Hündin zickt draußen alles an...
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Hallo erstmal...
Also, ich hab eine mittlerweile fast 4Jahre alte Schäfi-Malinois-Mix Hündin die eigentlich eher zu den Ängstlichen Hunden gehört..
Sprich, als ich sie mit 5Mon bekommen habe, hatte sie vor wirklich "Allem" Angst.. Und ich meine ALLES...
Das haben wir aber mit viel Geduld in den Griff bekommen... Damals hatte sie mit anderen Hunden so gar keine Probleme, wollte immer nur spielen und ich konnte sie überall hinlassen ohne Probleme..
Nun habe ich seid knapp 1,5 Jahren noch einen Rüden dabei. Habe ihn mit 12Wochen bekommen und der ist dank dem Labrador der drinne steckt ein echtes gemütstier.. Immer gut drauf, vor nix Angst und zu jedermann freundlich...
Hatte ihn zugegebener maßen auch wegen der Unsicherheit der Hündin dazu geholt, um Ihr wen an die Seite zu stellen an dem sie sich evtl Orientieren kann...Soweit so gut...
Hat auch Anfangs gut geklappt... Bis, ja bis sie plötzlich angefangen hat jede Hündin draußen blöd anzumachen...
Selbst die Hündinnen mit denen sie früher ohne Probleme gespielt hat werden teilweise dumm angemacht...Ich hab ja die vermutung das es Eifersucht (oder wie man es bei Hunden nennt) ist, denn meistens geht mein kleiner voran und will die Hunde begrüßen und dann stürmt Sie hinterher und fängt an zu zwicken..
Ganz ehrlich, ich glaube nicht, das sie einen anderen Hund ernsthaft verletzen würde, aber die anderen HH schauen immer böse und ich kann das natürlich auch verstehen.. Deshalb nehm ich sie nun immer an die Leine wenn uns wer über den Weg läuft und auch sonst ist sie fast nur noch an der Leine.
Kann mir evtl jemand sagen was ich machen kann? Also ablenkung geht zwar mit Stöckchen oder Ähnl. aber auch nur wenn ich schnell genug reagiere...
So macht das Gassigehen einfach keinen Spaß mehr.. Auch nicht für sie...Hoffe ich bekomm ein paar Antworten..
Danke schonmal -
20. Februar 2011 um 14:05
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Hündin zickt draußen alles an... - Vor einem Moment
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na ich würd dir mal ne gute hu-schu empfehlen.

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Hmm..
Auf die Idee bin ich ja noch gar nicht gekommen...
Sorry, Spaß beiseite...
Sagen wir mal, es klappt mit der HuSchu zeitlich nicht, da ich jede Woche anders Arbeiten muss.. (Einzelhandel eben)
Da ist es leider nicht drin das ich sag: Ich brauch den und den Tag frei und zwar die nächsten x Wochen...
Da erzählen mir die Kollegen und auch die Chefin was anderes...Zum anderen finde ich die meisten HuSchu einfach absolut überteuert...
Was aber nicht zum Thema gehört...
Ich dachte eigentlich das mir evtl wer sagen könnte WARUM sie es plötzlich macht.. Früher hatte ich ja auch keine Probleme und grund gehorsam ist da... Nur bei Hündinnen tickt sie aus...
Ich muss evtl noch erwähnen, das meine große mit dem kleinen doch sehr rabiat spielt.. (also richtig mit hinterläufe beißen, Ohren ziehen und zu fall bringen) Wobei das auch absolut auf gegenseitigkeit beruht... Der kleine ist auch nicht gerade zimperlich^^
Für ratschläge bin ich weiterhin offen.. -
Zum einen würde ich dem Junior ganz schnell abgewöhnen, auf andere Hunde zu zustürmen. Zum Anderen, bist Du schon mal auf den Gedanken gekommen, dass Deine Hündin den Kleinen aufgrund von Prolaktin beschützen will?
HuSchu würd ich empfeheln.
Birgit
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Hallo,
wie lange verhält deine Hündin sich denn so?
Es kann damit zusammenhängen, dass sie nun erwachsen wurde und Hündinnen nicht gut gesonnen ist.
Es ist ja nichts Außergewöhnliches, dass gleichgeschlechtliche Hunde nicht unbedingt Freundschaft schließen.
Ist sie kastriert?
Da sie tendentiell eher unsicher ist und sich mit dem Rüden im Hintergrund ggf. stark fühlt, beginnt sie zu mobben.
Wie verhält sie sich, wenn du alleine, ohne Rüden, unterwegs bist?
Agiert sie dann auch so?Ingrids Idee mit der Hundeschule finde ich im Prinzip auch richtig, wobei ich ihren "Kopfnuss-Smiley" nicht ganz nachvollziehen kann.
Aber:
Du solltest Einzeltraining bei einem guten Hundetrainer nehmen.
Da spielen dann deine Arbeitszeiten quasi keine Rolle, da es individuelle Termine sind.
Am besten jemand, der selber eine souveräne Hündin hat.
Ich finde, das muss sich ein Profi ansehen.
Aus der Ferne, via Internet, lassen sich keine Gründe für das Gezicke deiner Hündin erkennen.
Und diese müssen erst einmal vorliegen, um es zu "therapieren".Ja, auch Einzeltraining kostet Geld, aber einen Hund hat man etwa 15 Jahre und du bist mit der Situation auch nicht gerade glücklich.
Im Alleingang kannst du das nahezu vergessen.
Ich sage es mal offen und ehrlich:
Zwei Hunde sind im Unterhalt auch teuer und ein Trainer arbeitet selbstverständlich nicht umsonst.Zu deinem Rüden:
Sag mal, darf er ungefragt auf andere Hunde zulaufen?
Sollte das der Fall sein, rate ich dir, lasse es.Gruß
Leo -
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leo, manchmal kapier ich meine smilies auch nicht

