Naja, die Hunde kommen da ja nur vereinzelt zu Besuch hin und ich merke nicht, dass es schlimmer wird!
Was bei euch ja noch dazu kommt, dass der Hund ja den Erkrankten vorher schon kannte, als der noch gesund war und keiner weiß, was da in den Sitterzeiten passiert ist zwischen Hund und ihm.
Dann kam der Break mit dem Heim, da hat de rHund ihn wohl eher nicht gesehen und nun kommt der Mensch zurück und ist ein ganz anderer, riecht anders, bewegt sich anders, das verunsichert den Hund!
Wenn die Halter ernsthaft was ändern wollen, muß wohl ein Trainer ins Haus, der sich das alles anschaut und gezielt trainiert. Ich denke, ein fester Platz für den Hund, der räumlich so abgegrenzt wird, das der Demente dort nicht hinkommt zB eine Ecke mit einem Babygitter so abtrennen, dass Hund durchpaßt, Mann aber nicht, am besten noch etwas abgeschirmt (Sofaecke oder so) ist ein guter Anfang! Da dann den Hund eben bei aufkommender Unsicherheit hinschicken und mit Leckerchen füttern!