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Cushing Syndrom beim Hund

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    Hallo,
    ich habe einen mind. 10-jährigen Hund zuhause (Schäferhundmix aus Rümänien). Ein halbes Jahr nachdem ich ihn aufgenommen hatte und ihn einigermaßen aufgepäppelt hatte und er begann zu begreifen das nicht alle Menschen böse sind hatte er einen Mastzelltumor an der Vorhaut. Super Diagnose (das war Anfang 2003).
    Ostern 2009 wäre er bei einer weiteren OP beinah nicht mehr aufgewacht, Lungenödem. Er hat gekämpft und Entwässerungsmedikamente bekommen. Nun, heute ist er verfressen wie nix, säuft wie ein Loch, möchte zum Nackthund mutieren und hat eine Bauch als hätte er einen Ballon verschluckt.
    Aufgrund dessen bin ich zu einer anderen Tierärztin gewechselt. Schlechte Blutwerte, insbesondere Leberwerte. Nach einem US der Leber, kein Tumor und einem weiteren Bluttest Diagnose: hypophysäres Cushing-Syndrom.
    Seitdem 2x60mg Vetoryl/Tag, bis zum nächsten Bluttest. Cajus leidet seitdem unter furchtbaren Blähungen.
    Ich liebe meinen Hund und wir haben schon soviel zusammen durchgemacht, aber bei mind. 150 € im Monat mussten wir trotzdem schlucken.
    Frage: wie sieht es bei euch aus, wurden die Medis runterdosiert??
    wie lange hat es gedauert, bis sich die Symptome besserten?

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