Beißender Rauhaardackel Wie kann ich ihm das abgewöhnen

  • Zitat

    Nun, die Frage ist noch nichtmal 24 Std her, nur Geduld ;)

    Ich würde mich freuen, über Fort- und Rückschritte zu lesen, da ich so einen ähnlichen Fall hier habe. Er hat sich gebessert, aber ich kann ehrlich gesagt nicht sagen, wie wir das gemacht haben :???:

    Die erste Antwort kam 4 Minuten nach Thread-Start, da war der TS schon wieder Off.
    Das finde ich immer seltsam. Eine Frage ins Forum werfen und sofort verschwinden.
    Aber vielleicht irre ich mich ja.

  • Ist jetzt bissl OT, aber ich mag solche Unterstellungen einfach nicht so gern.
    Ja, vielleicht irrst du dich, vielleicht irre ich mich :D

    Nur, nicht jeder rechnet sofort mit ner Antwort, ich war vorher auch Foren gewöhnt, wo man gut und gerne tagelang auf ne Antwort gewartet hat und war überrascht, wie schnell es hier geht.

    Von mir aus OT-Ende,

    Miri, die in ein anderes Forum auch immer nur mal zwischendurch ne Frage schmeißt und sich erstmal wieder verkrümelt :D

  • Ein Hund der ängstlich und dominant ist?
    Das geht nicht.
    OK! Ist vielleicht falsch ausgedrückt! Er versucht manchmal, ohne Erfolg!!!, seinen Kopf durchzusetzen.
    Definitiv ist er mit dieser Eigenschaft nicht aus dem Tierheim zu dir gekommen.
    Er hat auch im Tierheim die Pfleger gebissen!!!!! Ich wusste also, worauf ich mich eingelassen habe. Und bereut habe ich es auch nicht!


    Ok, der Hund fühlt sich bedroht.
    In welchen Situationen fühlt er sich bedroht?
    Welche Äußerungen zeigt er, bevor er beißt?
    Knurrt er, werden die Lefzen angehoben, fletscht er die Zähne, starrt er dich an?
    Wie reagierst du in diesen Vorwarnstufen?
    Oder zeigt dein Hund diese nicht?
    Doch, diese Warnstufen zeigt er, und ich versuche, meist auch mit Erfolg, ihn zu beruhigen, von der Ungefährlichkeit der Situation zu überzeugen, und ihn zu loben, wenn er sein aggressives Verhalten aufgibt!

    Dass er in den Drucker-Situation zur Eskalation kam, ist nach deiner Beschreibung recht logisch abgelaufen.
    Anstatt die Lage irgendwie strategisch zu entspannen, wurde noch mehr Druck aufgebaut...
    Naja, ein Grund war sicher, dass mein Bekannter den Drucker auf den Boden in meinem Schlafzimmer (gleichzeitig Büro und auch der Raum, in dem Purzel nachts schläft!) gestellt hat. Und zweitens habe ich für ein paar Tage die Katze meiner Tocher zur Pflege, und die empfindet Purzel als Konkurrenz! Ist aber keine ;) !
    Ich denke auch, dass ich bei Purzel schon eine Menge Gutes erreicht habe. Als ich ihn bekam, hatte er vor ALLEM Angst. Vor Gegenständen auf dem Boden (selbst vor Zweigen auf Waldwegen!), Geräuschen,..... Die ersten Tage war es kaum möglich, mit ihm spazieren zu gehen. Mittlerweile kann ich im Wald, auf Feldwegen etc. sogar ohne Leine mit ihm gehen. Meist kommt er auf einen Ruf oder Pfiff sofort zu mir. Ach ja, vor Lappen jeder Art hatte er so eine Angst, dass ich annehme, dass er damit geschlagen worden ist. Er hatte einmal, ganz zu Anfang, auf dem Boden erbrochen und ich bin, ganz normal und nicht schnell oder so, mit einem Lappen hin, um es weg zu machen. Purzel ist sofort auf Angriff gegangen, und wollte mich beißen. Diese Angst hat er nicht mehr. Ich darf ihn jetzt sogar, und das konnten die im Tierheim bspw. nicht, abtrocknen, ihm die Pfoten sauber machen nach dem Spazieren gehen,... Das habe ich natürlich NICHT mit Gewalt geschafft, sondern mit viel Geduld und einigen Leckerlies ;) . Das einzige was er konnte, als er zu mir kam, war Auto fahren und in der Kneipe (da gehe ich aber selten hin :lachtot: ) auf dem Boden liegen. Was ich noch immer nicht verstehe, ist, dass er nicht wie andere Hunde sofort auf sein Futter los stürzt, sondern sich ganz vorsichtig heran tastet, so als müsste er befürchten geschlagen oder so zu werden. Ist er bei mir übrigens nie!!! Ich darf ihn jetzt auch streicheln, während er frisst. Vor anderen Hunden hat er auch Angst. Besonders vor Dobermännern, die er in der Hundeschule beim "Freien Spielen" nach dem Training dann prompt angreift! Der geht scheinbar nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung", was bei seiner Größe (Rückenhöhe 22cm, Gewicht ca. 4 kg) vielleicht auch nicht unverständlich ist.

