• Guten Tag Chris und allen Forumsteilnehmern.
    Ich finde erst jetzt die Ruhe und die Kraft über unseren Besuch in Trier zu berichten.
    Unsere Hündin wurde noch einmal nach neurologischen Gesichtspunkten untersucht. Im Anschluß wurde noch einmal ein CT angefertigt.
    Die untersuchenden Ärzte teilten uns dann mit ,dass sie bei unserer Hündin einen Tumor im Bereich des Plexus Brachialis identifizieren konnten. Da an eine Entfernung dieses Teiles nicht zu denken ist, ohne den Hund zu teilen, haben wir die Einwilligung zu einer Biopsie versagt.
    Fakt ist zur Zeit: Der Tumor, oder was auch immer das ist ist seit Anfang Dezember nicht größer geworden. Ob gut-oder bösartig ist nicht bekannt.
    Unsere Hündin ist Mental supergut drauf´ und macht einen fröhlichen Eindruck. Unsere Hündin bekommt jetzt von einem Orthopädiemechaniker
    (Sanitätshaus) in Schwetzingen einen Stiefel zur Schonung Ihres Fußrückens (beim Überköten) verpasst. Da die diagnostischen und therapiemäßigen Möglichkeiten erschöpft sind, setzen wir nun voll auf den
    Lebenswillen und die Selbstheilungskräfte unserer Hündin, die wir mit Liebe, Zuneigung und entsprechender Medikamentengabe unterstützen.
    Sollte dies alles nicht genügen, werden wir die Kraft aufbringen unserer "Süßen" den Weg so leicht wie möglich zu bereiten.

    Wir danken den untersuchenden Ärzten und Pflegern für Ihr Engagement
    und das gezeigte Mitgefühl.
    Darüber hinaus hoffen wir dem einen oder anderen Betroffenen Frauchen oder Herrchen mit Angaben von Ärzten, Maßnahmen etc. geholfen zu haben.
    Eure Pfälzer.

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