Beiträge von BettiFromDaBlock

    Das Problem ist auch wie die Vorschau gemacht ist!

    Völlig überzogen und die Kinder werden lächerlich gemacht.

    Da sitzt die Hundetrainerin mit den Kindern und einem Hund auf dem Boden, clickert und schiebt erst dem Hund ein Leckerli in den Mund und dann das gleiche bei den Kindern.

    Absolut bescheuert.

    RTL Niveau einfach.

    Oh. Man. Demütigungsprogramm.

    Zum Glück habe ich kein TV mehr ?

    Mein Hund ist offensichtlich ein Vampir (wenigstens heilte es niedlich):

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    Abschnappen ist bei mir wirklich das in die Luft schnappen. Kann auch schon in die Richtung des Reizes gehen, aber zählt als Warnung.

    Biss bedeutet bei mir Hautkontakt plus Verletzungen. Und da gibt es äußere Einflüsse wie Schwerkraft oder Flugkraft/ Gegenbewegungen, die die Kontaktstärke beeinflussen können.

    Richtige Beschädigungsabsicht ist dann nochmal ein weiteres Level.

    Auslöser erkennen und richtig verhalten ist auch beim Abschnappen eine gute Idee.

    Ob ich verbal lobe oder einen click nehme ist nur für die Gesellschaft ein Unterschied.

    Ne blöde Frage vielleicht, aber beim menschlichen Clickern ist der Click doch auch nicht die Belohnung, sondern ein Marker oder die Ankündigung zu einer Belohnung, oder?

    Die Belohnung ist, man hat etwas richtig gemacht. Nehmen wir das Frisbee Beispiel. Der Trainer clickert beim richtigen Abwurfzeitpunkt. Werfer kann dadurch sogar das Muskelgedächtnis trainieren.

    Als Erwachsener mit Motivation braucht man keine Belohnung. Der sucht sich sein Ziel ja selbst.

    Beim Kind müsste man das anders aufbauen. Das braucht schließlich Motivation/Belohnung/positive Belegung des Clicks (obwohl natürlich glückliche Eltern bei manchen Kids auch eine Motivation sein könnten, wäre mir aber zuviel Druck auf das Kind) Wäre auch nur in spezifischen Situationen. Ich kenne so eine Methode tatsächlich eher wenn eine motorische Tätigkeit im Spiel ist. Geht ja um Genauigkeit, in dem Moment belohnen.

    So für den kompletten Alltag wäre mir das schon konfus. Da sehe ich den Zweck gerade nicht. Aber man findet bestimmt auch dazu international Beispiele. Das recherchiere ich nachher mal.

    Gerade hab ich bei RTL eine Vorschau gesehen, da war ich geschockt:

    Nächsten Sonntag kommt um 19.15 Uhr " Train your Child like a Dog" , da wird Müttern gezeigt, wie sie ihre Kleinkinder clickern können und die Clickerziehung von Hunden wird auf die Kinder übertragen. Die Kinder bekommen dann auch Leckerchen

    :emoticons_look:

    Da ich gerade Lerntheorien studiere ist das behavouristische Training bzw kongnitive Lernen natürlich auch eine Methode um Kinder zu erziehen. Ob ich verbal lobe oder einen click nehme ist nur für die Gesellschaft ein Unterschied.

    Übrigens viele Sportler werden geclickert. Beim Frisbee zB kann so die innerlich die Wurfmotorik verbessert werden...

    Da der Sender RTL ist, kommt wahrscheinlich nichts Gutes bei raus und schon der Titel ist grausam... :verzweifelt:die Technik hingegen könnte zb bei Hibbelkindern Erfolg bringen.

    Die Hündin meiner Mutter ist denk ich auch bald wieder dran. Ist die dritte Läufigkeit dann. Zum ersten Mal läufig war sie im März, dann im September.. Wäre also etwas früh, oder? Hatte bisher immer nur Rüden.

    Sie besteigt ihr Plüschtier mehrmals am Tag, frisst mehr, war die letzten Tage oft sehr, sehr zickig - jetzt ist sie wieder normal. Ich bin gespannt

    kommt auf das „bald“ an. Es gibt Hündinnen, die alle 4 Monate läufig werden. Meine meist alle 5 Monate. Der Zyklus kann auch durch äußere Dinge (andere Hündinnen, Wetter etc) oder innere Dinge (Zysten etc) beeinflusst werden.

    Mein Hund ist mega reizoffen aka alarmiert aka überaufmerksam aka 180 Grad Blick.

    Das würde ich zB schon eher Richtung nervös einstufen (zumindest das was ich beim Lesen vor Augen habe).

    Reizoffen ist nichts was man direkt sieht, sondern nur indirekt mitbekommt, da es einen Unterschied zwischen einen Reiz wahrnehmen und auf einen Reiz reagieren gibt. Ein Hund der reizoffen ist, aber die richtigen zusätzlichen Charaktermerkmale hat die ein funktionaler Arbeitshund hat/braucht, zB Nervenstärke, die Fähigkeit zu priorisieren (was ja bei AD(H)S auch das Hauptproblem ist) und dazu in der richtigen Umgebung lebt, kann zB sehr ruhig und entspannt durchs Leben gehen. Und das durchaus auch ohne großes Training dazu.

