Beiträge von noda_flake

    War er denn eigentlich vorher schon mal in einer Pension?

    Ja, und auch in dieser Pension war er schon mal, das ist aber schon etwas her.

    Er wird danach definitiv unter Stress stehen, aber er ist generell immer irgendwie gestresst bzw schnell gestresst.

    Genau deswegen hab ich eben angesprochen dass er lieber nur 3-4 Tage zu uns kommt, statt länger. Damit er eben nicht so sehr rumgereicht wird.

    Er sollte ja erst 7 Tage Pension und dann 7 Tage zu uns. So bleibt er eben länger in der prnsion, kann sich akklimatisieren usw und dann kommt er eben nochmal 3-4 Tage hierher und dann gehts nach Hause. Leider konnte er nicht die gesamte Zeit in der Pension bleiben.

    Du hast eh alles schon sehr gut durchdacht, wie sich das anhört.

    Ich würde nur die drei keinesfalls alleine lassen. Bzw. zumindest die Katze wegsperren, falls die Hunde doch mal alleine zusammen daheim bleiben.

    Die zwei Hunde würde ich anfänglich auch nicht zusammen allein lassen.

    Allein bleiben sie definitiv nicht Zusammen, weder die Katze und der Rüde, noch Cali und der Rüde.

    Nein, nein. Das ist definitiv keine Option.

    Daher ja der Gedanke dass er mit mir zur Arbeit geht, sodass ich ihn eben eigentlich immer im Auge habe.

    Ich würd auf jedenfall deine Katze und den Rüden trennen wenn sie allein sind, so ist man auch generell entspannter.

    Deine Hündin und der Rüde verstehen sich ja gut da musst du dann wohl entscheiden ob es doch krachen könnte (Ressourcen, Türglocke,..) etc.

    Wie oben schon geschrieben, die Katze und der Rüde bleiben definitiv nicht alleine zu Hause, nein. Wie gesagt, ich bin noch nicht sicher ob sie überhaupt Kontakt haben werden, mal schauen.

    Auch die Hunde werde ich nicht alleine lassen. Weil ich kenn ihn und er nutz Cali schnell mal als Prellbock wenn ihm was nicht passt usw. Und darauf hab ich keine Lust. Sollten sie also wirklich mal alle drei allein bleiben, werden sie definitiv getrennt. Ressourcen werd ich wegräumen soweit ich kann... Liegeplatze werden gemanagt.

    Also bei 3-4 Tagen hätte ich überhaupt kein Problem den Rüden nur atmen zu lassen und ansonsten alles andere sehr eng zu reglementieren 🤷🏻‍♀️ Das ist so eine überschaubare Zeit, da bekommt man sehr viel gemanaged…

    Das war eben auch so mein Gedanke... bzw eben dann auch zu schauen was geht, was geht nicht.

    Cali hat heute einen Goldie, der fixierend auf sie zu ist, nicht verbellt, bzw hatte sich schnell beruhigt als ich auf sie eingegangen bin und er dann sehr nah an uns vorbei ging :herzen1:

    Momentan nimmt sie gar keinen Pferdekot mehr auf *drei mal auf Holz klopf* Ich hoffe das bleibt so, ist so ein Dauerbrennerthema bei uns.

    Und sie ist auf der Arbeit gerade mega mega brav :applaus:

    Das größte Problem, dass ich hier momentan sehe ist, dass Molly bereits sehr viele negative Dinge mit Selinchen verknüpft hat. Es ist also leider nicht so, dass man einfach einen "Neustart" machen kann.

    Dieser Hund hat nicht nur Angst vor allem, was draussen ist, er hat auch Angst vor "seinen" Menschen, das macht alles einfach ungleich schwieriger, als würde man mit Molly quasi von Null anfangen. Momentan startet man eher bei -100

    Danke!

    Deswegen wäre ein paralleler Vertrauensaufbau so so so so so so so wichtig!

    Hallo alle miteinander :winken:

    Ich hoffe ihr könnt mir vielleicht noch ein paar Tips geben.

    Es geht darum dass der ACD Rüde meines Bekannten im September 3-4 Tage zu uns kommen soll, da mein Bekannter ins KH muss. Vorher wird er 10 Tage in eine Pension gehen.

    Der Rüde und meine Hündin kennen sich, er kennt außerdem auch Katzen aber eben nur "seine" Katzen, nicht meine.

    Er wird im Badezimmer seinen Bereich bekommen, also eine offene Box und dann kommt ein Türgitter davor. Im Wohnzimmer bekommt er ebenfalls eine Box und mit einem Welpenauslauf noch einen kleinen Bereich dazu - quasi auch da einen Rückzugsort für ihn. Cali hat das ebenfalls mit ihrem Bettchen und ihrer Hütte.

    Schlafen soll er im Badezimmer, Cali (wie immer) bei mir im Schlafzimmer - ein Tabubereich für ihn.

    Geplant ist, dass er eben mit mir zur Arbeit geht (hab meine Dienste extra so geplant) - oder eben Beide, mal schauen. Aber ggf soll einer zu Hause bleiben um eben für richtige Ruhepausen zu sorgen. Cali kennt das so sehr gut, er musste lange nicht mehr länger als 2 Stunden alleine bleiben - kann es aber. Daher war meine Idee ihn eben mitzunehmen. Ich hatte ihn im Juli schon mal testweise mit, das hat sehr gut geklappt.

