Hund frisst nicht = Stress?

  • Habe eine 2 jährige Australian Shepherd Hündin. Sie gehört mir und meiner Schwester. Meine Schwester zieht jetzt aus und will sie mitnehmen, obwohl ich ihre Bezugsperson bin. Seit über einen Monat ist sie jetzt am arbeiten an ihrer Wohnung. Jetzt ist fast alles fertig.

    Und seit einigen Wochen frisst sie nicht mehr so gut. Morgens rührt sie garnichts mehr an und abends habe ich sonst immer mit ihr geclickert und dabei hat sie ihr Futter gekriegt. Da hat sie auch nicht mehr so viel Lust. Sie verzieht sich lieber in meinem Zimmer. Nehme deshalb jetzt schon morgens ihren Futterbeutel mit. Draußen frisst sie ihr Futter aber.

    Und wenn wir auf der Wiese sind ist sie nur am bellen, rennt nicht mehr so viel dem Ball hinterher, sondern ist unruhig und nur am bellen. Wenn ich mir ihr alleine gehe und trainiere, ist sie aber die alte.

    Und da sie ein sehr sensibler Hund ist, habe ich die Befürchtung, dass sie total unter Stress steht? Was denkt ihr darüber?

    Und jetzt will meine Schwester, wenn sie wieder Arbeit hat, tagsüber den Hund zu mir und meinen Eltern bringen und abends wieder in ihre Wohnung holen. Finde das ganze hin und her, aber auch zuviel Stress für den Hund oder wie seht ihr das? Wäre es nicht besser, sie bleibt ganz hier und meine Schwester kommt sie ab und zu besuchen?

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