    Du brauchst wirklich Hilfe mittels Trainer.
    Jemand, der gewaltfrei arbeitet und sein Verhalten eben nicht mit Dominanz erklärt.
    Das wäre ein großer Fehler.
    Ja, das war sicher auch ein Feler. Der Hundetrainer der Hundeschule bei der ich war, hat ihn gleich ziemlich heftig gepackt, als er ihn beißen wollte.
    Ich würde mir auch gerne Rat bei einem besseren Trainer holen, aber leider hat sich meine finanzielle Situation derart verschlechtert, dass ich mir das nicht leisten kann. :sad2:
    Gruß
    Paula

    Gruß
    Leo[/quote]

  • Hallo Paula,

    erzähl doch mal genauer, wie Du da vorgehst. Also ihn versuchst, zu beruhigen undvon der Ungefährlichkeit der Situation zu überzeugen. Schildere das doch mal Schritt für Schritt. Was tut der Hund, was tust Du?

    Liebe Grüße

    Doris

  • Zitat

    Doch, diese Warnstufen zeigt er, und ich versuche, meist auch mit Erfolg, ihn zu beruhigen, von der Ungefährlichkeit der Situation zu überzeugen, und ihn zu loben, wenn er sein aggressives Verhalten aufgibt!

    Doris hat auch schon gefragt, nicht ohne Grund ;)
    Eine Antwort zu ihrer Frage ist enorm wichtig!

    Wahrscheinlich liegt dort der "Hase im Pfeffer" - dein gutgemeinter Versuch, ihn zu beruhigen und zu überzeugen führt zur Eskalation.

    Auf der einen Seite beschreibst du einen sehr änsgtlichen Hund - auf der anderen Seite verteidigte er den Drucker...

    Entweder sind das zwei Probleme (Angst/Unsicherheit + Ressourcenprobleme)
    Oder er hat "nur" Angst!

    Wie reagiert er allgemein auf fremde Menschen (draußen und Besucher, Gäste, unbekannte Personen im Haus)?

    Was machst du, wenn er Angst zeigt?

    Gruß
    Leo

  • Zitat

    Doris hat auch schon gefragt, nicht ohne Grund ;)
    Eine Antwort zu ihrer Frage ist enorm wichtig!

    Wahrscheinlich liegt dort der "Hase im Pfeffer" - dein gutgemeinter Versuch, ihn zu beruhigen und zu überzeugen führt zur Eskalation.

