Hier war es genauso, nur ohne Kinder. Mein Mann mag Tiere auch sehr gerne, hatte aber keine Lust auf die Einschränkungen und die Verantwortung die ein Hund mit sich bringt. Es hat über 10 Jahre gedauert bis er ja gesagt hat 😅
Auslöser dafür war einer meiner Gassihunde, der öfters bei uns war und meinen Mann um die Pfote gewickelt hat. Da hat er gemerkt, dass es auch sehr schön ist einen Hund da zu haben, der mal kuscheln kommt, durch Rumliegen viel Gemütlichkeit verbreitet und einen durch Quatsch machen zum Lachen bringt.
Jetzt haben wir einen Hund, und es ist zu 90% meiner und zu 10% seiner (wobei sich das langsam mehr Richtung Mitte verschiebt). Er geht mal raus mit ihm wenn er Lust hat, oder wenn ich extrem gestresst bin, und je länger der Hund da ist desto öfter hat er Lust mit ihm rauszugehen 
Die beiden kuscheln auch viel und haben immer mehr eine gute tiefe Beziehung zueinander 
Aber, wenn es kalt ist und regnet, oder Hundini nachts aufs Klo muss, oder es morgens eng wird und daher einer früher aufstehen muss damit der Hind noch rauskommt, sind das meine Aufgaben, und das ist völlig in Ordnung denn ich wollte ja den Hund 
Es hilft auch sehr, dass der Blue nicht haart und man daher kaum mehr Aufwand beim Putzen hat als vorher. Inzwischen ist er richtig froh, dass Blue da ist, auch weil er sieht wie unglaublich gut es mir gut und wie viel besser ich drauf bin seit wir Blue haben 
Darüber hinaus ist auch erwiesen, dass Kinder in einem Haushalt mit Hund oder Katze ein viel besseres Immunsystem haben, seltener Allergien entwickeln und es gut für die mentale Gesundheit aller Mitbewohner (Kinder und Erwachsene) ist. Also auch für die Kinder viele Vorteile, wenn ein Hund einzieht 
Ich drücke euch die Daumen, dass ihr einen Weg findet mit dem alle zufrieden sind und ihr euren passenden Begleiter findet ❤️