Verändertes Verhalten der Ersthündin seit 2.Hund
-
-
Zitat
Es war erstaunlich, unserer Großen zuzusehen, wie sie die Kleine "erzieht": wenn die Kleine blödsinn baut, gibts einen ganz bestimmten Beller + Schnauze ganz schnell richtung Hals der Kleinen.
Die Hunde dürfen nicht in unsere Küche (haben 1,5 Personen platz) und als die Kleine nach ca. 7mal rausbringen wieder reinwollte, hab ich dasselbe gemacht wie Eby. Und siehe da, seither achtet sie die Grenze, ging nie mehr rein!!!
Wenn´s doch immer so leicht wär
..huhu,
kannst du davon bitte mal ein foto einstellen
sorry, bei dem gedanken ging bei mir das kopfkino an.dann wünsche ich euch in der zweiten huschu viel spaß.

gruß marion
-
15. Oktober 2010 um 19:36
schau mal hier:
Verändertes Verhalten der Ersthündin seit 2.Hund - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Also mein erster Eindruck nach dem durchlesen:
Ihr scheint eher mit Bestrafung bei ungewolltem Verhalten zu reagieren, als bei belohnender, wenn sich der Hund richtig verhält.
Das ist, natürlich, eine Erziehungsmethode, aber ich habe den Eindruck, dass ihr bei eurem Hund, der scheinbar in den Beispiel Situationen Unsicherheit mit Macho-Getue überspielt, sehr viel mehr mit positvier Bestärkung erarbeiten könntetNehmen wir mal das Beispiel, als euer Hund das Mädchen bellend umkreist hat.
Du rufst, Hund reagiert nicht. Den Hund dann durch die Leine von der Situation zu entziehen ist mit Sicherheit der richtige Weg, aber mir erschließt sich nicht ganz der Leinenruck

Ich stell es mir so vor.
Der Hund sieht das Mädchen, das Mädchen mit dem er nur negative Sachen in Verbindung gebracht hat. Das Mädchen, dass ihn vielleicht sogar verletzt hat.Für mich ist es verständlich, dass er Hund aus Unsicherheit anfängt, den "Feind" zu verbellen.
Der Hund ist in dem Moment auch unter Strom und komplett angespannt.
Mit dem Leinenruck jedoch, wird ja nochmal zusätzlich Spannung auf den Körper gebracht. Das kann Hunde einfach nur noch mehr einheitzen.Dann hast du geschrieben, du seist weg gegangen, hast den Hund angesprochen, er hat dich kurz angeguckt, das bellen unterlassen und macht dann wieder weiter. (ich glaube jedenfalls, dass du es so änhlich geschrieben hattest
)Hast du ihn den auch gelobt, als er NICHT gebellt hat?

Also ich hätte es wahrscheinlich so gemacht, dass ich den Hund an die Leine genommen hätte, ruhig (!) und weggegangen wär...ich hätte wahrscheinlich nicht mal was geredet...wenn der Hund dann auch nur für eine Sekunde mit dem bellen aufhört, oder etwas anderem seine Aufmerksamkeit schenkt, sofort belohnen!
Und auch genrell, würde ich den Hund wahrscheinlich an die Schlepp nehmen, den Hund langsam an diese Auffahrt annähern und jeden auch noch so kleinen Schritt in die Richtung belohnen. Oder eben wenn er hinrennt und bellt, an der Schleppleine zurückziehen und belohnen wenn er aufhört und bei mir ist.
Natürlich kann das jetzt auch kompletter Mist sein, ich kenn schließlich euren Hund nicht so wie ihr ihn kennt
, aber vom lesen her hatte ich so den Eindruck.Jedenfalls wünsche ich euch viel Glück mit dem Hundetrainer!

-
@ rottifrauchen: Du meinst mich am Boden knieend, die Kleine im M...und :ug: und dabei bellend

nee du, fotografiert wird das nicht, nur getan

@ bordernäschen: es ist schwierig, eine Situation im Nachhinein so in Worte zu fassen, dass möglichst alles rüberkommt. Es stimmt, dass wir inzwischen auch negativ verstärken, was tatsächlich das letzte ist, das wir wollen.
Beim gestrigen Vorfall hatte ich keine Chance, mit Eby vom Mädl wegzugehen. Dieser Hund entwickelt Kräfte, das glaubt man nicht. Ich hab eh schon ausgesehen, als wollte ich eine Lok ziehen...Ich hab den restlichen Weg mit positiver Verstärkung gearbeitet, dadurch konnten wir an den anderen Kindern ohne Knurren und Bellen vorbeigehen.
Trotzdem denken wir wahrscheinlich zu wenig daran, das gezielter zu tun
Danke für die Erinnerung!!!
Müssen uns wohl selbst wieder umkonditionieren :schiefguck:
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!