Suprelorin bei Harninkontinenz von Hündinnen
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Ich lese immer wieder daß Suprelorin zur Behandlung von inkontinenten kastrierten Hündinnen verwendet werden kann, aber immer nur so als Nebenbemerkung.
Wie genau wirkt S. auf die Inkontinenz ?
hat jemand konkret hierzu schon Erfahrungen gesammelt oder weiß von Tierärzten die es dazu schon verwendet haben?
gibt es studien dazu ?
welche Nebenwirkungen hat S. wenn Hündin schon kastriert ist ?
Gibt es eine Verabreichungsform mit der sich S. vor einem Implantat ausprobieren ließe ?
Anm: Meine Hündin Tenda 4,5 j ist kastriert und von von grund auf hyperaktiv und ich möchte sie deshalb von dem Sympathomimetikum, das sie dzt erhält (Propalin) wegbringen. homöopathie war wirlungslos.
Danke für eure Meldungen
lg marey -
4. September 2010 um 11:05
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Also die Anwendung von Chip ist bei inkontinenten, kastrierten Hündinnen möglich.
Es ist dann eine "Off-Label"-Anwendung, über die Risiken sollte man sich genau Aufklären lassen, der Hersteller haftet dann bei Problemen nicht, der TA ebenfalls nicht, wenn er umfassend aufgeklärt hat.
Eine probeweise Anwendung des Wirkstoffes ist nicht möglich. Bei einer Einmalgabe oder bei stoßweisen Gaben (Tabletten, Saft, Injektionen) setzt die gegenteilige Wirkung ein, die Produktion der Hormone wird nicht unterdrückt, sie wird angeregt. Erst die kontinuierliche Gabe hemmt die Hormonproduktion. Sieht man beim Rüden so gut, die ersten 4 bis 6 Wochen nach dem Setzen des Implantates steigt der Testosteronspiegel und der Hund wird eher schlechter beherrschbar. Erst danach setzt die hemmende Wirkung ein.LG
das Schnauzermädel -
hallo,
über Suprelorin kann ich gar nichts sagen.Aber meine Hündin vertrug Propalin überhaupt nicht. Sie bekommt Incurin und verträgt es einwandfrei. Wir sind seit über 2 Jahren "trocken"
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Am meisten Erfahrung dazu ist an der Vetsuisse-Fakultät der Uni Zürich vorhanden. Von dort ist auch eine Publikation dazu:
http://cat.inist.fr/?aModele=afficheN&cpsidt=15189968 (Abstract auf Englisch)Aktuell läuft eine Studie dazu:
http://www.forschungsportal.ch/unizh/p11645.htmDein TA könnte sich bei der Projektleiterin dort erkundigen.
Der genaue Wirkungsmechanismus ist noch nicht bekannt - man weiss noch nicht einmal ganz sicher, wodurch genau die Inkontinenz ausgelöst wird, es sind offenbar mehrere Faktoren in Kombination.
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Zitat
Am meisten Erfahrung dazu ist an der Vetsuisse-Fakultät der Uni Zürich vorhanden. Von dort ist auch eine Publikation dazu:
http://cat.inist.fr/?aModele=afficheN&cpsidt=15189968 (Abstract auf Englisch)Aktuell läuft eine Studie dazu:
http://www.forschungsportal.ch/unizh/p11645.htm
Die Studie ist seit Dezember 2012 abgeschlossen, wie aus dem Link hervorgeht. -
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Zitat
Die Studie ist seit Dezember 2012 abgeschlossen, wie aus dem Link hervorgeht.Tja, hättest du mal das Datum des Posts gelesen...
LG Buchstabensuppe
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Könnte ja aber trotzdem sein, dass jemand etwas über die Ergebnisse schreiben kann. ;-)
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