Avatar

Probleme beim Alleine sein

  • ANZEIGE

    Hallooo =)
    vllt. stelle ich mich erstmal kurz vor, da ich so das Gefühl habe den Vorstellungs-Thread verfolgt hier keiner wirklich.


    Also ich bin Leo, 16 Jahre alt und habe mir letztes Jahr im August einen eigenen Hund angeschafft. Sie heißt Lexi (Alexis) und ich bin vollkommen verwirrt welche Rasse sie ist. Auch wie ich sie bekommen habe ist sehr verwirrend und eine lange Geschichte (falls sie irgendjemanden interessiert dann erzähl ich sie trotzdem gern :D). Jedenfalls habe ich sie von einer angeblichen Pflegefamilie geholt, diese sagte mir der Hund stamme aus schlechten Verhältnissen.


    Nun habe ich 2 hauptsächliche Probleme mit Lexi, wobei ich auf das eine eigentlich nicht eingehen will.
    Sie bleibt nicht alleine. Ich habe es jetzt schon 3mal neu angefangen zu üben (also bei null angefangen) und will heute den 4ten Versuch starten mir vorher aber noch eure Meinung anhören.


    Sie war schon immer ein sehr sehr anhänglicher Hund was wohl durchaus mit ihren vorherigen Erlebnissen zusammenhängen mag. Sobald ich sie alleine in meinem Zimmer lasse fängt sie an zu jaulen, winseln, heulen und kratzt an meiner Tür. Das wurde nach regelmäßigem üben immer besser, jedoch verschwand es nie richtig. Als ich sie an Weihnachten in meinem Zimmer hatte, zerstörte sie meine halbe Tür, einen Schuh, warf meinen Subwoofer um und machte mein Bett dreckig.
    Ich will/muss jetzt weiter üben kann mich aber nicht entscheiden wie ich anfangen soll. Eine Bekannter von mir meint ich soll es direkt eine Stunde mit ihr durchziehen. Ich habe allerdings Angst um mein Zimmer und Angst Lexi noch mehr kaputt zu machen. Mein Problem ist das Forum XY wieder was anderes sagt als meine Bekannte und aber Hundetrainer YZ auch wieder was anderes.


    Ich bitte um eure Meinung & hoffe das man sich noch außerhalb dieses Threads über den Weg läuft !
    Gruß Leo & Lexi (die gerade schnarchend im Körbchen schläft)


    PS: Falls ihr genaueres über Lexi oder mich o.ä. wissen wollt einfach Bescheid sagen =)

  • ANZEIGE
  • Hallo,


    willkommen hier.
    Du hast Lexi seit August und wie alt ist sie jetzt?
    Du hast das Alleinebleiben bei Null begonnen.
    Was heißt das genau?
    Wie lange kann sie überhaupt alleine bleiben, ohne dass sie etwas zerstört?
    Keine Minute?
    Wie sieht der Tagesablauf aus?
    Wieviel Aufmerksamkeit bekommt sie?
    (Streicheleinheiten, Spiel, Spaß, Aufgaben, Futtergewohnheiten..)


    Gehst du noch zur Schule?
    Wo befindet sie sich, wenn du länger abwesend bist?
    Bei deinen Eltern, also nicht in deinem Zimmer?
    Verfolgt sie sich ständig, wenn du zu Hause bist?
    Erzähle ruhig etwas mehr von ihr, kurz etwas über die Vorgeschichte und über das andere Problem.
    Manchmal kann alles zusammenhängen.


    Gruß
    Leo

  • Zitat von "dieschweizer"

    Hallo,


    Erzähle ruhig etwas mehr von ihr, kurz etwas über die Vorgeschichte und über das andere Problem.
    Manchmal kann alles zusammenhängen.


    Gruß
    Leo


    Gut, also die Sache mit der Pflegefamilie ist so kompliziert das selbst ich sie nicht verstehe. Die Frau sagte mir sie hat Lexi aus dem Nachbar Ort von einer Frau geholt die sie verhungern lassen wollte (als ich so geholt hab wog sie mit 9Monaten nur 12 Kilo, normal bei der Größe wären 25Kilo). Ich habe Lexi also mitgenommen jedoch ohne Impfpass der mir noch nachgeschickt werden sollte. Nach ca. 2 Wochen telefonierte ich da hinterher und als dann der Pass kam Schwupp di Wupp alles voller Rätsel: Im Pass waren sämtliche Infos sowie die Daten des Vorbesitzers mit Edding übermalt. Wir haben ein paar Dinge noch erkannt und bei der Vorbesitzerin angerufen die uns jedoch nichts von der Geschichte bestätigen konnte. Tja und deshalb weiß ich nicht welche Rasse sie ist. Alano ist im Pass übermalt und Boxer-Mix wurde daneben geschrieben.

