Mischlingshündin jagt Katzen
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Halli Hallo
,ich habe ein Problem:
Vor 2 Monaten haben wir eine 10 Monate alte Hütehund- Mischlingshündin ( Luna ) aus dem Tierheim geholt. Sie ist als kleiner Welpe aus einem Tierheim in Italien nach Deutschland ins Tierheim gekommen.
Anscheinend kannte sie, bevor sie die Katzen meiner Freundin kennengelernt hatte, noch keine. Sie hatte erst totale Angst, zog den Schwanz ein und bellte. Nach und nach wurde sie aber mutiger und sie fing an die Katzen zu jagen, sobald sie versuchten wegzulaufen.
Jetzt ist uns die Idee gekommen, der Luna einen Maulkorb anzuziehen und sie an der Leine zur Katze zu führen. Das sollte dann in einem Raum stattfinden, wo die Katze Versteckmöglichkeiten hat.
Denkt ihr, die Luna würde sich dann bald an Katzen gewöhnen, wenn man das mehrmals macht?

Viele Grüße,
Lina & Luna -
14. September 2010 um 15:47
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Mischlingshündin jagt Katzen - Vor einem Moment
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Wo sind denn die Katzen, bei dir oder deiner Freundin ?
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Ich glaube nicht, das das was bringen würde.
Bei meinem Hund ist das auch was ganz anderes, ob die Katze irgendwo nur sitzt, oder ob sie sich bewegt. Ein Katze, die irgendwo rumliegt, wird beschnüffelt und gut. Katzen, die laufen, werden als potenzielles Jagdopfer angesehen und am liebsten wird hinterher gerannt, wenn ich mal nicht aufpasse.
Es kann also gut sein, das ne Katze im Raum Deinen Hund irgendwann nicht mehr die Bohne interessiert, aber draussen jagen immer noch super viel Spaß macht

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Zitat
Jetzt ist uns die Idee gekommen, der Luna einen Maulkorb anzuziehen und sie an der Leine zur Katze zu führen. Das sollte dann in einem Raum stattfinden, wo die Katze Versteckmöglichkeiten hat.
Das ist keine gute Idee.
Das bedeutet auch für die Katze Stress, und solange es nicht die eigene Katze ist, und dein Hund sie nur ab und zu sieht wird das Problem weiter bestehen bleiben.
Du kannst nur versuchen deinen Hund am Hinterherlaufen zu hindern.
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Muss dein Hund denn überhaupt an Katzen gewöhnt werden?
Unterbinde auf alle Fälle das hinterher Hetzen deines Hundes, schon allein um die Gesundheit der Katze zu schonen (der das Gejagt werden bestimmt keinen Spaß macht)!
Hier noch ein Link, wie Hund und Katz am besten aneinander gewöhnt werden:
http://www.stoanahof.de/Hundkatz.html
Und wie schon gesagt, auch wenn dein Hund die heimatliche Katze akzeptiert, heißt das noch lange nicht das er es bei einer fremden genauso machht... -
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Jep, davon kann ich ein Lied singen

Katze von Freundin ist total OK.
Aber Katzen, die man im Dorf antrifft, wollen gejagt werden. Deshalb habe ich meinen Hund im Dorf auch immer an der Leine. Nicht nur, das er der armen Katze nen riesen Schrecken einjagen würde......es kann ja auch mal ein Auto kommen.
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@ Bently : Ja, die Katzen sind bei meiner Freundin.
@ SasiBlanca : Ich denke aber, dass das wenigstens schonmal ein Anfang wäre, wenn sich die Luna wenigstens nicht im Raum um die Katze kümmern würde.
Ich denke auch eher, dass die Luna Angst vor Katzen hat als das sie sie tot beißen würde ...
@ Balljunkie : Naja, ab und zu ist das nicht umbedingt.
In den Freien bin ich eigentlich fast jeden Tag bei meiner Freundin, da sie auch einen Berner Sennenhund hat und wir immer zusammen spazieren gehen. Natürlich lassen wir die Hunde dann im Garten spielen, aber sobald Luna eine Katze sieht jagt sie die direkt und man muss immer auf der Hut sein - :|Mein hauptsächliches Problem ist ja wirklich das hinter herhetzten.
Ich habe halt Angst, das wenn sie zum Beispiel auf dem Feld eine Katze oder sonst ein Tier sieht ( Hase, Maus .. ), dass sie dann weg ist.
Bis jetzt haben wir sie noch nicht freigelassen, da sie ja noch ziemlich jung ist und sie auch noch nicht so gut hört. Wir lassen sie aber seit neustem an der Laufleine laufen um zu gucken ob sie gehorcht.DANKESCHÖN für die vielen Antworten und Ratschläge :2thumbs:
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Ich musste auch an diesem Problem arbeiten und es dauert auch eine ganze Weile, bis das klappt. Blanca würde den Katzen auch nichts tun. Sobald sie stehen bleiben, tut sie es auch und traut sich auch nicht so weit ran
Es ist einfach das Jagen an sich, was ihr Freude bereitet. Sicher bekommt ihr es gut hin, das Katze im Raum kein Problem mehr ist. Aber draussen ist es ganz was anderes.
Halte in der Feldmarkt stehts die Augen offen und übe mit Deinem Hund den Abruf. Es ist auch immer besser, wenn man Wild oder Katzen vor seinem Hund sieht und ihn dann abrufen kann.Habt ihr eine Schleppleine? Damit haben wir viel trainiert und erst, als Hase laufen konnte und Blanca stehen blieb, haben wir langsam ohne Leine angefangen. Aber auch heute leine ich sie noch an, wenn wir durch undurchsichtiges Gebiet kommen oder wir in der Dämmerung unterwegs sind.
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Ja, wir haben so eine Schleppleine vor 3 Tagen geholt.
Wie meinst du das mit dem abrufen?
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Wenn man den Hund zu sich rufen kann, auch wenn gerade etwas interessant ist, dann wird das gern "Abruf" genannt.
An der Schleppleine kannst Du das ganz toll trainieren. Der Hund fühlt sich frei aber Du kannst ihn trotzdem gut damit führen.
Wichtig ist, das Du Dir Zeit lässt und nicht anfängst, den Hund zu rufen, wenn er gerade sehr abgelenkt ist und Du eh schon weißt, das er evtl nicht kommt. Guck einfach, das Du ihn anfangs immer nur ohne Ablenkung rufst, so das er gleich kommt. Dann mit Spiel oder Leckerchen loben. Wenn das richtig sitzt, steigerst Du LANGSAM die Ablenkung. Erst vielleicht, das er aus dem freien Lauf zu Dir kommt, dann, wenn er irgendwo schnuppert. Der Hund muss immer neu verstehen, das der Ruf auch gilt, wenn er gerade "beschäftigt" ist. Erst, wenn ihr an der Schlepp die brenzligen Situationen meistern könnt, solltest Du ihn ohne Leine laufen lassen. Wenn er mal durchgeht, dann lernt er daraus ja nur, das keine Konsequenz folgt, denn wenn er wieder kommt, darfst Du ihn nicht dafür bestrafen. Also muss man von Anfang an vermeiden, das er wirklich mal losläuft. Sonst musst Du bald wieder von vorne anfangen. Viel Glück und Du wirst sehen, mit viel Geduld ist das alles zu schaffen!!
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