Beiträge von HundLeo

    Man kann einen gut sozialisierten Welpen vom Züchter ganz einfach nicht mit einem reizarm aufgewachsenen Hund aus dem Ausland vergleichen.

    Stimme ich Dir absolut zu! Ich hätte nicht Züchter, sondern schlechte Züchter oder sogar Vermehrer als Beispiel nehmen sollen.

    Bei einem guten Züchter hat man da natürlich wesentlich bessere Karten! Danke für den Hinweis :-)

    LG

    -neues Umfeld hat jeder Hund, er hat da ja vorher nicht gewohnt

    -neue Menschen ebenfalls, man kennt sich ja vorher nicht.

    -alleine leben ohne Schwester geht den Hunden vom Züchter nicht anders.

    -die Hausregeln sind überall anders, da bringt es dann auch kein Hund von einer PS, wobei es natürlich ein Unterschied ist, sollte ein Hund schon mal ein Zuhause gehabt haben.

    -Autofahren, Bahnfahren, Busfahren stimme ich Dir zu

    -Geschirr, Leine ebenfalls

    Ich finde die Voraussetzungen der TE nicht so krass. Natürlich gut, dass sensibilisiert wird, aber mit dem Engagement bekommt man das sicher hin.

    LG

    Hi,

    dass es sich um ein Lebewesen handelt ist hier jedem bewusst.

    Meine Aussage "man kann ja auch Glück haben" sagt nur aus, dass es auch überraschend gut laufen kann. Dann hat man Glück gehabt. Das ist nicht planbar, aber drauf hoffen darf man :-)

    Die TE macht sich so viele Gedanken, klar, es gibt immer wieder worst cases, in denen man alleine keine Lösung findet oder selbst mit Trainer verzweifelt, aber davon muss man ja nicht direkt ausgehen.

    Ohne eine kleine "es wird schon schiefgehen-Einstellung" finde ich so ein Unterfangen relativ sinnlos.

    Dann kommt aber in meinen Augen kein Hund aus dem Tierschutz in Frage.

    Wie gerade in einem anderen Thread hier zu lesen ist, in dem der Hund aus dem Tierheim beisst.

    Vorher besuchen und kennenlernen schützt leider auch nicht vor bösen Überraschungen.

    Grad im nahen Umfeld gibt es einen Hund, der vorher auf einer PS war (10 Tage, wie sich dann herausstellte), die Maus wurde auch kennengelernt, war zuhause aber auch ganz anders.

    Ein Hund direkt aus dem Ausland ist sicher ein größeres "Risiko", da gebe ich Dir recht, aber ich finde die TE recht überlegt und sie ist bis and die Zähne mit Plänen für Eventualitäten bewaffnet.

    Von daher "wird schon schief gehen..."

    LG

    Hi,

    ich habe einen Direktimport. Der musste nach einem Tag mit ins Büro (mit dem Auto, mittlerweile weiss ich er fährt lieber Bahn).

    Bei uns war es problemlos. Klar, erst mal grosse Augen, grosse weite Welt und so aber es hat tadellos geklappt. Muss bei euch nicht so sein aber man kann auch Glück haben. Ihr habt ja nun eh schon viele Möglichkeiten geschaffen, das wird schon schief gehen! Und wenn nicht fällt einem dann sicher was ein. Und wenn Du zu Fuss zur Arbeit gehst :-)

    Ich war zugegebenermaßen sehr naiv und hatte das Glück, so einen mitlaufenden Hund zu bekommen, aber ich denke ihr schafft das!!! Es kann der worst case eintreten, aber muss nicht.

    Und im worst case findet sich eine Lösung! Nur Mut, mein Hund ist der dritte Auslandshund, den ich kenne, der direkt mit ins Büro gekommen ist. Es hat bei allen dreien geklappt.

    Conan wiegt momentan 43kg und ist ca 62cm hoch ?

    Was für ein Bursche! Leo hat 5kg und ist 28cm hoch tears-of-joy-dog-face

    Wie alt ist er noch mal? Das habe ich gerade nicht im Kopf. Wo hast Du ihn eigentlich her?

    Wie wird er gefüttert und was macht er am liebsten, außer faul sein?

    Zum Thema Herausforderung, was ja hier auch etwas abgewatscht wurde, für mich persönlich wäre so ein Hund (wie viele ander hier im Forum, z.B. Angsthunde, Malis, BCs, Labradore mit ihrem "ich fresse alles auf" etc.) eine Herausforderung, die ich mir (noch) nicht zutrauen würde.