    Die Reizoffenheit ist definitiv Teil ihrer Genetik. (Dazu kommt eben die schlechte Prägung, ungünstige Vorgeschichte, Deprivation und Aggression...)

    Das meine ich aber damit, dass jeder im Forum sich etwas anderes bei diesen Begriffen vorstellt. Bei dem einem hört es da auf, bei den anderen dort.

    Wären wir hier in der Wissenschaft, müsste jeder einzelne erstmal seine Definition äußern, damit die Aussagen nachvollziehbar sind.

    Mir gefällt z. B. der Einwand, dass auch die Umgebung diese Eigenschaften des Hundes mitcharakrerisiert.

    Darf ich mal fragen wie ihr hibbelig definiert? Da war ich mir nie sicher, wenn der Begriff fiel...

    Mein Hund ist mega reizoffen aka alarmiert aka überaufmerksam aka 180 Grad Blick. Dann kommt ein Reiz und sie ist meeega fokussiert. Da könnte ihr währenddessen ein Hund am Bein hängen und ein Fenster auf den Kopf fallen, sie hat ein Ziel.

    Bei der Diskussion ist es bei mir manchmal eher eine Frage zu welchen Zeitpunkt ich gefragt werde.

    Dampfkochtopfhund durch schlechte Vorprägung und Genetik. Wenn ich im Wald leben wollen würde und jagen müsste, wäre das nichts schlechtes.

    Wahrscheinlich kann man wirklich nicht davon ausgehen, dass wir alle vom selben Begriff reden, wenn wir ihn tippen...

    Ich muss meinen Hund übrigens auch Umarmen (die Brust berühren) nachdem ein anderer Hund in die Nähe kam, vor allem wenn der noch bellt. Einfach weil wir das als Entspannungssignal aufgebaut haben. (das hat bei uns ja komplexe Gründe)

    Seitdem ich einen speziellen Hund habe, halte ich mich mit jeder Meinung über Hundeerziehung zurück. You never know whats behind the Vorhang.

    Ja, hier kann man kaum Gassigehen ohne 5 neue Hunde zu treffen. Kot liegt hier auch viel rum (auch Menschenkot und Windeln), dazu noch Glas und ein Mensch hat gerade viel Spaß am giftködern, allerdings kann ich mir einfach weiterhin nicht das MeinHundWarHierZuerst rausnehmen. So funktioniert die Welt einfach nicht.

    Ich meditiere jetzt einfach noch mehr. Zusätzlich überlege ich eine HundehalterABC Plakataktion zu starten.. Gibt es da irgendwo eine Seite mit den Basics? Vielleicht erleichtert das einigen anderen auch das Leben.

    Was wäre die Alternative? Mir persönlich wäre kein Fall bekannt wo man es dauerhaft über Jahre geschafft hat Hund und Kind ohne Kontakt aufwachsen zu lassen (ich kenne aber auch niemanden der das gewollt hätte...aber gut..ist vielleicht alles realittätsfern). Ich kenns nur so, dass der Hund unter aufsicht und sich kontrollieren lässt Kontakt zum Kind haben darf...
    Klar muss man vorsichtig sein..keine Frage..aber diese "Die dürfen keinerlei Kontakt haben" halte ich persönlich für falsch

    Wo liest du denn, dass der Hund dauerhaft ohne Kinderkontakt lesen soll? Was heißt für dich Kontakt? Im selben Raum?

    Bisher wurden Fragen zur früheren Umgang gestellt (was ja auch beim Gebrauchshund ohne Kinderstress von Bedeutung ist), sich nach vorherigen Stresshöhe des Hundes erkundigt und zu Trainern vor Ort geraten.

    Und zu deiner Frage. Ja, ich kenne mindestens zwei Hunde, die ohne körperlichen Kontakt zu den Kindern im Haushalt leben. Das funktioniert ohne Probleme. Vor allem wenn zwei Erwachsene im Haushalt leben. Weiß nicht wo das das Problem sein sollte...

    Es gibt anscheinend auch eine Hühnerschwämme ?

    https://amp.n-tv.de/panorama/Tierh…le22254997.html

    Hühner sind für viele Städter das neue Urban Gardening. In der Corona-Krise haben noch mehr den Selbstversorger in sich entdeckt. Doch so manch ein Halter ist mit dem Federvieh überfordert - und es landet im Tierheim. Annette Rost, Leiterin des Berliner Tierheims, hat bereits Alarm geschlagen: "Wir haben in diesem Jahr deutlich mehr Hühner als sonst, oft werden sie leider auch vom Veterinäramt gebracht", so Rost. Bei anderen Tierarten sieht die Entwicklung positiver aus. "Angesichts der kritischen Situation, in der sich viele Menschen befinden, ist es toll, dass sich trotzdem viele für ein Tier aus Heim entscheiden", sagte sie.