• Hallo zusammen.
    Ich habe einen 1,5 Jahre alten Yorcki(Asterix) und seit 3 Monaten einen Yorckimischling(Obelix) dazu, der jetzt ein halbes Jahr alt ist.

    Asterix war immer sehr ruhig, aber seit Obi da ist, hat er einen besonderen Beschützerinstinkt entwickelt. Obelix ist (wie sein Papa) ein Hund , der viel durch Lautäußerung mit uns spricht.

    Egal, welche Situation, Obelix bellt, um Asterix zum Spielen zu animieren, er bellt, weil Asterix den Kauknochen hat, den er grade will etc.

    Draußen im Garten bellen beide stark bei Passanten und lassen sich schwer ablenken oder beruhigen.

    Wir wohnen in einem 3-Parteien-Miethaus und ich habe Angst, dass sich mal jemand über das Bellen beschwert(obwohl die Nachbarn auf Nachfrage schon mal gesagt haben, es würde sie nicht stören).

    Mir ist klar, dass das Bellen normal ist, hätte es aber lieber, wenn sie nur ein Mal anschlagen und sich einfach von mir beschützen lassen würden :hust: Ich beruhige sie ja immer(Schreien klingt ja für sie auch nur wie Bellen) und belohne, wenn sie mit dem Bellen aufhören.

    Im Tierbedarfshandel habe ich von elektronischen Geräten gelesen, die man in der Wohnung oder Garten aufhängen kann und was das Kläffen unterbinden soll. Aber das ist doch sicher Tierquälerei(ich glaube, da wird ein für die Hunde unangenehmer Ton ausgelöst)!

    Tipps??

    Danke Euch.

    Liebe Grüße

    Ute & die Gallier

  • Das Bellen schient bei ihm ein Zeichen u.a. von Frust zu sein. Bei mir gab es für Bellen ein Abbruch der Interaktion (spielen, wegschicken usw.)

    Wie verhält sich denn der andere an der Leine, wenn der junge Hund nicht dabei ist?
    Hier heißt es getrennt Gassi gehen und bei jeden Hund einzeln an dem Problem arbeiten (Lernen durch Nachahmung findet sonst statt).

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