Probleme am Abend
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So da bin ich dann auch mal wieder :-)
Also ich frage dehalb wegen der Kastration, da ich das so sehe wie zwei der drei
weitere Personen hier. Durch eine Kastration kann sich das Verhalten enorm verändern. Da muss man jetzt wirklich abwägen, da sie ja auch das Leiden der Scheinträchtigkeiten hat.Also ich fahre ja wirklich Deutschland weit zu Menschen nach Hause, die Probleme mit ihren Hunden haben und mache mir immer gern ein eigenes Bild von dem Mensch-Hund! Da wie schon beschrieben ist, es immer sehr schwierig eine Ferndiagnose zu stellen. Denn nicht jedes Verhalten beruht auf fehlende Regeln und einen fehlenden Rang im Rudel.
Wichtig fände ich das man mal ein großes Blutbild machen lässt in dem auch der T4 etc. (Schilddrüsenwerte) getestet werden. Denn eine nicht intakte Schildrüse ist bei einem Hund auch oft ein Auslöser für Verhaltensänderungen.
Es kann soooo viele Ursachen haben.
Es kann auch ein tief sitzendes Trauma sein, was vielleicht gar nicht mehr aktuell war, jedoch durch einen Reiz wieder ausgelöst wurde.
Es kann Überforderung sein, da sie keinen festen Platz im Rudel zu gewiesen bekommt.
Es können Erkrankungen sein, die zu Verhaltensauffälligkeiten führen.Da kommt eine ganze Menge zusammen aber das da Hilfe benötigt wird, das ist denk ich jedem klar.
Für mich macht diese Hündin den Eindurck, nach dem was du schreibst als ob sich völlig verunsichert ist und nicht recht weiß was sie tun soll.
Aber da kann man sich per Ferndiagnose auch schnell vertun.
Bei allen Hundehaltern die mich um Hilfe und Rat bitten fahre ich zu einem Kennenlerngespräch persönlich hin um alles genau zu analysieren und zu beobachten. Denn man sieht hier nun weder das Ausdrucksverhalten des Hundes, noch den Umgang zwischen Mensch und Hund.
Es können teilweise wirklich nur Kleinigkeiten sein, die einen Hund so reagieren zu lassen und da finde ich es wirklich ratsam sich DRINGEND Hilfe zu holen.
LG
Lisa -
11. April 2011 um 15:25
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Probleme am Abend - Vor einem Moment
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Lisa, was soll eine Kastra ändern wenn das Verhalten nicht östrogengesteuert sondern auf der Wirkung von Cortisol, Prolaktin, Vasopressin, Dopamin oder Serotonin beruht?
Einen HT hinzuziehen und die Hündin TÄ durchschauen lassen halte ich da für sinnvoller als den schnellen Griff zum Chirugenmesser, der das Verhalten m.E.n. eher noch verstärkt als denn beruhigt.
Birgit
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@ Birgit ich glaube du hast mich falsch verstanden. Ich sehe es doch genauso wie du auch.

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Ah ja.....
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Zitat
@ Birgit ich glaube du hast mich falsch verstanden. Ich sehe es doch genauso wie du auch.

Jetzt steig ich da grad nimmer durch...du fragst im Anfangspost, ob sie sich Gedanken zu ner Kastra gemacht haben und danach sagst Du, Du würdest wie die anderen davon abraten?
Bin ich die Einzige, die da jetz nimmer folgen kann?Tänzer
Also wenn das Verhalten wirklich hauptsächlich abends auftaucht würde ich auch mal ganz dringend die Augen checken lassen. Unser Teddy wird immermehr blinder und tauber. (Bei ihm jedoch altersbedingt) Dadurch merkt man mitlerweile auch deutlich, dass er nachts oft sehr verunsichert ist, weil er zB sein Rudel nicht mehr sieht, obwohl er nur 10m weiter weg steht. Bei manchen Hunden kann Unsicherheit und Angst auch mal schnell auf Aggression umschwenken. So á la: Bevor mir jemand was tut, tu ich was!Die Kastration würde ich erstmal gaaanz weit nach hinten schieben, bis festgestellt wurde, was mit ihr ist.
Da man die Ursache noch nicht kennt, kann das ganz böse nach hinten los gehen.
Da sie ja während der Scheinschwangerschaft noch "extremer" wird (Hormonhaushalt wird auf den Kopf gestellt) könnte es mit einer Kastration zur "Katastrophe" werden. (Da spielen die Hormone dann richtig verrückt)Daher bitte erstmal alles andere abklären.
Eventuell auch mal nen zweiten Tierarzt aufsuchen. Zwei Meinungen sind da oft besser. -
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Öh nö, bist Du nicht. Ich kann Lisa auch nicht folgen.
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Zitat
Öh nö, bist Du nicht. Ich kann Lisa auch nicht folgen.
Ich kann Lisa insofern folgen:
Sie macht eine Zusammenfassung der Antworten und in fast jedem Beitrag bekommen wir mitgeteilt, dass sie Hundetrainerin sei...
OT Ende! -
Ach so, deshalb kam ich mir vor wie auf einer Werbeveranstaltung.....
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Zitat
Ich kann Lisa insofern folgen:
Sie macht eine Zusammenfassung der Antworten und in fast jedem Beitrag bekommen wir mitgeteilt, dass sie Hundetrainerin sei...
OT Ende!
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Hallo,
Diese Thematik kenne ich zu gut. Wir haben seid gut 3Monaten einen 5jährigen Labrador rüden der auch nicht kastriert ist und wir haben auch jeden Abend beim zu Bett gehen die Thematik das er uns beide anknurrt. Beim fressen tritt es nicht auf. Aber auch morgens wenn er merkt das wir uns fertig machen und gehen möchten. Wir wissen uns auch nicht wirklich zu helfen.
Lg Petra
- Vor einem Moment
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