Chemische Kastration
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CorgiFan-Toni -
26. April 2010 um 22:14
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Hallo liebe Foris,
leider habe ich noch nichts zu dem Thema "Chemische Kastration" hier gefunden.Viele von euch kennen ja meinen Kusko- fast 2 Jahre, Mini Aussie und Rettungshund in Ausbildung.
Seine beste Freundin war letztends läufig: Er war zwar in den Stehtagen noch abrufbar(nein war ich stolz) aber zu anderen Rüden prolliger als sonst und auch nach einem "Nein"-was bisher immer dazu geführt hat, dass er der Situation aus dem Weg geht sobald er kann-hat er geknurrt und nen Kamm gehabt.Das Problem das ich habe ist, dass Kusko sich letztends auf eine Beisserei mit einem großen Schäferhund aus der STaffel eingelassen hat.
Ich bin der Meinung, dass es nicht seine Schuld war. Der Schäferhund hängt ihm immer am Po und Kusko versucht durch Knurren und Weggehen zu zeigen, dass er das nicht will, dieser reagiert nicht-im Gegenteil- will aufreiten und Kusko wollte nur zeigen: Lass das und schon flog er durch die Luft :|
Es ist nicht viel passiert da dann eingegriffen wurde.
Angst habe ich trotzdem: Was ist wenn irgendwo ein anderer prolliger Rüde rumläuft wo der Besitzer nicht schnell genug eingreift und mein Hund zerlegt wird, nur weil er zeigen will: Lass mich einfach und dann passt das.Die zweite Sache: Seit besagter Läufigkeit schnüffelt er ununterbrochen dort wo Hündeninnen gepullert haben und trotz intensiviertem Abruftraining muss er immer erst markieren bevor er zu mir kommt.
Im Realeinsatz ist das mehr als ungünstig da es darum geht einem Menschen das Leben zu retten und ich mich zu 100% auf meinen Hund verlassen können muss.
Er kann sich also nicht nacht ums 2Uhr von dem Geruch einer heißen Hündin von dem Geruch eines hilflosen Menschen ablenken lassen :/
Und das ist mir tausend mal wichtiger als Welpen von ihm zu haben-ich denke, dass das verständlich ist.Einige aus der STaffel haben ihre Rüden mechanisch kastrieren lassen und andere chemisch.
Ich möchte ihn eigentlich nicht kastrieren lassen, aber ersteinmal versuchen ob er mit weniger Testosteron verträglicher und eben wieder leichter zu führen ist wenn besagte Düfte umherschwirren: Also chemisch.Ich werde mich noch von meiner Tierärztin beraten lassen aber wollte einmal euch fragen ob ihr Erfahrungen habt.
-Wie war das Verhalten eurer Rüden vor, während und nach chemischer Kastration?
-Wie lange hat diese gehalten?
-Konntet ihr irgendwelche negativen gesundheitlichen Folgen erkennen?
-Habt ihr euch danach zu einer richtigen Kastration entschieden?
-Wo habt ihr das machen lassen, wie und wieviel hat es gekostet?Viele liebe Grüße,
Toni und Kuskolino-der noch nichts ahnt und seinem "Papa" der versucht mich umzustimmen da er sich wohl in seiner Männlichkeit angegriffen fühlt..Männer
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