Aufmerksamkeitstraining!
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Ich warte grundsätzlich auf Blickkontakt bevor irgendwas passiert: wenn ich aus der Tür gehe, ich sie ableine, bevor sie das Signal zum Freilauf bekommt, wenn ich ein Dummy geworfen hab etc etc
Da ich auch den Großteil an Kommandos nur über Körpergesten mache, ist mein Hund natürlich gewöhnt den Blickkontakt zu suchen und schaut dadurch viel nach mir...
Wenn ich mal Lust hab, mach ich auch richtig Abenteuertag: sobald Aika auf dem Spaziergang nach mir schaut, ruf ich sie, renn weg, und/oder lass dabei ein Dummy fallen, oder geh mit ihr auf die Suche nach einen versteckter "Beute", pirsch mich gemeinsam mit ihr an...Ausserdem verfütter ich das meiste Futter (besonders die guten Sache wie nassfutter etc) draussen.
Drinnen gibts eher wenig Aufmerksamkeit und Action, dafür draußen umso mehr: Apportieren, UO, Fährten, Reizangel, Flächensuche etc.
Auch "Ruhetage" sind mir ganz wichtig, damit mein Hund nicht denkt ich bespaße ihn ständig und die gemeinsamen Aufgaben "zu schätzen" weiß. Ausserdem soll Beschäftigung schon was besonderes und spannendes bleiben
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Bei meiner Hündin wars auch ganz normal. Verstecken spielen Bällchen werfen, auf Bänke hüpfen undsoweiter.
Mein Rüde der ja schon Erwachsen war, da wars viel schwieriger. Erstmal rausfinden woran er Interesse hat. Schleppleinen Training. Dann Clickern zwischendurch.
Und dann als wir endlich was gemeinsamen gefunden hatten nach Monaten, dann wurd das weiter ausgebaut.
Vorallem mit Hilfe von Büchern und den Usern hier im Forum, weil das für mich alles Neuland war. Ein Hund der sich nur fürs Jagen/Schnüffeln begeistert.Die Aufmerksamkeit und der Will to Please endstand dann dadurch das mein Rüde lernte, Erfolg gibts nur in zusammenarbeit mit mir.
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