Wie bekomme ich sie stubenrein?
-
-
Hallo
Ich habe seid Mittwoch einen kleinen Hund den ich von einer "freundin" habe.
Der Hund war 4 Wochen nicht draußen und hat überhaupt kein Vertrauen zu Menschen weil die Süße auch geschlagen wurde.Wenn ich mal schneller zu Lissy hin gehe fängt sie an mit Pfiepen zieht den Schwanz ein und macht den Kopf nach unten.
Wie bekomme ich sie trocken habe noch 2 Kinder wie bekomme ich ihr vertrauen?
Bloß ich musste sie rausholen sie tat mir so leid wie sie dort behandelt wurde kaum was zu fressen bekommen.
Möchte sie gerne behalten meine Kinder freuen sich total und sie verstehen sich auch.und das fell es hat so gekleppt und es hat sich einach nur eklig angefasst meine freundin und ich habe die Maus gestern gebaden.
Hoffe könnt mir Tipps geben
Danke schon im Vorraus
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
-
-
Zitat
Hallo
Ich habe seid Mittwoch einen kleinen Hund den ich von einer "freundin" habe.
Der Hund war 4 Wochen nicht draußen und hat überhaupt kein Vertrauen zu Menschen weil die Süße auch geschlagen wurde.Wenn ich mal schneller zu Lissy hin gehe fängt sie an mit Pfiepen zieht den Schwanz ein und macht den Kopf nach unten.
Wie bekomme ich sie trocken habe noch 2 Kinder wie bekomme ich ihr vertrauen?
Bloß ich musste sie rausholen sie tat mir so leid wie sie dort behandelt wurde kaum was zu fressen bekommen.
Möchte sie gerne behalten meine Kinder freuen sich total und sie verstehen sich auch.und das fell es hat so gekleppt und es hat sich einach nur eklig angefasst meine freundin und ich habe die Maus gestern gebaden.
Hoffe könnt mir Tipps geben
Danke schon im Vorraus
Wie alt ist die Kleine denn, und was für eine Rasse? Der hund braucht erst mal Ruhe und das scheint mir mit 2 Kindern nicht so einfach zu sein, denn die möchten sicher mit ihr spielen. Der Hund braucht einen festen Platz, der nur ihr gehört und wo sie auch mal Ruhe findet. Wenn sie das erst mal kapiert hat wird sie von allein auf Euch zukommen. Bis dahin nur regelmäßige Gassigänge. Fütterung und Versorgen des Hundes immer so erledigen als wär das schon immer so bei Euch, eben nichts besonderes.
-
Die Stubenreinheit musst du ihr natürlich so beibringen wie einem Welpen. Alle halbe Stunde raus, nach dem Schlafen und nach dem Fressen ebenso. Dann kannst du die Abstände steigern und wirst merken, ob es klappt oder nicht.
Bei Missgeschicken in der Wohnung nichts sagen, sondern komentarlos entfernen. Macht sie draußen, vorsichtig loben. Bei einem so ängstlichen Hund würde ich alles eher leise tun und nicht übermotiviert loben.
Ansonsten wie die Vorschreiberin schon schrieb: Macht kein großes Theater um die Kleine. Lasst ihr Zeit und Ruhe. Sobald sie merkt, dass ihr doch ganz nett seid, wird sie von allein zu euch kommen. Geht nicht auf sie zu, das wird sie nur verängstigen.
Mensch, da habt ihr euch aber eine Menge Arbeit ins Haus geholt. Ich drücke alle Daumen, dass es bald besser wird.
-
Hallo,
Lissy ist 5 Monate alt und sie kommt auf uns zu aber bestimmt kann ich nicht aller halbe stunde mit ihr raus ich habe 2 Kinder.
Sie hat ihr Platz ihr ecke und sie kriegt auch ihre ruh das wissen meine Kinder bzw eins davon mein kleiner geht ja nicht wirklich hin.
Und füttern usw mache ich alles.LG
-
Auf jeden Fall brauchst du vieeel Geduld!
Meiner war, als wir ihn bekommen haben auch enorm ängstlich, (keine Ahnung, wie ihn die Vorbesitzer behandelt haben) aber das haben wir wieder ausgebügelt, brauchst bei deiner also nicht den Mut verlieren.
