Frustrationstoleranz
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In solchen Fällen wirkt es manchmal Wunder,wenn man nicht nur die Frustrationstoleranz trainiert,
sondern vor allem eine generelle Impulskontrolle.
Viele Hunde schießen bei Unsicherheit,Über- und Unterforderung etc schnell über das Ziel hinaus.
Wenn sie gelernt haben,sich zu kontrollieren,wirkt sich das meist positiv auf praktisch alle anderen Bereiche
aus.
Wichtig dabei ist nur,in wirklich kleinen Schritten zu üben. - Vor einem Moment
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Hi,
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Danke für aure Antworten :)
Also, ich versuche generell eher damit zu arbeiten das gewünschte Verhalten zu belohnen, geht aber nicht immer. Manchmal habe ich auch keine Zeit dazu, da ist eine Korrektur schneller.
Mit Zurechtweisen meine ich ein "Na", "Hej" "Sht" oder ähnliches oder eben auch ein Abbruchkommando"Nein", alles eher normallaut und in normalem Ton ausgesprochen. In Notfällen oder so wirds schon mal lauter, aber eher sehr selten. In Situationen wie Hund soll bei Fuß laufen, läuft zu weit vor, schnüffelt sich fest und schlägt die Spikes in den Boden obwohl ich weiter will und es auch gesagt habe, steht an nem Mülleimer und will da was futtern... also grob: Nichtbefolgen von Kommandos, oder Abbruch einer Tätigkeit die ich nicht will. Ich denke es hält sich sehr in Grenzen, besondres da ich seit einer Weile darauf achte. Unter Druck/Frust macht Luna halt auch oft regelrecht "zu".Impulskontrolle kennt sie vom Leckerchensuchen, Begegnungen mit Tieren (Eichhörnchen und Kaninchenplage in unserem Park) und vom Dummytraining und ist da eigentlich auch recht gut...
Aber nur weil sie sich kontrollieren kann, bedeutet es doch nicht, dass sie gut mit dem Frust/Stress umgehen kann, der dabei entsteht?
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