Beiträge von noda_flake

    Ja klar... wer kennt sie nicht... Deutscher Schäferhund, Belgischer Schäferhund, Schweizer Schäferhund, Australian Cattle Dog :ka:

    Das ist aber auch verwirrend irgendwie...

    Der eine spricht wohl von Schäferhund im Sinne von Mali, DSH, und der andere von Schäferhund im Sinne von Aussie, Sheltie, Border... oder?

    Jap... genau.

    Hätte ich Aussie, Sheltie, Border gemeint, hätte ich wohl Hütehunde geschrieben.

    Und ich finde die Formulierung einfach frech, als ob ich nicht wüsste dass der Cattle Dog ein Treibhund ist.

    Wenn man einen Fehler/Missverständnis vermutet, hätte man das auch anders erfragen/ausdrücken können.

    Ich hatte sie dann angesprochen, und sie hatte mir erzählt, daß ihr Hund taub ist, und sie sich einen Weg gesucht hatte, um mit ihm kommunizieren zu können. Dabei ist sie auf die Gebärdensprache gestoßen.

    Ich follow einer Userin auf Instagram die selber taub ist und eine taube Cattle Hündin hat. Sie kommuniziert (logischerweise) auch komplett über Gebärdensprache mit dem Hund.

    Puh.... man soll ja niemals nie sagen, aber ich würde keine

    Schäferhunde (egal welche)

    Qualzuchten (egal ob Frenchie, Mops usw oder Nackthunde)

    Kleinst- und Riesenrassen

    Alles was viel Fell hat (Collie, Scheltie, Bobtail usw) bzw aufwendige Fellpflege benötigt

    Rassen des Urtyps

    Akita/Shiba Inu

    Nordische Rassen

    Angsthunde aus dem Tierschutz

    HSH

    Gewisse Jagdhunde

    Windhunde

    haben wollen.

    Der Punkt ist doch, ob man es dann auch schafft die Arschbacken zusammenzukneifen, wenn es nicht so klappt wie man sich das erträumt hat. Wenn man in der Realität aufschlägt und feststellt, dass das anspruchsvolle Hobby sind und viele Ressourcen drinstecken. Man sollte sich nicht nur fragen ob man das "will", sondern ob man das auch ganz ehrlich "kann". Also selbst Charakterlich so aufgestellt ist. Denn zwischen wollen und wirklich können liegen auch wieder Welten.

    Das seh ich ganz genauso.

    Ich seh es ja bei meinem Bekannten. Gerne will er seinen Hund behalten (ACD) aber er KANN ihm einfach nicht das geben/bieten was dieser Hund braucht. Und das hat viele Usachen/Gründe, für welche er auch teilweise nichts kann, aber es ist eben so.

    Klar, ich rechne es ihm sehr hoch an dass er es versucht. Aber es wird nicht funktionieren, bzw es zeichnet sich ja jetzt schon ab dass es nicht funktionieren wird. Dieser Hund passt einfach nicht zu diesem Menschen und in dieses Leben.

    In anderen Händen wäre er sicherlich ein Traumhund, nicht einfach, aber ein toller Hund.

    Wie war das mit der Dogge im Park zu werten?

    Die hatte ja das Halti drauf, damit sie einigermaßen zu regulieren war.

    Maulkorb gleichzeitig wäre ja nicht gegangen.

    Maulkorb wäre aber meiner Meinung nach durchaus angebracht gewesen.

    das geht schon, glaube ich. Hab ich zumindest schon gesehen, zwar auf Insta und nicht persönlich aber theoretisch doch machbar oder? :???:

    Ich dachte immer, daß auch Hütehunde ein deutliches Jagdverhalten zeigen?

    Ja klar, aber doch eher auf den Bewegungsreiz. Bei Lucifer ist es tatsächlich die Witterung.

    Emil ist auch früher auf rennendes Wild hin durch gestartet (oder wollte es), aber Gerüche haben ihn nie interessiert.

    Cali macht auch Beides, wobei Sichtreize noch mehr triggern. Aber sie verfolgt auch Spuren… Bacardi macht BEIDES sehr intensiv, aber der kennt auch mein Anti-Jagd-Training. Dennoch ist das Spuren verfolgen differenziert von dem was ein Hund macht, der wirklich jagt um zu jagen.