Das wichtigste ist, dass du dich ihr nicht aufdrängst, hastige Bewegungen vermeidest und auch sonst nicht zu laut sprichst, da sie das nur unnötig verschreckt.Mit einem Leckerli hinterher zu kriechen bringt in den meisten Fällen nicht viel, versuch sie in den ersten paar Tagen gar nicht erst zu dir herzulocken sonder "ignoriere" sie erstmal. Wenn sie merkt, dass du ihr nicht ans Leder willst, wird sie wahrscheinlich von selbst zu dir kommen, bzw. sich in deine Nähe trauen.
Kannst ihr ja hin und wieder ein Leckerli auf der offenen Handfläche anbieten, oder welche um den Sessel herum verteilen, auf dem du gerade sitzt. Nur nicht aufdrängen, wenn sie es nicht will, lass es sein und probier es ein andermal.
Auf jeden Fall "bedrohliche" Gesten vermeiden, also nicht über sie drüber beugen oder schnurstracks auf sie zurennen.Bei mir hat es super funktioniert, als ich mich im Schneidersitz einfach so in seine Nähe gehockt hab und so tat, als würde mich seine Anwesenheit gar nicht interessieren.
Heute ist er eine totale Schmusebacke, kann ihn kaum von mir loseisen.Was die Stubenreinheit betrifft, hilft leider nur eines: Schnapp dir den Hund und lauf!
Wenn sie draußen gemacht hat, bekommt sie natürlich ein dickes Lob! Tu so, als hätte sie gerade den Nobelpreis gewonnen und lass "Patzer" in der Wohnung (wenn sie längst passiert sind)unkommentiert.Wenn sie allderdings so misshandelt wurde (schande über diese :zensur: , hast absolut richtig gehandelt, sie da rauszuholen!) solltest du einen guten Hundetrainer suchen, der sich die Lage bei dir zu hause genau anschaut.
Wünsch dir und der Kleinen viel Erfolg!
Das wird schon wieder, garantiert!

-
-
Zitat
Hallo,
Lissy ist 5 Monate alt und sie kommt auf uns zu aber bestimmt kann ich nicht aller halbe stunde mit ihr raus ich habe 2 Kinder.
Naja, dann wirst du eventuell damit leben müssen, dass sie dir in die Bude macht. Anders lernt es ein Hund leider nicht und Korken rein und nur bei Bedarf rausziehen geht leider nicht.
Wenn du Glück hast, hält sie auch schon länger aus. Nur wenn es ihr nie einer verständlich gemacht hat, dass sie nur draußen soll, wird sie dort laufen lassen, wo sie gerade ist. Meine Hündin musste Anfangs sogar alle 15 Minuten raus. -
Also ich kann dich gut verstehen, jedenfalls was das Vertrauen anbelangt. Unser Hund war mir gegenüber am Anfang zutraulich, dann kam eine Phase wo er es nicht mehr war und mich sogar angeknurrt hat oder vor mir weggelaufen ist.
Mit ein paar Tipps von unserer Hundetrainerin hat es super geklappt:
- Versuch, dass sie Trockenfutter aus deiner Hand frisst.
- Leckerlie in die Hand nehmen und den Rückruf üben, dabei aber in die Hocke gehen und erstmal kein Leckerlie aus dem Stand geben, da sie sich sonst fürchten kann.
-Nicht nach ihr grabschen, wenn du sie festhalten oder streicheln willst. Geh in die Hocke und deine Hand sollte von unten und nicht von oben zu ihr gehen.
-Wenn du sie auf dem Arm hast, und sie sich wehrt, nicht runterlassen, weil sie dann weiß, dass sie damit immer das erreichen kann was sie will.Also diese Tipps haben bei uns Wunder bewirkt. Man muss nur viel Geduld mitbringen und je länger sie bei euch ist, desto besser wird sie auch ihre Blase trainieren.
Ein Hund gibt meistens auch Hinweise, wenn er mal muss. Er läuft wie aufgekratzt rum, die Ohren legen sich an oder er schnüffelt. Einfach mal ein bisschen drauf achten, dann klappt das schon.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!