  • ANZEIGE

  • Sie ist dann jetzt 1Jahr 3 Monate. Und ja mit dem Alleine bleiben, anfangs habe ich da nicht auf die Uhr geguckt, ich habe angefangen damit, sie allein zu lassen wenn ich aufs klo ging (was anfangs überhaupt nicht ging, ich musste die tür offen lassen) dann immer mehr gesteigert. was ich dazusagen muss: die probleme mit ihr gibt es nur wenn sie im raum ist und ich draußen. wenn ich im raum bin und sie ist draußen ist alles "wunderbar". Ich bin davon überzeugt das sie nicht wieder etwas kaputt macht wenn ich es mit der Zeit nicht gleich übertreibe, allerdings ist ja auch das gejaule ein Problem, welches seit neustem sofort anfängt.


    Ich habe im Neuen jahr nochmal angefangen KOMPLETT BEI NULL zu üben (damit meine ich auch fast null) nämlich 5 Sekunden. So dann habe ich mich am ersten Tag von 5 Sekunden auf 10 gesteigert ohne das sie von ihrem Platz aufsteht. Dann habe ich täglich geübt und war am Ende bei 50Sekunden. Ich wollte dann am nächsten Tag mit 1Minute weitermachen und da lag wohl dann der empfindliche Zeitraum bei ihr, denn ab ca 50Sekunden ging das gejaule los. Ich also wieder runter gegangen mit der Zeit. Als ich am nächsten Tag weitermachen wollte ging gar nichts mehr. Ich hatte das Gefühl Lexi hat allen Erfolg wieder gerlöscht denn sofort bei 10 Sekunden hat sie Lärm gemacht. Seitdem hab ich noch nicht weiter geübt, muss mich jedoch mal dazu überwinden es durchzuziehen, weil meine Mutter sie sonst weggibt.

  • hi leo,


    da hat deine kleine aber ne große portion verlustängste, die arme maus. wer weiß, was sie schon erlebt hat...
    hört sich an, als ob sie geschlossene türen und damit eingesperrt sein nicht ertragen kann.
    warum muss sie denn in deinem zimmer bleiben??? vielleicht fällt ihr das allein sein leichter, wenn sie von einem raum zum anderen gehen kann :???:
    oder du versuchst mal, sie ganz langsam an eine hundebox zu gewöhnen.... vielleicht mit nem t shirt von dir drin, damit sie sich sicher fühlt und gleichzeitig dann auch deine sachen vor ihr in sicherheit sind!?
    vielleicht nimmt sie das besser an, weil es eine andere situation ist in der box zu liegen( zimmertür kann dann ja auf bleiben) und zu schlafen, als auf ihrem plätzchen zu liegen und die tür wird geschlossen... :???:
    lg kati

    live is but i love it, it dosent matter what, I always thinking, goes around comes around, so take care about the world, the childrens, the animals & the nature and take care about your friends and family* enjoy your live*
    Nam Myoho Renge Kyo**

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige


  • Die Box war auch eine Idee von meiner Mutter, ich dachte halt eher das sie das eher verrückt macht, aber versuchen kann mans ja. Ich hatte sie vorher unten vor der Haustür immer liegen und da konnte sie sich immer in den Fluren bewegen. Daraufhin hat ein Hundetrainer zu mir gesagt das das schlecht ist da wir eine Glastür haben, und sie somit jederzeit sieht wann wir gehen und wiederkommen. Daraufhin hab ich sie in meinem Zimmer gelassen

  • Nun hast du vergessen, den genauen Tagesablauf kurz aufzuschreiben.
    Und verfolgt sie dich auf Schritt und Tritt?
    Und wieviel Aufmerksamkeit bekommt sie?
    Fordert sie diese ein?


    Wie kam sie mit dem Alleinebleiben im Hausflur zurecht?
    Hat sie dort etwas zerstört?


    Warst du schon mit ihr bei einem Tierheilpraktiker?
    Bachblüten oder andere Mittel könnten unterstützend helfen.


    In deiner Vorstellung schreibst du, dass dein Vater drei Hunde angeschafft habe.
    Leben diese noch?
    Gibt es noch weitere Hunde im Haushalt?
    Oder ist deine Lexi der einzige Hund?


  • Also mein Tagesablauf ist folgender: Nach dem Aufstehen gehe ich meistens direkt mit ihr spazieren, eine feste Uhrzeit gibt es da nicht. Danach gehe ich Duschen, da ist sie draußen im Flur. Dann kommt es immer darauf an was ich tue. Zur Schuhe gehe ich momentan nicht, da ich die Berufsschule wegen persönlichen Gründen abgebrochen habe.