    Ich finde viele Hunderassen soooo schön und interessant, aber eben noch nicht für mich, dazu gehört auch der AB, alleine schon wegen der Masse.

    Ich verstehe also schon, wenn man so einen Hund als Herausforderung betitelt, positive Herausforderung, man sucht sich halt was für sich Anspruchsvolles aus.

    Das liegt aber auch im Auge des Betrachters. Ich finde es okay, das so zu formulieren, für mich sind eben andere Sachen eine Herausforderung, Alltag mit Hund als Ersthundbesitzerin, Vergesellschaftung mit den Katzen, der erste Durchfall beim Hund, die erste eingerissene Wolfskralle etc., da lachen gestandene Hundebesitzer drüber :-D

    Vielleicht haben ja noch andere Foris mit ihren Hunden, die eine Herausforderung sind, noch Lust, ihre Geschichte hier zu schreiben, ich finde das total spannend!

    LG

    Hi flashlight,

    halte uns doch bitte auf dem Laufenden, was der Trainer heute sagt.

    Danach ist es evtl. auch für die erfahrenen Foris hier (ich gehöre nicht dazu) einfacher, Dir noch mal einen guten Rat zu geben.

    Die Idee mit dem Maulkorb finde ich richtig, einfach umsetzbar und wichtig.

    Ich stimme den Meinungen hier zu, der Hund gehört erst mal gar nicht mehr ungesichert in die Nähe von irgendwelchen Personen. Kann ja immer gut gehen, muss aber nicht.

    Um was für einen Hund handelt es sich? Habe ich es überlesen oder hast Du auch nicht geschrieben, wie lange er schon bei euch ist?

    LG

    Ach wie schön, dass es hier noch mehr so auslastungsfaule HuHa gibt :-D

    Wir gehen ganz normal spazieren, treffen dort manchmal andere Hunde, es wird mal Bällchen geworfen, wenn er da Bock drauf hat, das zeigt er dann auch.

    Wir machen mal Wettrennen, wir balgen, schmusen, zuhause werden mal Leckerchen geworfen, denen er nachhoppelt.

    Er ist halt überall dabei, Büro, Freunde treffen, mal ins Restaurant... Er ist zwar auch kein Arbeitstier sondern "nur" ein kleiner Mischling, aber selbst den könnte man ja "auslasten".

    Ich ergreife ehrlich gesagt immer die Flucht, wenn mich jemand dazu überreden will, doch mal Dogdancing zu machen oder Agility.

    Moment, halt, wir machen Agility, der kleine Mann hopst auf Kommando auf Felsen und über Beetumrandungen, er läuft sogar durch Tunnel auf dem Hundespielplatz, zählt das? Hüstel... :-D

    Mauselöcher bebuddeln findet er auch großartig, wälzt sich auch hundetypisch in für ihn gut riechenden Bereichen, wetzt über Wiesen und lebt so sein Hundeleben, ich habe das Gefühl, das ist für ihn in Ordnung.

    Ich glaube der Hund zeigt einem schon, ob er glücklich ist, ein Border Collie würde wahrscheinlich den ganzen Tag neben mir stehen und sich fragen, wann um Himmels Willen ich endlich mal Action biete...

    Das das im DF so Überhand nimmt kann ich nicht bestätigen, ich habe mal ein Thema aufgemacht, da ich mir als Ersthundehalterin unsicher war, ob das reicht, alle waren der Meinung das reicht, keiner hat mir zu Agility o.ä. geraten.

    LG

    für die weniger hellen angemerkt nicht aggressiv

    ...tjaaaaaaa, es kann ja nicht jeder so ein Überflieger sein wie Du! :-D

    Sorry, aber Antworten als hasserfüllt zu bezeichnen, nebenbei aber mal fix eine Beleidigung einzustreuen, ist auch nicht die feine Art.

    Es geht hier nicht um den IQ der Antwortenden, um Deinen übrigens auch nicht, Hochbegabung hin oder her, sondern darum, Dir zur Seite zu stehen wenn Du das möchtest.

    Diejenigen, die antworten, beschäftigen sich mit Deinem Thema, versuchen Tipps zu geben und Hass habe ich aus keiner Antwort gelesen.

    Wenn diesen Menschen wirklich etwas an einer Verhaltensänderung meinerseits liegen würde, würden sie ihre Wort anders wählen.. solang sie denn ein Mindestmaß an Verständnis für menschliche Kommunikation haben. :D

    Würde Dir wirklich etwas an einem entspannten und freundlichen Austausch liegen, würdest Du Dir manche Kommentare auch einfach schenken.


    LG