Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hilfe, Hund will einfach nicht alleine bleiben
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Momentan fängt unsere kleine Fellnase an immer mehr "stress" zu machen wenn er alleine bleiben soll hat er gesellschaft und sei es nur 1 weiterer hund ist es ok.
Er fängt sogar an zu jammern wenn mein freund zuhause ist und ich gehe.Haben schone iniges versucht auch über längeren zeitpunkt. Mittels einem aufnahmegerät kann ich ja genau nachverfolgen ob er ruhig ist oder nicht aber vergebens wenn er nicht gerade jault / bellt ist er am janken(weinen)
Habt ihr ähnliche probleme gehbat oder habt sie und seit auf dem weg einer besserung? er wäre nie alleine höchstens mal 30-60 min wenn überhaupt.
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27. Januar 2010 um 22:18
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Alleine bleiben muss ganz langsam aufgebaut werden und man kann damit, wenn man es verkehrt macht, viel versauen und hat dann einen Hund mit massiven Verlustängsten.
Fang Sekundenweise an, vor die Türe zu gehen, dann steigern, Minutenweise.
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Danke aber das mache ich schons eitdem wir ihn haben also haben mit mit schon 8 wochen bekommen dann aber 1 woche gewartet und dann angefangen jedoch kommen wir nichtmals auf ruhige 5 minuten ganz ohne anmaulen bestrafen oder ähnlichem .