    Also erst einmal versuche ich natürlich in Situationen, z.B. beim Spaziergang, die Purzel bedrohlich vorkommen, ganz normal zu reagieren, um ihm nicht auch noch das Gefühl zu geben, dass da etwas sein könnte, wovor er Angst haben müsste. (Personen die er nicht kennt, Gegenstände die normalerweise nicht dort sind, wenn wir sonst da gehen,....)Damit würde ich sicher seine Angst nur verstärken. Allerdings lobe ich ihn, wenn er sich wenigstens einigermaßen ruhig/entspannt verhält.
    Gebt mir doch mal einen Tipp, wie ich es besser machen könnte!!! Ehrlich!

    Zitat

    Auf der einen Seite beschreibst du einen sehr änsgtlichen Hund - auf der anderen Seite verteidigte er den Drucker...

    Entweder sind das zwei Probleme (Angst/Unsicherheit + Ressourcenprobleme)
    Oder er hat "nur" Angst!

    Vielleicht täusche ich mich ja, aber ich glaube schon, dass es bei ihm zwei Probleme sind.

    Zitat

    Wie reagiert er allgemein auf fremde Menschen (draußen und Besucher, Gäste, unbekannte Personen im Haus)?

    Draußen reagiert er mit Rückzug, außer er kennt die Person sehr gut. Also wenn er gemerkt hat, dass es dieser Mensch ist!
    Wenn zu uns ins Haus jemand kommt, wird dieser aufgeregt, aber freudig begrüßt. Wenn allerdings jemand das Haus wieder verlassen will, was ja zwangsläufig passiert *g*, wird er ausgesprochen wütend, will hinterher und hat mir sogar schon die Haustür zerbissen! :hilfe:
    Jetzt sagt mir doch mal, wie IHR diese Verhalten deuten würdet, und vor allem, wie ich besser damit umgehen kann, damit das aufhört.
    Also mir kommt es so vor, als würde er ALLES, was ins Haus kommt (in sein Revier?) als sein Eigentum empfinden. Menschen, Taschen, auf die er es besonders abgesehen hat, Drucker ;) ,..... Und das dann entsprechend verteidigen. Notfalls eben mit Gewalt also Beißen.

    Zitat

    Was machst du, wenn er Angst zeigt?

    s.o. Was sollte ich besser machen????????
    Und habt ihr auch einen Tipp, wie ich ihm beibringen, bzw. ihn ermuntern kann, zu spielen?! Das kann er nämlich gar nicht. Er kennt weder einen Ball, noch miteinander toben, fangen spielen, verstecken,..... Jetzt schnuppert er wenigstens beim Spazieren gehen. Hat er anfangs auch nicht gemacht! Da ist er nur mit eingezogenem Schwanz mit gegangen, selbst auf menschen- und hundeleeren Wald- und Feldwegen!
    Ich bin schon so froh, dass er jetzt ein ziemlich fröhlicher Hund geworden ist. Bis auf diese "Aussetzer"! Er fühlt sich auch mit Sicherheit wohl bei mir und hat Vertrauen zu mir, sonst würde er sich bestimmt nicht neben mir auf der Couch auf den Rücken legen und sich von mir den Bauch und den Hals (Kehle!) kraulen lassen.

    Liebe Grüße

    Paula

  • Paula,

    ich glaube dir doch, dass dein Hund dir vertraut :smile: .

    Noch mal zurück zu den Beißsituationen:
    Du hast geschrieben, dass er vor diesen Attacken Drohverhalten zeigt.
    Knurrt er oder was macht er genau, bevor er schnappt?

    Und wie reagierst du während er droht?

    Bei Angstverhalten reagierst du richtig, nicht beruhigen, sucht er bei dir Schutz, sollte er ihn auch bekommen und so normal wie möglich durch die Situation gehen.

