Herzkranker Dackel - Welpe dazu?
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Hallo ihr Lieben,
mein 7 Jahre alter Langhaardackel leidet bereits seit Längerem an einem Herzfehler.
Er bekommt 2 verschiedene Arten von Herztabletten (morgens Benakor, abends Lanitop) und ist an sich total fit,
geht lange Spaziergänge, spielt und tobt viel etc.Nur hatte er kurz vor Weihnachten schon mal Wasser in der Lunge, dann ging es ihm wieder besser
und nun wurde es vor wenigen Tagen wieder schlimmer, sodass wir nachts zum TA sind.
Wieder Wasser in der Lunge.
Er hat verschiedene Spritzen bekommen und muss nun auch Tabletten nehmen wegen dem Wasser in der Lunge.
Derzeit ist er auch weniger fit, er kommt mir etwas platt vor (logisch, er muss derzeit fast täglich zum TA und bekommt Spritzen)Die Überlegung des TA 's war nun, dass wir uns noch einen kleinen Welpen anschaffen,
der Lucky vielleicht etwas "ankurbelt" oder so (mir fällt kein passendes Wort ein).Habe schon öfter davon gelesen, dass ältere Tiere nochmal etwas "auffrischen", wenn ein Jüngling dabei ist.
Dass der Welpe Lucky nerven würde, denke ich nicht, da er selbst dafür, dass er herzkrank ist, noch viel spielt und tobt
und auch sehr verträglich mit anderen Hunden ist.Was sagt ihr dazu?
Hat da jemand von euch Erfahrungen?Liebe Grüße,
LauraPS: Sollte ich im falschen Unterforum sein, bitte schubsen.

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Hi,
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Ich habe damals meinem 11 jährigen Rüden Racker einen Welpen vor die Nase gesetzt.
Racker hatte ein halbes Jahr vorher einen Herzinfarkt und erhielt danach auch Lanitop.
Ich kann nicht sagen das Tara ihn ständig genervt hatte, im Gegenteil, sie lernte das zu Hause Ruhe ist und draussen getöbert wird.
Allerdings, das muss ich dazu sagen, war Racker zum Anfang sehr eifersüchtig. Das solltest du auch mit einberechnen.
Ich hatte das Gefühl Tara war wie ein Jungbrunnen für Racker.
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Hey,
ja das kann denke ich passieren, dass er etwas eifersüchtig wird.
Aber angesichts dessen, wie lange wir Lucky schon haben,
wird er kaum in den Hintergrund geraten.
Für Besucher vielleicht, aber für unsere Familie sicher nicht.Es geht uns ja hauptsächlich darum, Lucky etwas Gutes zu tun,
sonst würden wir über einen 2.Hund nicht nachdenken.Ein weiterer Vorteil ist natürlich (auch wenn ich gar nicht dran denken mag),
dass man sich nicht vorkommt, als würde man einen "Ersatz" für Lucky holen, wenn er denn mal von uns gehen muss und wir uns wieder für einen Hund entscheiden würden. :/LG
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Racker ist bei mir auch nicht in den Hintergrund geraten.
Er wurde trotzdem eifersüchtig. Er hatte Tara zum Anfang nur ignoriert. Es dauerte 1 Monate bis er sie komplett akzeptierte.ZitatEin weiterer Vorteil ist natürlich (auch wenn ich gar nicht dran denken mag),
dass man sich nicht vorkommt, als würde man einen "Ersatz" für Lucky holen, wenn er denn mal von uns gehen muss und wir uns wieder für einen Hund entscheiden würden.Ich glaube es würde niemanden geben der einem Vorwürfe macht, wenn der Hund stirbt und man entscheidet sich schnell für einen neuen.
Zumindest kenne ich solche Leute nicht.Der Vorteil damals bei mir war, ich habe zwar fürchterlich getrauert, aber es war da noch ein Hund der auch Gassi muss, Futter will usw. Ich hatte das Gefühl, es ist nicht gleich alles weg.
ZitatEs geht uns ja hauptsächlich darum, Lucky etwas Gutes zu tun,
sonst würden wir über einen 2.Hund nicht nachdenken.Das hatte ich bei Racker auch gesagt und es nie bereut!

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Meine Mutter sagte aber schon, dass sie erstmal keinen Hund mehr möchte, wenn Lucky gehen muss. Und ich denke, dabei bleibt sie auch, weil sie praktisch 24Std am Tag den Hund um sich hat und wohl auch am meisten an ihm hängt von uns.
ZitatDer Vorteil damals bei mir war, ich habe zwar fürchterlich getrauert, aber es war da noch ein Hund der auch Gassi muss, Futter will usw. Ich hatte das Gefühl, es ist nicht gleich alles weg.
Genau das denke ich auch.
Meine Mutter würde sicher kaputt gehen ohne Hund.
(Sie ist Frührentnerin, mein Papa arbeitet bis abends und meine Schwester und ich haben teilweise sehr lange Schule, sodass sie mit Lucky eben seeehr viel Zeit verbringt) -
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Was sagt denn deine Mutter zu der Idee mit dem Zweithund?
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Hey,
sie würde es halt hauptsächlich für Lucky tun.
Mit 2 Hunden Gassi gehen (macht meistens sie) ist wahrscheinlich anfangs etwas schwer, aber ihr geht es vorallem darum, dass es Lucky gut geht.
Und der Vorteil ist für sie eben, dass sie dann kein schlechtes Gewissen hat bezüglich Neuanschaffung von einem Hund. Ihr würde das nämlich so vorkommen als würde sie Lucky ersetzen wollen, hat sie gesagt. -
Na dann los!

Mit Welpi und erwachsenem Hund zusammen Gassi- Gehen.
Ich bin zum Anfang mit beiden zusammen 3x täglich gelaufen, und die restlich kleinen Runden mit Tara alleine. Racker bekam 1x täglich seine nur ihm gehörende grosse Runde. Bis Tara stubenrein war. Dann bin ich mit beiden nur noch zusammen gelaufen.Da müsst ihr ausprobieren wie es am besten geht.

Wisst ihr denn schon was es für ein Welpi werden soll?
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Wird dann sehr wahrscheinlich wieder ein Langhaardackel.
Hatten meine Eltern auch beide in der Kindheit immer
Wir sind alle große Langhaardackelfans.
Einen Beagle fände ich jedoch auch sehr toll.
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Ich will dann Fotos sehen.
:reib:Hast du von Lucky auch schon welche eingestellt?

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