vor gut 2 Jahren waren wir beim CT, da war Joanie endlich ausgewachsen ;-) Ich wollte die Bilder auch für den späteren Vergleich haben. Die Futterprobleme bei Joanie bestanden also von Anfang an, seit der Umstellung auf festes Futter. Dieser Megaösophagus plus der Verlegung vom Magenmund in das Mediastinum ist angeboren. Kann man (Mensch und auch Hund) aber auch später erst "erwerben"
Beiträge von Aithienne
-
-
alles gut Mondkalb, ich habe es auch nur zur Info gedacht. Als ich die Diagnose für Joanie mit knapp 2 Jahren glaub bekommen als ich ein CT machen lies von ihr um eben ihre Futterprobleme endgültig zu klären, war auch mein erster Impuls - gibt es eine OP? der CT-Arzt hat mir aber gleich diesen "'Zahn" gezogen
-
I)ch hatte vor langer Zeit für meinen Schäfi eine Hütte gebaut, da hatte ich gut 10 cm Bodenabstand und der Boden war auch Doppelschicht und dazwischen Styropor. Die Wände und das Dach Ebenso wobei das Dach abnehmbar war. Es war aber alles relativ massiv gebaut und die Hütte steht immer noch beim meinem Nachfolger und wird benutzt. Das Dach kann man aber nur zu zweit abheben, zum reinigen und auch "renovieren" Hat eine Grundfläche von 1,5 m * 1,2 m.
-
-
-
Joanie kommt mit dem breiigen bis flüssigem Futter weitaus be3sseer zurecht als wenn ich es ihr stückig gebe. Das kommt meistens gar nicht erst im Magen an und wird gleich oder binnen 2 h wieder ausgespuckt. Und da ich öfter mit der Spritze füttern muss (wenn die Nacht zu lang war und Joanie anfängt Bauchweh zu bekommen) geht es auch mit flüssig wesentlich besser. Eine 100 ml Spritze sind drei "maulvoll" die sie gut schlucken kann ohne sich zu verschlucken.
-
Aus reiner Erfahrung ich habe ja auch einen Hund der relativ viel Futter bekommt nimm Naßfutter verdünne es mit Wasser und püriere es. Diesen Brei gibst du ihr alle paar Stunden maximal 300 ml ggf mit einer Spritze (in der Apotheke 100 ml Spritze nehmen). Wasser habe ich immer auch hoch stehen aber in Schnauzenreichweite, sie trinkt dadurch aber sehr selten.
-
-
Hier gibt es nichts Neues, nur ich brauch immer weniger die Spritze :-) Aber ich muss demnächst zum TA erstens zur jährlichen Kontrolle und zweitens ist ihr Fell an einer Stelle am Rücken verfärbt als ob sie da viel geschleckt hätte. Aber ich finde nichts
-
Joanie hat einen Megaösophagus und zudem liegt der Magenmund auch noch etwas im Mediastinum. Ich habe das so gelöst, das Joanie als größerer Hund alles an Futter nur noch püriert und verdünnt mit Wasser bekommt und in kleineren Portionen maximal 200 g . Wenn sie überhungert ist, was gerne mal zum morgen hin passiert muss ich ihr die erste Portion nach dem Frühgassi mit einer Spritze geben. Wir haben vor knapp 2 Jahren die Diagnose bekommen und kommen so gut klar. Der CT - Arzt sagte jetzt haben sie den Hund groß bekommen, jetzt wird der auch alt.
Joanie hatte aber das Problem schon von Welpenbeinen an, mit häufigen erbrechen und noch häufigerem Durchfall. Es war ein langer Kreislauf, bis wir einen Weg gefunden haben den langanhaltend zu unterbrechen.