    Ja sie achtet sehr stark auf mich, sobald ich z.b. von meinem Stuhl aufstehe guckt sie gleich hoch und wird unruhig.


    Aufmerksamkeit ... hmmm, also Streicheleinheiten bekommt sie oft. Manchmal lege ich mich abends neben sie. Heute gabs ein Morgen-Kämpfchen :D
    Nein also ich achte schon sehr darauf das sie ihre täglichen Streicheleinheiten bekommt.


    Im Hausflur hat sie nicht wirklich zerstört, aber der Lärm war der selbe und sie hat immer die Sachen von der Fensterbank geschmissen.


    Nein beim Tierheilpraktiker war ich noch nicht, meine Mutter hat mir aber mal solche Tropfen mitgebracht, ich weiß allerdings nicht ob ich diese nutzen soll.


    Die Hunde von meinem Vater, ja ... also. Der erste Hund ist lange her da war ich noch klein und irgendwann haben wir ihn zu meiner Oma gegeben (er war aus dem Tierheim und hat mich mal gebissen oder so), beim zweiten Hund (ein Leonberger), war ich auch nicht viel älter und habe kaum Erinnerungen an ihn. Der dritte Hund, an ihn erinnere ich mich gut, war eine BorderCollie-Dame. Mein Vater hat das volle Programm gemacht mit ihr, was weiß ich wie lange mit ihr gespielt. Irgendwann kam er auf die glorreiche Idee Schafe in unseren Garten zu stellen damit der Hund hüten kann (Kaff-Getuschel garantiert :D). Jedenfalls hat sich mein Vater vor 3 Jahren von meiner Mutter getrennt und wohnt jetzt 700km weit weg. Da meine Mutter mit 4 Kindern alleinerziehend, ohne Job war und wieder studieren musste, war keine zeit einen hyperaktiven BorderCollie zu beschäftigen und wir mussten ihn weggeben.


    Also ist Lexi momentan alleine, obwohl meine Mutter überlegt einen Zweithund extra für sie anzuschaffen. Allerdings überlegt sie nebenher auch Lexi wegzugeben.

  • Ohje, das kommt mir bekannt vor. Meine Hündin reagiert auch in dieser Heftigkeit und ist genauso alt wie deine jetzt. Ich habe inzwischen einen Trainer, der wirklich fit in dem Thema ist, und wir trainieren seit Anfang Januar in Winzschritten. Da bei meinem Hund (ebenso wie bei euch) auch schon das Alleinesein in einem Zimmer zu viel war und sie ebenfalls an der Tür gekratzt und gejault hat, haben wir angefangen mit einem Kindergitter zu arbeiten. In den ersten Tagen/Wochen hat sie regelrecht gewütet hinter dem Ding. Ich saß direkt davor, so dass die Verlustangst keine Rolle spielen konnte, und habe sie aber ignoriert (Buch gelesen oder sowas), bis sie irgendwann zur Ruhe kam und sich hingelegt hat. Dann wurde die Situation aufgelöst. Das haben wir dann langsam ausgedehnt, so dass ich heute in einen anderen Raum gehen kann (ohne Sichtkontakt) und sie weitgehend ruhig ist hinter ihrem Gitter und es akzeptiert. Bei uns hat dieser Schritt recht lange gedauert, aber immerhin klappt es inzwischen :) Ab der nächsten Woche werde ich anfangen, mich innerhalb der Trainingszeit immer mal wieder ausgehfertig zu machen und auch ab und an kurz die Wohnung zu verlassen (und dann direkt wieder reinkommen). Erst wenn sie das ganz ruhig mitmacht und nicht mehr angespannt drauf reagiert, werden dann die Zeiten außerhalb der Wohnung ausgedehnt. - So der Plan, ich bin gespannt, ob und wie es funktioniert ;)