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Darum fang im Sekundentakt an. 5 Minuten als Start sind zu viel.
Wenn er in der Wohnung jammert, wenn ihr den Raum verlasst, dann übt das erst in der Wohnung. Sprich, ihn in sein Körbchen legen, kurz ums Eck gehen, wieder kommen.
Jammert er, wenn ihr Schuhe anzieht, dann so oft Schuhe anziehen und langweilig aufs Sofa setzen, bis es ihm zu blöd ist, dafür aufzuregen.
Jammert er, wenn ihr zur Türe rausgeht, dann geht raus und SOFORT wieder rein. So schnell, dass er nicht mal zum jammern kommt. Und das dann steigern auf 5 Sekunden, dann 10 Sekunden, dann eine halbe Minute etc.
Wenn er jammert, wieder einen Schritt zurück, und wenn ihr 30 mal raus und sofort wieder rein müsst. Lieber das einmal sicher aufbauen, als für immer versauen.
Ich weiss wovon in rede, ich habe einen vom Vorbesitzer versauten Tierheimhund, die Verlustängste wünsche ich niemandem.
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ja danke für deine tips so haben wir es uach angefangen aber er wird immer wieder rückfällig bin ja schon froh das ich ins bad kann duschen ohne das für ihn die welt zusammen bricht. Aber selbst wenn wir in der küche sind und uns nur das türgitter trennt ist es für ihn die welt.
Bin mit hunden groß geworden aber nie hatte ich sowas erlebt.
Es ist ja uach für den Hund eine qualm immerhin sind wir shcon gut 11 wochen am üben. aber er macht es nur bei mir mein freund kann gehen und kommen wann er will die kinder genau so. Da tut er mir auch richtig leid.
Nur leider muss er das uach mal lernen.
Ich werds weiter so probieren nur hat dies bis jetzt kaum bis kein erfolg gezeigtDrück mir die daumen
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich kenne das - ich habe 6 Monate für 4 Stunden gebraucht. Ich haben tagelang "schuhe anziehen aufs Sofa setzen" durchgezogen, bin 3 Tage lang zig mal vor die Türe und sofort wieder rein, dann gesteigert auf noch einmal durchatmen und wieder rein bis ich endlich bei 10 Minuten am Briefkasten sitzen angekommen war. Und lange Zeit noch durften die 4 Stunden nicht überschritten werden, weil das ihren Stresslevel zu stark erhöht hat.
Ich drück dir die Daumen. Versuch es nur wirklich in Schritten, die er packt. Versuch genau rauszufinden, WO sein Stresslevel liegt. Was geht, was geht nicht. Und genau da musst du ansetzen. Wenn das bei euch in der Wohnung schon so ist, dann fange in der Wohnung an. Schließe Türen vor seiner Nase für 1 Sekunde. So, dass er gerade verdutzt ist, dass du tatsächlich weg bist, und dann bist du aber auch schon wieder da. Er muss lernen, dass geschlossene Türen nicht zwangsläufig böse sind (so war es bei uns und bis heute mag sie geschlossene Türen nicht besonders). Du kannst z.B. auch eine Türe vor seiner Nase schließen (wenn er dir zwischen den Beinen hängt was ich mal vermute) aber bei ihm bleiben. Wenn du das zig mal am Tag machst, wird er irgendwann begreifen, dass es totaaaal langweilig ist, wenn Frauchen die Türe da zu macht.
Was überhaupt nicht hilft ist schimpfen oder ähnliches. Es muss ein komplett positiv aufgebauter Prozess sein. Da es aber auch unheimlich schwer ist, hier korrekt zu belohnen, würde ich das auch nicht über irgendwelche Belohnungen laufen lassen, sondern schlicht über ständige Wiederholungen.
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Na also die ruhe selbst bin ich da schon. ich dachte eswäre einfach wie bei den anderen hunden schön ausgibig raus gehen esssen geben und spielsachen etc aber nein nunja jeder hund ist anders. ich werde eisern weiter arbeiten ich bin ja gute dinge. Er ist halt noch Jund und lernt noch von daher sind wir mal nachsichtig. Ich dnake dir für deine Hilfe und raschen Antworten.
Irgendwann muss er es ja mal einsehen das ich nie lange weg bin und sein werde. Alles eine frage der Zeit.
Und mit belohnungen gehe ich da nicht dran denn er muss es ja als selbstverständlich mal ansehen das wir gehen und auch wieder kommen jedesmal auf alles ragieren oder gar leckerlie geben kann auch wieder zum gegnteil führe.
Nunja nun erstmal noch eine rießen runde raus gehen er kanns kaum erwarten.
Einen schönen Abend noch
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Ach, vielleicht eines noch. Anfangs bin ich immer mit dem Hund große Runde raus, extra auspowern, und dann weg. Das ist eigentlich totaler Blödsinn. Normale Runde, oder wegen mir auch etwas anspruchsvoller, aber dann dem Hund noch Zeit geben, wieder runter zu kommen. Sonst lässt man einen Adrinalin vollgepumpten, total aufgedrehten Hund alleine.
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Zitat
Ach, vielleicht eines noch. Anfangs bin ich immer mit dem Hund große Runde raus, extra auspowern, und dann weg. Das ist eigentlich totaler Blödsinn. Normale Runde, oder wegen mir auch etwas anspruchsvoller, aber dann dem Hund noch Zeit geben, wieder runter zu kommen. Sonst lässt man einen Adrinalin vollgepumpten, total aufgedrehten Hund alleine.
Genau, das ist ganz wichtig. danach erstmal zur Ruhe kommen lassen bis er sich hinlegt und eindöst.
Und dann noch was: wenn du sagst du hast es schon oft geübt: wie oft? Oder überhaupt wie?
Ich würde es folgendermaßen machen wenn es wirklich so schlimm ist:
Einfach mal 2-3 Tage lang 10-15 mal Schuhe anziehen, auf die Couch setzen und paar Minuten in ner Zeitschrift blättern, fernsehen, was auch immer.
Danach 2-3 tage Schuhe plus Jacke anziehen und das selbige. Wichtig sind die wirklich extrem häufigen Wiederholungen.
Dann anfangen rauszugehen, anfangs, wie auch schon geschrieben wurde, wirklich nur wenige Sekunden.
Sprich 15 Mal am Tag für einige Sekunden raus, klappt das dann bisschen steigern. Aber auch hier in langsamen Schritten steigern.
Das kann sich natürlich hinziehen aber dafür wird dein Hund dann einfach stressfreier werden. Klar kann ess ein dass man sich blöd vorkommt wenn man das alles x mal macht aber was tut man nihct alles für seinen Liebsten ;-) -
Hallo,
ich kann mich da nur anschließen: Geduld, Geduld, Geduld

Ich übe mit meiner Hündin auch schon seit Monaten und wir sind jetzt bei einer halben Stunde angekommen! Ich gebe ihr einen gefüllten Kong bevor ich gehe und mit dem beschäftigst sie sich dann.
Allerdings kann man beobachten (ich filme meine Maus, damit ich weiß, was sie macht), dass sie, wenn sie mit dem Kong fertig ist, sitzend auf mich wartet... Das heißt sie legt sich nicht hin und entspannt sondern sitzt im Vorzimmer und starrt die Türe an.Meint ihr, ich kann trotzdem die Zeit verlängern, obwohl sie noch nicht richtig entspannt ist? Ich bin schon sooo froh, dass sie nicht mehr bellt und will auf keinen Fall riskieren, dass ich sie überfordere und dann wieder bei 0 anfangen muss!
Ich hoffe, DogMama, du bist mir nicht böse, dass ich mich da so unverschämt in deinen Thread einklinke, aber ich bekomme auf meinen eigenen leider keine Antwort!
Liebe Grüße und viel Erfolg

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