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Zitat
leo, manchmal kapier ich meine smilies auch nicht

Ach Ingrid, ich weiß doch, dass du auf Smileys stehst, gut, dass sie im neuen DF erhalten blieben.
Gruß
Leo -
Zitat
Zu deinem Rüden:
Sag mal, darf er ungefragt auf andere Hunde zulaufen?
Sollte das der Fall sein, rate ich dir, lasse es.
Nein, er darf es natürlich nicht, aber wenn wir draußen bei uns an der Wiese toben und Frauchen nicht schnell genug reagiert macht er es trotzdem ab und an.. (Wir arbeiten noch an dem konsequentem Hier... Ganz 100%klappt des noch nich)
Wenn ich ihn rechtzeitig(also vor dem Spurt) herbeirufe ist das kein Problem...Zitatwie lange verhält deine Hündin sich denn so?
Das fing an als der kleine dazu kam.. Also am Anfang war noch alles in Ordnung, aber als er so 1/2 Jahr würde ging das los...ZitatIst sie kastriert?
Ja, ist sie.. Der kurze auch..ZitatWie verhält sie sich, wenn du alleine, ohne Rüden, unterwegs bist?
Agiert sie dann auch so?
Das weiß ich gar nicht wenn ich ehrlich bin...War glaube ich noch nie wirklich draußen allein mit ihr seit wir zu dritt sind..
Wenn, dann kann ich des an einer Hand abzählen..Zitatdass Deine Hündin den Kleinen aufgrund von Prolaktin beschützen will
Aufgrund von Was?? -
Hallo,
du solltest so oft wie möglich, mit deiner Hündin alleine gehen.
Dann kannst du erst einmal feststellen, ob es Zusammenhänge in Gegenwart des Rüden gibt oder eben nicht.
Die Verhaltensweisen solltest du nach Möglichkeit notieren.Eine Kastration macht unsichere Hunde nicht gerade sicherer, bei vielen Hunden wird das Verhalten sogar durch die Kastra verschlimmert.
Das dient einfach mal als mögliche Erklärung, wobei das sowieso nicht mehr zu ändern ist.Nach wie vor:
Du solltest dir einen Trainer suchen.Gruß
Leo -
Dazu fällt mir eben was ein:
Ich bin vor kurzem mit meiner Mutter in die Gruga gegangen..
Den kleinen hab ich mitgenommen, die große nicht, weil das für Sie eh nur Stress bedeutet hätte..
So, nun wollte ich Sie vorher nochmal rauslassen, damit sie auch was macht..
Wir sind zwar raus gegangen, aber nur bis zur Hausecke gekommen.. Da ist sie dann stehengeblieben und hat mich angesehen als wenn ich eine todsünde begangen hätte... Hab sie dann angeschaut und sie gerufen, keine Rreaktion...
Als ich dann einen Schritt in ihre Richtung gemacht hab, ist sie gleich wieder zurück zur Tür gelaufen, hat sich erwartungsvoll davor gestellt und "gesagt" ich geh nicht ohne Chico raus...
Insgesamt war die Runde also ca 5 Meter weit...Werde morgen mal testen ob sie das nur da gemacht hat, oder ob sie wirklich nicht mehr ohne den kurzen raus will...
Wie ist das denn wenn ich mir nen Trainer suche?
Also wenn ich zur HuSchu hin fahren würde, würde er außer der unsicherheit nix bemerken..
Würde er zu mir kommen, müsste man ja quasi eine begegnung provozieren..
Wie läuft das so ab?
Sie zickt nämlich ausschließlich in gegenden wo sie sich auskennt.. Gehen wir also über eine Straße die sie noch nicht kennt, wird sie unsicher und geht allem aus dem weg..
Und: es werden auch nur "schwächere" Hunde angezickt..
Alles was größer oder souveräner rüberkommt lässt sie in ruhe.. Außer letztens im Wald, da hat sie sich eine gesucht die dann kontra gegeben hat.. In so einem Fall ist das ganze dann nach 5 sec vorbei und meine zieht ab.. - Vor einem Moment
- Neu
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