Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Heimweh?
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Hallo liebe Tierfreunde, ich braeuchte mal einen Ratschlag zu folgender Situation:
Erstmal kurze Info zum Hund: 4-jaehrige Shiba Inu Huendin. Generell sehr aengstlich und vorsichtig zu fremden Leuten/in neuen Umgebungen. Sie ist ausserdem ein Dickkopf und schlaeft seeeeehr viel.
Nun zum Problem: Ich studiere seit ein paar Monaten in Holland und habe den Hund aenfaenglich zu Hause bei meiner Familie gelassen. Spaeter dann nachgeholt, Semesterferien wieder mit nach Hause genommen und nun sind wir seit 1 Woche wieder hier. Leider scheint ihr der "Umzug" nicht so zu gefallen.
Die ersten Tage liefen einwandfrei, sie hat sich so verhalten wie immer. Am 3. oder 4. ging es dann los dass sie staendig nach draussen wollte (was merkwurdig ist weil sie sonst fast den ganzen Tag in der Wohnung pennt und ich sie manchmal sogar dazu ueberreden muss ueberhaupt mal gassi zu gehen). Wenn wir dann draussen sind zieht sie andauernd in eine Richtung (macht sie sonst auch nicht). Ich hab so dass Gefuehl dass sie nach Hause(Berlin) laufen moechte. Der Rueckweg von den Gassirunden ist die reinste Qual, ich muss sie tragen wenn ich sie nicht hinter mir her ziehen will. Sie wehrt sich richtig hier wieder mit nach Hause zu kommen, will immer in die andere Richtung. In der Wohnung zittert sie die meisste Zeit wenn sie nicht schlaeft.
Morgens wenn ich dass Haus verlasse steht sie vor der Tuer (auch nicht typisch fuer sie). Gestern Abend hat sie dann ausserdem noch an der Haustuer gekratzt, gewimmert und ganz stark gezittert. Ich war mit ihr unten, bin wieder hoch und dass gleiche "Spiel" wieder. Auch sehr untypisch fuer sie, an der Tuer kratzen hat sie vorher noch nie gemacht.Koerperlich schaetze ich sie gesund ein, sie isst und trinkt, schlaeft nachts und ist auch draussen quick-lebendig.
Als ich sie das erste Mal mitgenommen habe war es aehnlich, da fing dass nach ein paar Tagen an und dauerte ca. 1-2 Wochen, war aber nicht so extrem. Da hat sie nur bei den Gassirunden so gezogen, dieses permanente "nach-draussen"-wollen, zittern, wimmern und kratzen ist jetzt erst so.
Hat jemand einen Ratschlag was ich tun kann? Sie betuddeln verschlimmert das Ganze eher noch hab ich das Gefuehl, ignorieren faellt mir sehr schwer, vorallem ueber so einen langen Zeitraum (jetzt schon 3 Tage). Bin echt ein bisschen ratlos und es belastet auch mittlerweile, der Stress in der Uni/viel zu Hause lernen und dann auch noch so ein "Sorgenkind" zu Hause, ich weiss nicht was ich tun soll.
Viele Gruesse aus Holland
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18. Februar 2010 um 15:14
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Hi,
der Shiba Inu ist doch ein Hund, der wahnsinnig viel mentale Auslastung braucht... was er vielleicht früher in der alten Wohnung gewohnt war (nicht ausgelastet zu werden), kann für ihn jetzt ein Problem darstellen.
Ich würde dir empfehlen ihn nicht zu ignorieren, sondern ihn abzulenken... mit mentalem Training... wie Tricks beibringen (macht doch gerade mit so einem intelligenten Hund wahnsinnig viel spaß!) oder Gehorsamsübungen... oder Nasenarbeit. Gibt so vieles was man in der Wohnung wunderbar mit dem Hund machen kann.
Gruß,
Lil.
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Hi,
sie laesst sich dazu zur Zeit leider schwer bis gar nicht motivieren. Futterspiele habe ich schon probiert sowie diverse andere Ablenkungsversuche. Entweder springt sie gar nicht drauf an oder bricht sehr schnell ab. Das Abbrechen resultiert dann auch haeufig in einem erneuten Zitteranfall. Deshalb bin ich mir schon gar nicht mehr sicher in wie weit solche Animationen ueberhaupt hilfreich sind wenn ich dass Gefuehl habe sie damit sie damit nur noch mehr "zu beunruhigen".
Draussen brauche ich es zur Zeit gar nicht versuchen, da zieht sie eben nur wie besessen, schnuppert auch nirgends rum oder haelt sich laenger an einem Platz auf wie sie es normalerweise immer getan hat.

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Du solltest ein bisschen geduldig mit ihr sein... ist alles noch ganz neu für sie und ungewohnt. Vielleicht helfen vorübergehend Recue-Tropfen, um sie ein bisschen runter zu holen, drei bis vier Tropfen direkt auf die Zunge sollten sie beruhigen, das hilft ihr sich einzugewöhnen.
Ansonsten kann ich dir nur raten sie mal Tierärztlich abchecken zu lassen... vielleicht hat sie irgendwas (Augen, Ohren, evtl auch Schmerzen), weswegen sie sich so verhält... normales Fressverhalten ist da überhaupt kein Anhaltspunkt.
LG,
Lil.
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Tierarzt wäre jetzt auch meine Idee gewesen. Du kannst dann auch gleich mal nach Bachblüten fragen und nach Pheromonen, vielleicht bringen die ein bisschen was. Hat meinem Hund gut geholfen, als wir umgezogen sind.
Und ansonsten versuche, sie nicht zu betüteln. Also nicht "armes armes hundchen", das verschlimmert das ganze wahrscheinlich eher.
Aber wie gesagt, ich würde sie auch mal tierärztlich untersuchen lassen, das mit dem Zittern finde ich in der Häufung nicht normal.
Gruß
Sandra und Krümel - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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