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Club der Halter chronisch kranker Hunde
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Hallo Clubmitglieder,
ich habe gerade eine sehr gute Homepage eines Tierarztes gefunden.
Vielleicht hilft es dem einen oder anderen.ZitatAlles anzeigen
Wie sich in der alltäglichen Praxis zeigt, gibt es Patienten, die immer wieder mit den gleichen Problemen zu kämpfen haben, z.B. Ohrenent-
zündungen, Gelenkschmerzen, Durchfälle. Dabei ist zu beobachten, dass Therapien, die anfänglich gut gewirkt haben, zunehmend nachlassen. Die bewährte Ohrensalbe hilft nicht mehr, die Schmerztabletten können das Humpeln immer weniger verhindern.Es gibt auch eine konstante Anzahl von Tieren, deren Beschwerden wenig oder gar nicht mit herkömmlichen Medikamenten zu helfen ist.
Dazu gehören beispielsweise chronische Nierenentzündungen bei alten Katzen, fortgeschrittene Fälle von Kaninchenschnupfen und Tiere, bei denen nacheinander eingesetzte Antibiotika keine Verbesserung bewirken.Besonders hervorzuheben sind schwere Formen der Allergie wie die sog. Katzenkratzkrankheit, diese sprechen auf keine noch so hohe Dosis Cortison an, oder Demodex-Milbenbefall, welcher trotzt intensiver Therapie mit Milbenspritzen und Waschungen zu keinem befriedigenden Ergebnis führt.
Wie oft kommt es vor, dass Operationen oft nicht den gewünschten Erfolg bringen. Eine Schulteroperation bei Hunden mit jugendlicher Knorpelschwäche führt nicht zur Beschwerdefreiheit. Eine Ausschabung am Auge beseitigt nicht die chronische Augenentzündung.
Auch treten bei einer ganzen Reihe von Patienten Unverträglichkeiten und Nebenwirkungen von Medikamenten auf. Rheumamittel werden oft nicht vertragen, der Hund frisst nicht mehr, erbricht und bekommt Durchfall. Eine Allergiebehandlung mittels Desensibilisierung führt zu Kreislauf-
problemen oder gar zu einem Kollaps. Ein mit Cortison Dauergaben behandelter Hund juckt sich nicht mehr, wird dafür aber träge, aufgeschwemmt und nervt seinen Besitzer durch ständigen Heißhunger.Verehrte Leserinnen und Leser, ich bin sicher, dass Ihnen die die eine oder andere Beschreibung bekannt vorkommt. Diese Erfahrungen aus den Zeiten meiner schulmedizinischen Tätigkeiten waren für mich als Tierarzt sehr frustrierend. Das Ziel zu Heilen erwies sich in vielen Fällen als nicht erreichbar und wurde ersetzt durch eine endlose Folge von lediglich lindernden Maßnahmen. Zum Glück gibt es ausgesprochen wirksame, alternative Heilmethoden, die gegen diese Probleme angehen.
Die Homöopathie löst für mich dieses Dilemma besonders elegant durch eine individuell ange-
passte Behandlung. Diese erfasst den ganzen Patienten und bringt den Gesundungsprozess in Gang und macht nicht nur das im Moment brennende Problem unsichtbar auf Kosten der Gesamtgesundheit. - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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