    Ich habe auch eine Katze - die Hunde außerhalb von Cali kennt, aber erstmal vorsichtig ist. Barcardi kennt nur seine Katzen und zeigt bei diesen eben teilweise kontrollierendes Verhalten. Da würde ich eben ggf einen Maulkorb aufsetzen (kennt er, er trägt im Alltag auch oft mal MK).

    Gedacht habe ich mir es so dass ich über Platzzuweisungen arbeite, bzw eben schau wie es sich zwischen ihm und Cali entwickelt. Generell haben die Beiden keine Probleme miteinander - Ressourcen usw werden natürlich auf jeden Fall weggeräumt. Da wird er schnell mal eklig und das will ich auf keinen Fall.

    Ggf würde ich den Kater in der Zeit wo Bacardi im Wohnzimmer/Küche wäre sonst auch ins Schlafzimmer sperren. Er hat viele Möglichkeiten sich nach oben zu flüchten, Kratzbäume, Küchenanrichten und solche Sache.

    Nächste Woche wollen wir dies aber erstmal 2-3 Tage testen. Sollte das nicht klappen, wird er im September eine andere Lösung finden müssen, also mein Bekannter.

    Meine Frage ist jetzt, was sollte/kann ich noch beachten?


    Bacardi ist ein drei-jähriger intakter Rüde, sehr selbstbewusst und steht mit alle 4 Pfoten fest im Leben. Er wird bei Spielzeug und Futter manchmal eklig (anderen Hunden ggü). Er und Cali haben an sich keine Probleme, solange man den Daumen drauf hat und er nicht übertreibt. Er kennt es mit anderen Hunden zusammen zu leben, ist aber schon etwas her.

    Cali kennt es ebenfalls andere Hunde in der Wohnung zu haben, ist da auch recht okay, aber über mehrere Tage hatten wir noch keinen Besuch.

    Spaziergänge werden definitiv getrennt statt finden, da hab ich keinen Nerv drauf :roll:

    Notfalls kann ich sie alle drei voneinander trennen, das ist absolut kein Problem, aber ich möchte schon dass zumindest die Hunde zusammen Zeit verbringen können, wenn sie das möchten. Wie gesagt, bei dem Kater muss ich echt schauen wie er reagiert.

    Hab ich noch irgendwas vergessen?

    Ich möchte auch nochmal anregen dass du vielleicht die Trainerin nochmal ansprichst und fragst was du tun kannst um die Beziehung zwischen dir und Molly zu stärken. Denn wie gesagt, solang sie euch weiter negativ verknüpft wird sie nie deine Nähe suchen, Sicherheit bei dir suchen usw und das ist wichtig für das Training draußen. Ihr sollt ja ihr sicherer Hafen sein...

    Denn nicht nur dass ihr sie bisher gestraft und geschimpft habt... jetzt verknüpft sie auch dass ihr sie rauszerrt und dann in diese mega stressige Situation packt und sie da klar kommen muss. Es passiert mit euch, auser mal zergeln, also kaum was positives (aus Sicht des Hundes). Kein Wunder dass sie nicht zu euch kommen mag.

    Warst du ehrlich zu der Trainerin? Weiß sie dass ihr eure Hündin völlig grob und falsch behandelt habt und deshalb keine Bindung zu ihr habt?

    Auch das würde mich interessieren...


    Macht wirklich 10 Schritte zurück und geht erstmal an die Haustür, Gartenpforte (wenn Garten i.O ist) und bleibt da.

    Bitte vergesst nicht dass ihr einen Hund habt dem Stress ganz anders zu setzt als einen "normalen" Hund. Dass sie körperlich viel weniger belastbar ist usw.

    Und gerade jetzt bei den Temperaturen muss man da noch mehr achten...

    Ich würde das Training (rein vom Bauchgefühl) ganz anders aufbauen... aber gut, ich bin kein Trainer und möchte mir daher kein Urteil erlauben. Mir klingt das aber alles 10 Schritte zu schnell, zu viel für Molly.


    Auch brauchst du weiter Schulung, musst dir Wissen aneignen (vlt hast du ja mal nach dem Buch geschaut was ich empfohlen hatte). Du musst verstehen wie dein Hund tickt, wie sie sich in den Situationen fühlt usw... und nicht nur blind befolgen was die Trainerin sagt.


    EDIT!

    Ich kenne mich zu wenig mit Hunden aus aber mein Bauchgefühl sagt das es Zuviel für die Kleine ist.

    Vertrau auf dein Bauchgefühl!

    Mach weiter, aber geht doch einfach nicht so weit ;)

    Haustür/Pforte reicht doch auch.

    Sie soll ihn ja nur zum Zug fahren tragen (hatte ich weiter oben geschrieben) aber ich wollte eben einen ordentlichen. Aus dem Windhundmaulkorb ist sie jetzt rausgewachsen... der Kopf ist zu breit |)

    Mir passen sie in der Tiefe ja auch nicht, sie sind mir nicht tief genug...

    Ich hab jetzt, wie gesagt, nochmal zwei Modelle bestellt, u.a. direkt ACD - mal schauen.

    Wenn die auch nicht passen, dann post ich ihre genauen Maße nochmal.