    Parallel dazu haben wir daran gearbeitet, dass sie besser mit Ignoranz meinerseits klar kommt und generell Distanzen besser akzeptiert (sie ist eigentlich sehr anhänglich und sucht permanenten Körperkontakt). Zusätzlich haben wir ihr einen Platz im Zimmer eingerichtet, den sie als besonders angenehm empfindet und wo sie gut entspannen kann (in unserem Fall ist das ihr Hundebettchen. Da sie total auf Wärme steht, kriegt sie z.B. immer ein aufgeheiztes Reiskissen reingelegt, was es ihr einfach leichter macht, dort ein Weilchen ruhig liegen zu bleiben) und sie bekommt ein Halstuch mit Lavendelöl umgelegt. Das Halstuch hat sie im Vorfeld des Alleineseins im Zimmer immer in Verbindung mit entspannten Situationen kennengelernt und es wirkt inzwischen tatsächlich als konditioniertes Entspannungssignal. Das ist natürlich alles ein bisschen viel Schnickschnack und ich war anfangs auch skeptisch, allerdings hat das "herkömmliche" rein-raus Üben bei uns einfach keine Fortschritte gebracht und ich bin sehr froh zu sehen, dass sich tatsächlich endlich kleine Verbesserungen zeigen. Gestern war ich kurz im Keller und es gab zum allerersten Mal seit einem Jahr kein Gebell =)


    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute für euer Training und drücke die Daumen, dass ihr das irgendwie hinbekommt!!

    ...mit Leni, Pointer-Münsterländer *12/2009
    ... und Trudi, Pointer *5/2015

  • Zitat von "Deliara"

    Ohje, das kommt mir bekannt vor. Meine Hündin reagiert auch in dieser Heftigkeit und ist genauso alt wie deine jetzt. Ich habe inzwischen einen Trainer, der wirklich fit in dem Thema ist, und wir trainieren seit Anfang Januar in Winzschritten. Da bei meinem Hund (ebenso wie bei euch) auch schon das Alleinesein in einem Zimmer zu viel war und sie ebenfalls an der Tür gekratzt und gejault hat, haben wir angefangen mit einem Kindergitter zu arbeiten. In den ersten Tagen/Wochen hat sie regelrecht gewütet hinter dem Ding. Ich saß direkt davor, so dass die Verlustangst keine Rolle spielen konnte, und habe sie aber ignoriert (Buch gelesen oder sowas), bis sie irgendwann zur Ruhe kam und sich hingelegt hat. Dann wurde die Situation aufgelöst. Das haben wir dann langsam ausgedehnt, so dass ich heute in einen anderen Raum gehen kann (ohne Sichtkontakt) und sie weitgehend ruhig ist hinter ihrem Gitter und es akzeptiert. Bei uns hat dieser Schritt recht lange gedauert, aber immerhin klappt es inzwischen :) Ab der nächsten Woche werde ich anfangen, mich innerhalb der Trainingszeit immer mal wieder ausgehfertig zu machen und auch ab und an kurz die Wohnung zu verlassen (und dann direkt wieder reinkommen). Erst wenn sie das ganz ruhig mitmacht und nicht mehr angespannt drauf reagiert, werden dann die Zeiten außerhalb der Wohnung ausgedehnt. - So der Plan, ich bin gespannt, ob und wie es funktioniert ;)


    Parallel dazu haben wir daran gearbeitet, dass sie besser mit Ignoranz meinerseits klar kommt und generell Distanzen besser akzeptiert (sie ist eigentlich sehr anhänglich und sucht permanenten Körperkontakt). Zusätzlich haben wir ihr einen Platz im Zimmer eingerichtet, den sie als besonders angenehm empfindet und wo sie gut entspannen kann (in unserem Fall ist das ihr Hundebettchen. Da sie total auf Wärme steht, kriegt sie z.B. immer ein aufgeheiztes Reiskissen reingelegt, was es ihr einfach leichter macht, dort ein Weilchen ruhig liegen zu bleiben) und sie bekommt ein Halstuch mit Lavendelöl umgelegt. Das Halstuch hat sie im Vorfeld des Alleineseins im Zimmer immer in Verbindung mit entspannten Situationen kennengelernt und es wirkt inzwischen tatsächlich als konditioniertes Entspannungssignal. Das ist natürlich alles ein bisschen viel Schnickschnack und ich war anfangs auch skeptisch, allerdings hat das "herkömmliche" rein-raus Üben bei uns einfach keine Fortschritte gebracht und ich bin sehr froh zu sehen, dass sich tatsächlich endlich kleine Verbesserungen zeigen. Gestern war ich kurz im Keller und es gab zum allerersten Mal seit einem Jahr kein Gebell =)


    Ich wünsche dir auf jeden Fall alles Gute für euer Training und drücke die Daumen, dass ihr das irgendwie hinbekommt!!


    Ich bezweifle das in meinem Zimmer noch Platz für so ein Kindergitter ist. Ich habe jetzt beschlossen eine Hundebox zu kaufen und sie so wie du es gemacht hast daran zu gewöhnen. Dieses Lavendelöl haben wir glaube ich auch. Ich denke ich werde das kombinieren. Ich hoffe ich bringe die nötige Geduld mit, vielen Dank für deine Glückwünsche =)

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!