Ab wann Tricks bei bringen
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@ Titschie
Ich glaube, Du verstehst Deinen Hund nicht richtig. Er kommt zu Dir mit den Tempos, um Dir zu sagen "ich hab dich lieb und möchte etwas für dich tun." Und wie reagierst Du? "Das Vieh nervt."
Lasse ihn doch, wenn er etwas geholt hat, das er nicht holen sollte, das wieder zurück bringen. Und dann freue Dich, wenn er Dir seine Dienste anbietet. Es gibt (fast) immer etwas zu tun. Wenn nicht, dann hast Du Zeit und Ihr könnt etwas unternehmen (Spaziergang, Ausbildung, ruhig daliegen und die Sonne auf den Bauch scheinen lassen, ...
Ich hatte heute in einem anderen Zusammenhang geschrieben:
Wie immer im Leben. Wer Beschäftigung hat, kommt nicht nur nicht auf dumme Gedanken, er hat überdies auch gar keine Zeit, Dummheiten anzustellen . Der ist froh, wenn sein Mensch ihm sein Futter und Wasser ans Plätzchen bringt und er nach der Tagesschau pennen kann .Da hast du mich falsch verstanden. Ich habe ja nicht zu ihr gesagt "du nervst" sondern es wurde auf Dauer nervig. Ich habe mich trotzdem noch gefreut und sie bestimmt nicht angepflaumt. Lediglich die Taschentücher wurden dann umdeponiert sodass sie das nun nicht mehr machen kann

Und zu deinem Zusammenhang: Mein Hund hat durch und durch genug Beschäftigung. Aber das sie schon nicht mehr schläft weil sie mir nur was herträgt ist ja nicht Sinn der Sache
Dafür ist sie die erste die an die Arbeit gezogen wird wenn etwas runterfällt (da ist sie Feuer und Flamme für
)Und aufrgund dessen schau ich nun was ich ihr beibringe und was nicht

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Ja, da verstand ich Dich wohl etwas miss.
Habe aber auch zur Verdeutlichung absichtlich etwas übertrieben und "Das Vieh nervt" war auch mehr als Gedanke gedacht. So redet doch kein Mensch zu seinem Hund. Auch muss es nicht sein, dass Hundi derart keult, dass nach der Tagesschau Zapfenstreich ist. Ist halt meine Art die Dinge manchmal zu überzeichnen. 
Wegräumen wäre bei mir die absolute Ausnahme. Zurücktragen lassen ist zwar auch erst einmal Aufwand, aber wenn das gefressen wurde (begreifen können Hunde mit ihren Pfoten ja schlecht), habe ich auf die Dauer mehr davon.
Auf der anderen Seite mag ich es aber auch, wenn der Hund die Arbeit von selbst sieht. Ist halt eine Gradwanderung, klappt bei meinen aber.

Zu dem Satz "Dafür ist sie die erste die an die Arbeit gezogen wird wenn etwas runterfällt (da ist sie Feuer und Flamme für
) " fiel mir spontan die Dame ein, die auffallend unauffällig ihr Taschentuch verliert
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Zitat
Zu dem Satz "Dafür ist sie die erste die an die Arbeit gezogen wird wenn etwas runterfällt (da ist sie Feuer und Flamme für
) " fiel mir spontan die Dame ein, die auffallend unauffällig ihr Taschentuch verliert
.So ähnlich... dann aber vermehrt Autoschlüssel, Flaschen oder aber die Leine beim Spazierengehen... ich bin ja immer so paddelig

edit: Bei ihr ist grundsätzlich vor der Tagesschau schluss... jeden Abend gegen halb 8 ist bei ihr schlafenszeit... freiwillig

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Eigentlich ist es gleich, wann Du anfängst. Du solltest allerdings auf drei Dinge achten:
a) Den Hund nicht überlasten. (Im Zweifel lieber aufhören)
b) Immer dafür sorgen, dass der Hund den Spaß nicht verliert und somit motiviert weiter mit dir lernt.
c) Deine Übungen immer positiv beenden, irgendwas machen lassen, was er schon kann oder was er schon im Ansatz gut zeigt, kräftig loben, leckerlie reinschieben und dann spielen. So bleibt Üben immer eine tolle Sache.Viel Spaß.

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