bitte sagt mir nicht, dass sie jetzt trennungsangst hat..

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  • Huhu,
    also wie manche wissen, hat Lokum nie gelernt allein zu bleiben.
    Jetzt habe ich es geschafft auf 20 minuten zu kommen.

    Ich war gestern in Berstadt, zum agillity, Lokum liebt es.
    Berstadt ist hinter Wölfersheim, wo ich boxen mit meinem Vater habe.
    Eigentlich habe ich geplant, Lokum wieder nach hause zu bringen, aber mein Vater meinte wir sollen sie mitnehmen.

    Also fuhren wir nach Wölfersheim und machten unser Training, doch bereits beim Aufwärmen machte sie bereits Stress.
    Also kam mein VAter auf die doofe Idee, sie in einen Raum einzusperren.
    Sie schrie fast 1 Stunde dort, ich wollte sie holen gehen, aber herr Vater weiß ja alles besser. Vorallem wenn der Hund nicht mal eine halbe stunde alleine bleiben kann, lässt man ihn auch ganz sicher ne stunde alleine. :zensur:

    Als ich dann endlich den Hund geholt habe, hatte sie bereits gepinkelt (obwohl sie stubenrein ist) und ist beinahe ausgeflippt.
    Ich fühle mich total mies, was ich für eine schlechte Hundehalterin bin.. :(
    Ich bin dann mit ihr in die Umkleide gegangen und sie kam nicht zur Ruhe.
    Sobald ich meine Jacke in die Hand nahm, bekamm sie Panik.
    Und dann bin ich nichtmal 2 minuten weg, und dachte der Hund macht ein Loch in die Tür. :schockiert:
    Dannach kamen fast 10 minuten begrüßung..
    ich habe sie ignoriert, aber sie kam einfach nicht zur Ruhe. Sobald ich aufgestanden bin, bekam sie Panik, aber total.
    Sie ist heute immer noch total anhänglich, obwohl das Training am Freitag war.

    Kann es sein, dass sie Trennungsangst hat?
    Ich habe so Angst.

    LG
    Sina und Lokum

  • ja, ich denke das könnte schon sein. ich hab probleme mit dem wort trennungsangst, aber ich denke, dass das einsperren und lange wegbleiben den hund traumatisiert hat.
    aber das kriegst du wieder in den griff. übe noch mal von vorne mit dem alleinebleiben. also mit wenigen sekunden anfangen, langsam steigern, ignorieren, souverän sein. das weisst du ja schon alles. mach jetzt kein drama daraus, sondern bleib cool. das training wird nicht komplett umsonst gewesen sein, rückschläge kommen schon mal vor.
    ihr schafft das schon.
    war ne blöde idee, sie in einer fremden umgebung so lang alleinzulassen, das kannst du deinem vater auch ruhig sagen. dafür war sie noch nicht bereit und wird sie vielleicht auch nie werden.
    aber das weisste ja selbst.

    aber: wird schon werden. ;)
    kommando: weiter üben!

  • Naja, trennungsangst macht sich ja so bemergbar das ein hund völlig neben sich steht.
    Sprich er ist apatisch, sabbert, zittert ...

    Ob das nun bei euch der fall ist weiß ich nicht.
    Allerdings gut wird es nicht gewesen sein

  • also: sie zitterte schon,und zwar mega.
    schwanz war angzogen, totale panik.

    Nur, mein Vater hat ein Buch über Hundeerziehung gelesen und meint er wüsste alles. :zensur:

    da kann ich ihm sagen das das eine doofe Idee war und dann ist er mir eh nur böse. :zensur:


    Ich fühle mich richtig verarscht. Ich habe um die 20-30 Bücher über Hundeerziehung gelesen ( :hust: ) aber das versteht Herr Papa nicht.

    Lg
    Sina und Lokum

  • Hallo,

    ihr müsst euch unbedingt einig werden, wie ihr mit dem Hund umgeht :|
    Wenn du viele Bücher gelesen hast, müsstest du ja in der Lage zu sein, deinem Vater sinnige Argumente für deine Vorgehensweise zu nennen.

    Natürlich war das richtig, richtig doof für den Hund, aber das hast du ja schon selber erkannt...Nur bringt es natürlich nichts, wenn du dich dennoch nicht traust, dein Ding durchzuziehen (Ist es denn "dein" Hund oder ein "Familienhund"?).

    Natürlich ist es mit 15 nicht unbedingt einfach, sich gegen den Vater durchzusetzen...
    Ich hatte in deinem Alter auch so einige Konflikte mit meinen Eltern aufgrund meines Hundes (Futter(ganz schlimm),Erziehung etc.).

    Ich würde jetzt einfach weiter trainieren, gucken wie weit ihr denn tatsächlich zurückgeworfen wurdet und dann einfach üben, üben, üben...

  • Wenn der Hund Zuhause alleine bleibt heisst das aber noch lange nicht, dass er auch in fremder Umgebung alleine bleibt. Das ist etwas ganz Anderes für ihn.
    Der Hund hatte riesigen Stress beim Alleine bleiben in fremder Umgebung, was sich auch durch das Urin absetzen bemerkbar gemacht hat.

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