwann hinter uns her -ohne das Stöckchen, sucht sich dann aber iwann ein neues.Und jetzt grad sitz ich mit dem Rücken zu ihr, höre aber, dass sie auf der Wiese einen Stock bearbeitet.
Das mit den Splittern war auch meine Sorge... :|
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hm was kann das sein

kannst du ihr eine alternative zum stock anbieten, zum beispiel einen kauartikel? oder interessiert sie das nicht in diesem moment?
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Mein Hund hat sich als Welpe mal schwer den Rachen und die Zunge an einem Stock verletzt.
Vorher hatte ich ihm halbherzig gesagt, dass er es bleiben lassen soll. Hat er natürlich nicht, weil ich es nur so "daher" sagte.
Ich hab es nach der Verletzung radikal verboten je wieder eines zwischen die Zähne zu nehmen und nach einer Woche, hat er nie wieder eines angesehen.
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Wir haben es schonmal so gemacht, dass sie sowohl nen Stock, als auch ihren Gummiknochen draußen hatte.
Da ist dann eher der Stock interessanter. Oder aber beides wird liegengelassen. Ich versteh's nicht wirklich.
Aber ich werd mal den Knochen mit zum nächsten Spaziergang nehmen
Mittlerweile lass ich sie die Stöckchen auch immer am Waldrand ablegen, damit sie nicht noch mehr auf die Terasse schlört. Das ist aber teilweise ein richtiges Gezicke.
Das mit dem Verletzen ist halt meine größte Sorge...
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Zitat
Das mit dem Verletzen ist halt meine größte Sorge...Ich hatte das auch immer im Hinterkopf aber wenn du nachst bei Notdienst sitzt und dein Baby in Rachen und Zunge je einen 10cm langen Riss hast, brennt sich das doch noch mehr ins Hirn und du meinst das Verbot dann wirklich ernst.
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Ich befürchte ja das sie dann einfach weiter kauen würde. Meiner knabbert auch gerne mal an nem Stüöckchen, aber ich habe ihn schon oft dabei beobachtet ob er das Holz frisst, er tut es nicht. Zum Glück, er spuckt immer alles wieder aus und das sogar sehr säuberlich, trotzdem pule ich manches mal iwelche Reste aus der Lefze die er nicht rausbekommen hat.

Zum Glück macht meiner das nicht oft und ich an eurer Stelle würde eurer das rigoros verbieten, klar, ist immer einfach gesagt, aber mir wäre die Verletzungsgefahr zu groß, habe mal von einer Story gehört da hat der Hund auch an einem Stock geknabbert und den Kram immer gefressen, iwann hat er ein langes Spitzes Stück runter gewürgt und das ende vom Lied war Not OP da die eine Spitze sich in die Seite der Speiseröhre gebohrt hat.
Vll solltest du ihr wenn sie das nochmal macht ihr das so energisch verbieten das sie nicht auf die idee kommt es noch einmal zu machen. Mein Trainer sagt immer, bei Sachen die einfach null zu tolerieren sind, "Der Hund muss in dem Moment das Gefühl haben, scheiße jetzt tötet die mich."
Bevor jetzt jemand was falsches denkt, unser Trainer ist wirklich gut und sehr nett und er arbeitet gewaltfrei. Aber er meint, und da muss ich ihm zustimmen, bevor es für den Hund evtl. iwann mal lebensgefährlich wird muss ein Verbot ein einziges mal so dermaßen energisch durchgesetzt werden das Hund wirklich denkt, nee das mache ich nicht mehr, da habe ich dann den Teufel höchstpersönlich als Herrchen/Frauchen. -
Ich befürchte ja das sie dann einfach weiter kauen würde. Meiner knabbert auch gerne mal an nem Stüöckchen, aber ich habe ihn schon oft dabei beobachtet ob er das Holz frisst, er tut es nicht. Zum Glück, er spuckt immer alles wieder aus und das sogar sehr säuberlich, trotzdem pule ich manches mal iwelche Reste aus der Lefze die er nicht rausbekommen hat.

Zum Glück macht meiner das nicht oft und ich an eurer Stelle würde eurer das rigoros verbieten, klar, ist immer einfach gesagt, aber mir wäre die Verletzungsgefahr zu groß, habe mal von einer Story gehört da hat der Hund auch an einem Stock geknabbert und den Kram immer gefressen, iwann hat er ein langes Spitzes Stück runter gewürgt und das ende vom Lied war Not OP da die eine Spitze sich in die Seite der Speiseröhre gebohrt hat.
Vll solltest du ihr wenn sie das nochmal macht ihr das so energisch verbieten das sie nicht auf die idee kommt es noch einmal zu machen. Mein Trainer sagt immer, bei Sachen die einfach null zu tolerieren sind, "Der Hund muss in dem Moment das Gefühl haben, scheiße jetzt tötet die mich."
Bevor jetzt jemand was falsches denkt, unser Trainer ist wirklich gut und sehr nett und er arbeitet gewaltfrei. Aber er meint, und da muss ich ihm zustimmen, bevor es für den Hund evtl. iwann mal lebensgefährlich wird muss ein Verbot ein einziges mal so dermaßen energisch durchgesetzt werden das Hund wirklich denkt, nee das mache ich nicht mehr, da habe ich dann den Teufel höchstpersönlich als Herrchen/Frauchen. -
???????

Sry, keine Ahnung warum er das gerade zweimal hintereinander reingesetzt hat.
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