Beiträge von noda_flake

    Ich hör auch viel und gerne, zb:

    - Mordlust

    - WeirdCrimes

    - In extremen Köpfen

    - “Kein Mucks” mit Bastian Pastewka (den hab ich gebinget. Alte Krimi-Geschichten aus dem Radio)

    - Pollux

    - Reise in den Tod

    - Reich, Schön, Tod

    - 12 Leben, Verbrechen an Frauen

    Und einige Hundepodcasts…


    Edit:

    Den hab ich auch sehr gemocht:

    “Zeitkapsel. Irene, wie hast du den Holocaust überlebt?”

    In dem interviewen Schülerinnen aus HH eine Holocaust Überlebende in NY.

    Ich fand den Podcast so so so toll gemacht!

    Ich schau grad mal nach, und ich muss sagen dass die Chi Züchterin irgendwie… ich weiß nicht.

    Müssen die Hunde nachts in den Boxen schlafen? Mehrere zusammen?

    Und auch optisch fand ich, sahen manche Hunde bisschen komisch aus. Aber ich hab von der Rasse auch null Ahnung.

    Ach es gibt mehrere tragende Hündinnen?


    Diese Wesenstest Vorbereitung sah auch komisch aus, aber gut, sind ja auch nachgestellte Situationen.

    “Dank ihrer großen Tierliebe hat sie Oskar ein neues Leben geschenkt.”

    Eh, ein neues zu Hause hat er ja dennoch noch nicht. Und nen MK sollte er mM nach immer noch tragen da er ja dennoch ordentlich auslöst in bestimmten Situationen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da du keine Berechtigung hast, diesen Inhalt zu sehen.

    Also wenn ich gerade denke dass er einfach wieder ohne Grund trinkt, dann schicke ich ihn vom Wassernapf weg. Allerdings stelle ich den Napf niemals weg und ich werde auch nicht böse wenn er trinkt.

    Aber dieses Unterbrechen hilft manchmal tatsächlich dass er dann aufhört weil er selbst merkt dass er eigentlich gar nicht trinken muss.

    So hab ich es mit Cali damals auch gemacht.


    Aber natürlich sinnvoll erstmal alles körperliche abzuklären :bindafür:

    Nachteil für die Hunde, die Leute verstehen das Ganze ein kleines bißchen falsch, und fangen deshalb auch viel zu früh mit viel zu viel an. Dann greift dieses "nach müde kommt blöd". Doch bei vielen Menschen kommt eher eine Art "ui, der geht ja immer noch ab, war noch nicht genug, also beim nächsten Mal ruhig etwas mehr!" - und schon haben wir eine kleine Abwärtsspirale.

    Der Hund, und gerade ein Welpe, wird es nie schaffen, diese zu durchbrechen, um da wieder raus zu kommen!

    Der Mensch ist da gefragt! Doch, dazu muß der Mensch erst einmal verstehen, welche Zahnrädchen da alle sogreifen, damit es so aus dem Ruder laufen konnte!

    Ich möchte das nochmal unterstreichen!

    @haldriel84 Wie war denn euer Trainertermin?

    Bei mir zu Hause hockt ja auch eine Rasse wo alle die Hände zusammen schlagen wenn man sich die als Ersthund anschafft (zu Recht!!!!).

    Und ich kann dieses Zitat von Sheltie-Power einfach nur zitieren.

    Lies dir das nochmal durch, denk darüber nach und schau wie du das auf deinen BABY-Hund anwenden kannst.

    Ich hab eine Rasse die nicht zimperlich ist mit ihren Zähnen und auch meine hat mich als Welpe, aber vor allem als Junghund sehr oft "attackiert" wenn sie drüber war. Hat mir in Arme, Beine, Hände gebissen. Ist mich angesprungen, hat gebellt und ist total ausgerastet. Und ich hatte absolut KEINEN Plan wie ich das in den Griff bekommen kann und vor allem... WARUM sie das macht. Kein anlocken, schimpfen oder was auch immer hat geholfen, im Gegenteil es hat es viel schlimmer gemacht.

    Heute weiß ich es, heute kommen solche Situationen vielleicht 1-3x im Jahr vor (wenn überhaupt) und sind in 2-3 Minuten abgegessen und enden nicht mit Wunden und blauen Flecken.

    Bis dahin hab ich oft geheult, aber nicht weil ich Schmerzen hatte sondern weil ich gespürt habe dass sie ein Problem hat und ich einfach keine Idee hatte wie ich ihr helfen konnte.
    Das kam dann nach und nach. Wie gesagt, heute ist sowas kaum noch ein Thema.

    Der Kleine ist gerade Mal ein paar Tage bei dir - gib euch doch Zeit, sprich mit deiner Trainerin/Trainer und sei offen. Denk über die Tips nach und hör auf dein Bauchgefühl.

    Aber vor allem... versuch deine Hund zu verstehen, lern andere Rassevertreter kennen sodass man ein Gefühl für die Rasse bekommt etc. Eigentlich etwas was man vorher macht, aber nun gut.