Schleppleinentraining-Tipps

  • Zitat

    ich lasse sie dran, weil ich im notfall noch zugriff haben will


    Ich mach sie ab, weil ich es zu gefährlich finde. Allein die Gefahr, dass die Hunde sich verheddern und sich dann so bedrängt fühlen, dass eine Rauferei entsteht, wär mir zu groß. Das Risiko, dass das passiert, ist größer, als, dass mein Hund während dem Spielen Wild entdeckt.
    Und sollte er was zum Jagen entdecken, hab ich auch mit Schlepp keinen Zugriff mehr, wenn er nicht grad in meiner unmittelbaren Nähe spielt....


    Ich finde eine wichtige Übung an der Schleppe "auf dem Weg bleiben". Das ist übrigens in dem Buch auch sehr gut erklärt. Ich glaub, dort heisst es "raus da" oder so ählich.

  • ich bin mir garnicht so sicher ob ich die schlepp brauche... weil im grunde hört er

    mitleerweile fängt er an rum zu eiern wenn ich ihn rufe er kommt gemütlich an getrabt schnuppert hier schnuppert dort aber er kommt zu mir
    auch abrufen klappt in bestimmten situationen nur nicht wenn er mit ner ente zu gange is da die zur zeit schwach sind bekommt er die eine oder andere zu fassen bisher hab ich ihn immer bei der ente abgeholt... zum glück is keine ente zu schaden gekommen :gott:

  • Also, bevor mein Hund "die ein oder andere Ente zu fassen kriegt", kommt er an die Schleppe oder Leine. Kannst es ja auf die Zeit begrenzen, in der die Enten "zu schwach" sind.
    Aber grundsätzlich bedeutet das ja (so, wie ich das verstehe), dass er auf jeden Fall Enten jagt, nur normalerweise können sie entkommen. Das sollte aber eigentlich so sein, dass er gar nicht erst versucht, eine zu fangen.
    Bei mir wär das ein "Schleppe-Grund".

  • Also ich hab gestern das erste Mal mit der Schlepp gearbeitet, weil die Dame neuerdings meint gar nicht mehr hören zu müssen.
    Hab mich gestern ausführlich eingelesen und mit voller Motivation mit ihr geübt - und was soll ich sagen - ein absolutes Fiasko! :no:

    Mir kam es vor, als würde ich gegen eine Wand reden, sie hat gar nicht mehr mitgemacht. Ich hoffe so sehr, dass das gestern einer dieser "Durchzug-Tage" war, und dass es heute besser klappt.

    Ist jetz zwar OT, aber noch was lustiges:
    Als die Schlepp so hinter uns herschleifte, hab ich mich gefragt was da so klappert.. dreh mich um.. und sehe ein Skelett an der Leine :schockiert:
    *brrr* bin dann schnell weiter, war irgendwie gruselig :roll:

  • Zitat

    Ist jetz zwar OT, aber noch was lustiges:
    Als die Schlepp so hinter uns herschleifte, hab ich mich gefragt was da so klappert.. dreh mich um.. und sehe ein Skelett an der Leine :schockiert:
    *brrr* bin dann schnell weiter, war irgendwie gruselig :roll:


    :lol: War aber nicht dein Hund.... :lol:
    Das wär dann richtig gruselig....

  • Wir haben das heute so gemacht.

    Mein Freund und ich standen mit Leckerlies bewaffnet in einem gewissen Abstand zu einander.Meine Freundin hielt die Schlepp( 10m ).Ihr Freund mußte unseren Hund etwas Bedrängen.Ziel:Hund muß ,wenn ich oder mein Freund in die Hocke gehen,zu uns hinkommen,obwohl ein Fremder sozusagen stört.Alles ohne Komando und Worte.

    hat super geklappt.

  • .. nach weiteren Tagen üben kann ich erste Erfolge einbuchen :applaus:

    Richtungswechsel klappt - ohne Probleme. Langsam werden wir auch sicherer im Umgang damit, Mäuschen hat keine Angst mehr und ich lerne auch rechtzeitig zu springen, wenn die Schlepp von hinten in meine Beine reindonnert :lol:

    Aber es wird noch ein langer langer langer Weg bis zum guten Gehorsam - ihre "Durchzug"-Tage halten an, obwohl sie anfangs wirklich gut gehört hat (Hünding aus TH).

    Abeeeer ich helf ihr schon noch rein in die Schuhe :D :hust:

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