    Zu den Besuchern, die das Haus verlassen:
    Weise ihm einen festen Platz zu, bringe ihm bei, dort auf Kommando hinzugehen und auch dort zu bleiben.
    (Positiv konditionieren, es soll keine Strafe sein)
    Anfänglich wirst du ihn, wenn das Kommando noch nicht klappt, anbinden müssen.
    Du verabschiedest deine Gäste, der Hund muss vorher auf seinen Platz, also ist er bei der Zeremonie nicht mehr dabei und die Besucher verlassen in Ruhe das Haus.
    Damit zeigst du ihm deutlich, dass du den Besuch regelst.
    Auch die freudige Begrüßung der Gäste ist ab heute dein Job, nicht die des Hundes.
    Ich würde bei dem Empfang der Besucher genauso verfahren, wie beim Abschied > Hund auf seinen Platz schicken, wenn es schon klingelt.
    Er geht nicht mit zur Tür > begrüßt nicht die Leute > diese ignorieren ihn erst mal (Hund ist unwichtig).
    Dein Hund schiebt sich bei diesen Abläufen zu sehr in den Vordergrund und beginnt da etwas zu regeln.
    Nimm ihm schnell diesen Job wieder ab.

    Gruß
    Leo

  • Hallo Leo!

    Zitat

    Noch mal zurück zu den Beißsituationen:
    Du hast geschrieben, dass er vor diesen Attacken Drohverhalten zeigt.
    Knurrt er oder was macht er genau, bevor er schnappt?

    Und wie reagierst du während er droht?

    Lefzen hoch ziehen, Zähne zeigen, knurren! Tja, und er schnappt nicht nur, sondern er beißt! Also nicht nur so zur Warnung, er beißt richtig zu und er beißt auch nach. Bis auf's Blut! Er geht wirklich richtig auf Angriff. Man sollte dann auch versuchen, sich in Sicherheit zu bringen. Kling echt blöd bei so einem kleinen Hund, ist aber wirklich nicht übertrieben. Das sind aber die Extremsituationen, die glücklicherweise nicht so häufig vorkommen. Wenn es nicht "so dicke" kommt, kann ich die Situation meist entschärfen: Kommando "Nein" (konsequent aber nicht laut!), in die Hocke gehen und ruhig mit ihm reden. Ich halte ihm dann auch meine Hand offen hin, damit er schnuppert. Warum ich das mache, weiß ich nicht, ich bin zufällig darauf gekommen, dass er sich dann schneller beruhigt. Fehler????? Meine Hand kommt natürlich von unten. Er scheint sowieso furchtbare Angst vor Schlägen zu haben; er zittert regelrecht vor Angst in solchen Situationen (Kotze weg putzen, o.ä.). Keine Ahnung, was der erlebt hat. Ich schlage ihn jedenfalls nicht! Aber das hast du auch sicher nicht vermutet, oder? Er zittert sogar so, wenn ich ihm sein Futter hin stelle, und daneben hocke wenn er sich langsam anschleicht um zu fressen! Ich wüsste wirklich gerne, warum er so eine Angst hat. Dann könnte ich ihm sicher besser helfen, diese zu überwinden.
    Leider habe ich eine Haustür mit Glasfenstern, durch die Purzel sofort sieht, wenn sich jemand unserem Haus nähert. Ist es jemand, den er erkennt, freut er sich, fiept und springt herum. Das werde ich versuchen, so wie du es geschrieben hast, abzustellen. Ist es jemand, der nur etwas in den Briefkasten tut, rastet er aus! Da traut sich keiner mehr rein. Einbrecher haben schlechte Karten! :lachtot:
    Ist aber nicht lustig, denn da er so klein ist, flutscht er so schnell zwischen den Beinen durch wenn ich die Türe öffne. Aber s.o.! Ich versuche es weiter, ihm abzugewöhnen. Ich hoffe, meine Besucher machen da mit. Purzel ist nämlich so ein süßer, putziger Kerl, dass er jeden rum kriegt. (Wenn er nicht gerade wieder ausrastet. Dann haben sie alle Schiss und er gewonnen :-(! ) Danke für den Tipp!
    Gruß
    Paula

  • Zitat

    Hallo Leo!


    Lefzen hoch ziehen, Zähne zeigen, knurren! Tja, und er schnappt nicht nur, sondern er beißt! Also nicht nur so zur Warnung, er beißt richtig zu und er beißt auch nach. Bis auf's Blut! Er geht wirklich richtig auf Angriff. Man sollte dann auch versuchen, sich in Sicherheit zu bringen.

