Hund greift Katze an
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Hallo,
habe keinen passenden Thread in der Suche gefunden...
Ich wohne in einer WG mit einer Freundin und ihrem Hund (Fluse, 5,5 Monate alt, Bordercollie-Neufundländer-Mix). Habe selbst zwei Katzen (Farina, fast 5 Jahre alt und Rosa, im Sommer 3 Jahre alt).
Ich bin mit den Katzen Anfang des Jahres eingezogen, meine Mitbewohnerin und ihr Hund sind im Februar dazugekommen.
Mit Farina gibt es keine Probleme, sie ist allerdings auch eine Angstkatze und meistens in meinem Zimmer.
Nur zwischen Rosa und Fluse klappt es nicht und ich habe das Gefühl, dass es eher schlimmer als besser wird.Fluse ist meistens im Wohnzimmer im Erdgeschoss. Sobald Rosa vorbeikommt, springt sie auf, bellt sie an, schnappt zu und lässt nicht mehr von ihr ab. Sie reagiert dann auch nicht mehr auf "nein" oder ähnliches.
Rosa wehrt sich, kratzt, faucht, knurrt. Sie ist aber auch eine Zicke und knurrt meistens, wenn Fluse in der Nähe ist.
Ganz schlimm wird es, wenn man eine Katze auf dem Arm hat; dann springt Fluse an einem hoch, bellt, versucht die Katze zu kriegen.Das läuft allerdings nur drinnen so. Draußen im Garten versucht Fluse mit Rosa zu spielen, läuft um sie rum, geht aber nicht auf sie los. Rosa sitzt dann auf der Wiese, bleibt sitzen, hat auch keine Angst. Knurrt ein bisschen, wenn Fluse ihr zu nahe kommt, und Fluse lässt sie dann auch in Ruhe.
Auch beim Spazierengehen ist das kein Problem, wenn Fluse und Rosa mitgehen. Fluse hat zwar anfangs versucht, sie zum Spielen zu animieren, hat sie aber in Ruhe gelassen, als keine Reaktion kam. Sie ist dann auch später an ihr vorbei gelaufen und hat sie gar nicht mehr beachtet.Woran liegt es, dass sie drinnen so auf sie los geht und was kann man dagegen tun?

Liebe Grüße
Anna -
29. März 2011 um 15:46
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Hund greift Katze an - Vor einem Moment
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Es Konsequent immer unterbinden und wenn kein Mensch da ist, die Tiere trennen. Für Fluse ist das ein tolles Spiel in der Wohnung. Jedesmal wenn Fluse so respektlos mit der Katze umgeht ist das ein weiterer Lerneffekt für Fluse das es toll ist spaß macht und Sie damit durch kommt.
Dazu kommen noch die unterschiedlichen Körpersprachen. Wenn eine Katze mit dem Schwanz wedelt bedeutet das meist "Negative erregung"(oder auch kurz vorm Angriff). Wenn ein Hund mit dem Schwanz wedelt, bedeutet das meist eher "positive erregung"(Freude, Beschwichtigen, aufregung).
Wenn ein Hund kurz vorm Angriff ist bleibt der Schwanz meist Stock Steif, also Fluse versteht die Katze einfach völlig falsch. Hund und Katze "verstehen" sich einfach nicht, können sich aber durchaus miteinander "vertragen".
Das kann man auch vom Hund verlangen, genauso wie das Hochspringen, wenn ne Katze auf dem Arm ist. Der hund braucht einfach noch etwas mehr Erziehung.
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