Mia trottet hinterher.
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Hallo, wie im Vorstellungsbeitrag schon erwähnt, stammt Mia aus dem TH und ist erst seit wenigen Tagen bei uns. SIe hat sich schon gut eingelebt und wir machen gute Fortschritte.
Seit gestern ist uns aufgefallen, dass sie beim Gassi gehen abschnittsweise gelangweilt hinterhertrottet. Wenn man sie dann anguckt, steht sie ganz klein da und sieht aus, als wöllte sie gleich anfangen zu weinen.
Von jetzt auf gleich packt sie wieder der Elan und sie schnuppert und läuft ganz normal.
Was ist da los?Wir variieren die Runden in Größe, Dauer und Strecke.
In den letzten Tagen hat mein Freund viel mit ihr geübt. Kann das der Auslöser dafür sein? Hat sie keine Lust mehr, oder ist da etwas ernstes im Busch?
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8. September 2010 um 09:42
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Mia trottet hinterher. - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Vermutlich denkt sie: "Oh je, ich bin doch gerade erst angekommen, muss ich jetzt schon wieder üben? Was wollen die bloß von mir?"
Oder so
.Lasst ihr doch Verschnaufpausen und überfordert sie nicht gleich! Geduld, Ruhe und liebevolle Zuwendung sind hier die Zauberworte. Und, immer wieder gern von mir erwähnt: Ein erwachsener Hund braucht ungefähr ein halbes Jahr, bis er richtig in seinem neuen Zuhause angekommen ist.
Wünsch euch viel Freude mit dem neuen Familienmitglied!
Liebe Grüße
Wauzihund -
Zitat
In den letzten Tagen hat mein Freund viel mit ihr geübt. Kann das der Auslöser dafür sein? Hat sie keine Lust mehr, oder ist da etwas ernstes im Busch?
Der Hund ist seit ein paar Tagen bei euch und dein Freund übt in den letzten Tagen viel mit ihr
Was übt er denn mit ihr ? -
Hallo,
in Deiner Vorstellung schreibst Du, dass Mia etwas ängstlich veranlagt ist, deshalb kann es einfach sein, dass sie bei Euren Gassi-gängen ab und an einfach mal unsicher-überfordert ist...Wer weiß, was sie bisher überhaupt von dieser Welt kennenlernen durfte - und nach ein paar Tagen erst bei Euch, kann sie noch nicht soviel Vertrauen zu Euch haben, dass sie das Gefühl hätte, mit Euch zusammen einfach alles meistern zu können.
Versucht erst mal, ihr Sicherheit zu vermitteln - dazu gehört auch, dass man grad am Anfang mit einem eher unsicheren Hund nicht zu viel Abwechslung ins Spiel bringt, denn gerade ein unsicherer Hund in neuer Umgebung benötigt dringend möglichst vertraute Abläufe, die einige Zeit beibehalten werden...
Zuviel üben ist am Anfang auch nichts - der Mia wird "der Kopf schwirren" von all den neuen Eindrücken und dann soll sie sich auch noch aufs Kommando-Lernen konzentrieren...sie lernt jede Sekunde, die sie bei Euch ist, wie Eure Abläufe sind, wie Ihr so seid, wie die Umgebung ist...das reicht am Anfang schon völlig aus...
Zeit und Geduld sind die Zauberworte für Eure Mia.
LG, Chris
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Mein Freund ist sehr...ähm...übereifrig.
Er übt Sitz und Platz mit ihr. Das klappt bei der kleinen nicht so richtig. Dann spielen und Pfötchen geben und hin und her. Ich habs ihm schon gesagt, dass wir sie vllt überfordern damit, aber hm. Er macht so weiter.
Die nöchsten 3 Tage mit ich fast ausschließlich allein mit ihr. Da gönn ich ihr etwas Ruhe.Mia ist lt. TH ein typisches Schoßhündchen gewesen. Was sie aber erlebt hat oder eben nicht, ist nich bekannt. Auch wie die Voresitzer mit ihr umgegangen sind ist nicht bekannt.
Ich gönn ihr jetzt einfach mal die Ruhe in den nächsten Tagen, auch beim Gassi gehen.
Dann hoffe ich, dass es nicht mehr so anstrengend ist für die Maus.Danke :)
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Hallo nochmal,
eigentlich ist es ja schön, dass Dein Freund so eifrig dabei ist - er sollte "es" nur ein wenig ausbremsen... Kommandos sollte man so oder so, auch bei einem "normalen" Hund nicht kreuz und quer üben, sondern schön der Reihe nach, sonst stiftet man nur gehörig Verwirrung beim Hund...ausser ihren Namen, evtl. das Wörtchen Nein, um sie vor Gefahren zu bewahren, muss Mia so schnell gar nichts können...Wenn Mia ehe als Schoßhund gehalten wurde, kann es sein, dass sie die Welt vom Fußboden aus erst ganz neu kennenlernen muss!
Da kann Dein Freund sich viel besser engagieren - indem er ihr draußen Schutz und Sicherheit vermittelt.
LG, Chris
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