    Zitat

    Das sind aber die Extremsituationen, die glücklicherweise nicht so häufig vorkommen. Wenn es nicht "so dicke" kommt, kann ich die Situation meist entschärfen:

    Überlege mal genau, wann es zu diesen Extremsituationen kommt!


    Zitat

    Kommando "Nein" (konsequent aber nicht laut!), in die Hocke gehen und ruhig mit ihm reden. Ich halte ihm dann auch meine Hand offen hin, damit er schnuppert. Warum ich das mache, weiß ich nicht, ich bin zufällig darauf gekommen, dass er sich dann schneller beruhigt. Fehler????? Meine Hand kommt natürlich von unten.

    Bezieht sich deine Vorgehensweise nun auf diese Drohgebärden deines Dackels?
    Wenn ja, ist das wahrscheinlich viel zu viel Druck auf ihn (bei der Vorgeschichte)...
    Wenn er sich so aufführt, gehe einfach ein paar Schritte zurück, wende deinen Kopf zur Seite und sieh den Hund nicht an.
    Entschärfe die Lage - Deeskalation - vermittel ihm, dass du ihn verstanden hast, indem du den Rückzug erst mal antrittst.
    Keine Sorge, dein Hund wird deswegen nicht die Weltherrschaft an sich reißen.
    Danach rufst du ihn bitte aus der Situation! Hole ihn zu dir und bringe ihn auf seinen Platz und das Ding, was er verteidigen wollte, wird erst mal entfernt.
    Du musst das "Ausgeben" von Dingen üben:
    Im Austausch mit etwas Besserem.

    Zitat

    Er scheint sowieso furchtbare Angst vor Schlägen zu haben; er zittert regelrecht vor Angst in solchen Situationen (Kotze weg putzen, o.ä.). Keine Ahnung, was der erlebt hat. Ich schlage ihn jedenfalls nicht! Aber das hast du auch sicher nicht vermutet, oder? Er zittert sogar so, wenn ich ihm sein Futter hin stelle, und daneben hocke wenn er sich langsam anschleicht um zu fressen! Ich wüsste wirklich gerne, warum er so eine Angst hat. Dann könnte ich ihm sicher besser helfen, diese zu überwinden.

    Paula,

    ich empfehle dir auch diese Bücher, dort stehen hilfreiche Tipps drin:

    Zitat

    Leider habe ich eine Haustür mit Glasfenstern, durch die Purzel sofort sieht, wenn sich jemand unserem Haus nähert. Ist es jemand, den er erkennt, freut er sich, fiept und springt herum. Das werde ich versuchen, so wie du es geschrieben hast, abzustellen. Ist es jemand, der nur etwas in den Briefkasten tut, rastet er aus! Da traut sich keiner mehr rein. Ich versuche es weiter, ihm abzugewöhnen. Ich hoffe, meine Besucher machen da mit.

    Bekommst du ihn aus der "Briefkasten-Situation nicht heraus, also ist er nicht abrufbar?
    Mache ihm eine kurze, leichte Hausleine an das Halsband und nimm ihn dann vom Briefkasten/Haustür weg > auf seinen Platz.

    Hänge ein Schild an die Tür:
    "Aus erzieherischen Gründen wegen meines Hundes dauert das Öffnen der Tür zurzeit länger als gewöhnlich, ich bitte um Geduld.
    Nach dem Hereinkommen den Hund bitte ignorieren."

    Deine Freunde/Bekannte informierst du natürlich und nordest sie ein, aber ein kleines "Erinnerungsschildchen" ist hilfreich.

    Es ist wirklich wichtig, dass der Kleine von der Tür wegkommt, ob der Besuch nun geht oder kommt - weg/raus aus dem Geschehen.
    Dort hat er das Zepter in der Hand.
    Nimm es ihm wieder weg! Konsequent sein!

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