Erstes Opfer der Ferien oder doch nur entwischt *hilfe*
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Peewee -
1. Juli 2010 um 10:42
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Soo, bin wieder da, leider ohne Piepmatz dafür mit einem vollen Bauch Kirschkuchen.
Der Piepmatz saß noch auf dem Baum, bzw. auf dem Seil von der Befestigung des Baums. Also hatte ich den Käfig auf den Mauervorsprung gestellt und meine Wenigkeit etwas abseits geparkt und gewartet.
Ab und an kamen ein paar Menschen vorbei und sahen mich an, als ob ich nicht alle Latten am Zaun hätte. Nach gefühlten 10 Stunden flog der Kanarienvogel auf einen jungen Baum gegenüber.
Leider war da eine Hecke davor, also parkte ich den Käfig auf der Hecke und wartete erneut. Nach weiteren gefühlten 10 Stunden bei schlappe 32 Grad ohne Schatten, kam eine ältere Frau in den Garten und fragte mich was ich denn an ihrem Grundstück mache. Hab ihr die Sache mit dem Kanarienvogel erklärt und sie erlaubte mir den Käfig unter den Baum auf ihrem Grundstück zu stellen. Und nicht nur das, sie holte noch einen Gartenstuhl damit der Käfig nicht direkt auf dem Boden steht und sich Maus & Co. das Futter einverleiben.
Dann lud sie mich zu Kaffee und selbstgebackenen Kuchen ein und erzählte mir von ihrem Bubi einem Wellensittich. Irgendwie hatte ich das Gefühl dass die Frau total einsam ist, ich kenne sie vom sehen aber mehr als "guten Tag" haben wir noch nie gesagt.
Sollte die Rettungsaktion keinen Erfolg haben, tut es mir für den kleinen Piematz echt leid aber wenigstens hatte die alte Dame etwas Unterhaltung.
So gegen 19:00 Uhr werd ich nochmal bei ihr vorbeigehen und schauen ob sich der Kanarienvogel vom in den Käfig begeben hat. Irgendwann wird der doch Hunger und Durst haben *hoff* und er hätte dann auch schon ein nettes Zuhause, sofern sich niemand melden würde.
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1. Juli 2010 um 17:34
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mensch das wär ja schön, dann hätte er ja auch gleich ein heim

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Ein verzeifeltes Mittel gibt's wohl, hab ich mal von einem alten Vogelzüchter gehört, der rund um seine Voliere regelmäßig Zugeflogene so einfing: mit einem schnellen Wasserstrahl aus dem Schlauch total durchnässen, so daß er auf den Boden muß. Pitschnaß ist der Vogel flugunfähig, dann kannst du ihn einsammeln. Bestimmt sehr stressig, aber dem sicheren Tod dann doch vorzuziehen.
Nicht ganz einfach, denn 1. mußt du natürlich auf Anhieb treffen und 2. muß der Druck zwar so hoch sein, daß der Vogel so naß ist, daß er nicht mehr wegkommt, aber keinesfalls so hoch, daß er verletzt wird.
Ich geb's einfach mal als Verzeiflungsmaßnahme ungeprüft weiter, drücke aber sehr die Daumen, daß ihr den armen Kerl in den Käfig locken könnt!
(Übrigens mochten meine Kanaris absolut keine Kolbenhirse, ein Bad hätte sie viel eher gelockt!) -
Hallo Peewee,
jetzt musste ich erst einmal schauen, wo Du her kommst. Frankfurt ist ja doch einige Kilometer von Bonn enfernt, hatte nämlich vor 2 Tagen auch einen süßen, gelben Kanarienvogel im Garten
Wollte ihm was zu trinken hinstellen, aber dann ist er leider weggeflattert
Oder haben wir hier bald nicht mehr nur freilebende Halsbandsittiche, sondern auch Kanarienvögel?LG Anja
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ein kanarie kann durchaus in unseren breiten überleben
sie sind ja auch mit dem Zeisigen verwandt, die verpaaren sich sogar
wenn du ihn nicht einfangen kannst, mach dir keine sorgen, der überlebt auch so
ein problem könnte allerdings werden wenn er zu zahm ist, und eine katze ihn erwischt
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Leider war bislang vom Piepmatz weit und breit keine Spur, vielleicht ist er ja jetzt glücklicher im größten Vogelbauer ohne Gitterstäbe.
Dass er als Zwischenmahlzeit endet ist auch mein Gedanke, da er scheinbar schon zutraulich ist.
Beim Frankfurter Kanarienvogel handelte es sich um einen wunderschönen Farbkanarienvogel.

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Also eigentlich überleben farbenprächtige Exoten bei uns eher weniger.
Klar findet er nun Fressen und alles, aber die größte Gefahr sind Krähen und andere Raubvögel.
Meistens sind sie neidisch auf das farbenprächtige Gefieder (kein Scherz!).
Wie willst Du es denn machen, wenn der Kleine in den Käfig geht?
Ich meine, er kann doch genauso gut wieder raus. -
Zitat
Also eigentlich überleben farbenprächtige Exoten bei uns eher weniger. Klar findet er nun Fressen und alles, aber die größte Gefahr sind Krähen und andere Raubvögel. Meistens sind sie neidisch auf das farbenprächtige Gefieder (kein Scherz!). Wie willst Du es denn machen, wenn der Kleine in den Käfig geht? Ich meine, er kann doch genauso gut wieder raus.
Der Piepmatz ist eher unauffällig, die Farbe ähnelt einem weiblichen Spatz nur dass der Rücken und die Schwanzfedern in einem pasteligen Gelb ist.
Der Käfig steht im Garten einer älteren Frau und die schaut immer wieder nach. Wobei ich mir sehr gut vorstellen kann, dass der Piepmatz schon längst auf und davon ist.

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