Ich hab noch nicht alles nachgelesen, aber der Termin 27/28.8 würde für mich passen und Augsburg/Ingolstadt wäre ich gerne dabei😁 Hab nur noch nicht rausgefunden wie ich mich eintragen kann.
Beiträge von Lokuspokus80
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So siehts hier übrigens die meiste Zeit aus:
Mein absoluter Traum und wie niedlich 🥰
Suki hat einen Tracker am Halsband, wir wollten mal wissen wie lange sie wirklich ruht und schläft.
Sie kommt im Durchschnitt auf 18 std. Finde ich immer noch wenig gerade im Hinblick darauf das sie halt schnell überreizt ist.
Leine beißen hatte ich bisher noch bei keinem meiner Hunde.
Bei dem Zwerg hier äußert sich das immer im hecheln und unkontrolliertem hin und her rennen, wahlweise auch Jack attackieren.
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Naja in gewisser Form ist Zucht schon Tierschutz.
Die Hunde vermehren sich nicht einfach so. Züchter verbringen Monate damit Paarungen zu planen und umzusetzen. Da kommen meist recht gesunde gut sozialisierte und dem Standart entsprechende Hunde raus.
In den vielen Jahren meiner Tierschutzarbeit habe ich nie einen Rassehund mit Papieren in unserem Tierheim gesehen.
Züchter nehme sie meist zurück oder bringen sie in Pflegestellen unter.
Bevor man auch einen Hund bekommt wird man zu allem möglichen befragt und man schaut das ein passender Welpe dort einzieht. Damit möchte der Züchter sicherstellen das keiner seiner Welpen einfach irgendwo landet, sondern ein tolles Leben in einer neuen Familie hat.
Das „Problem“ sind doch meist ups Würfe oder Hunde vom Vermehrer die halt mal Welpen wollen weil Hündin ach so nett ist. Auslandstierschutz ist auch so eine Sache. Man kann eben nicht einfach jeden Hund hier integrieren, gerade wenn die Prägezeit ohne Menschen stattgefunden hat. Diese Probleme müssten politisch im jeweiligen Land gelöst werden. Es hat für mich auch rein gar nichts mit Tierschutz zu tun die Hunde tausende von KM durch die Länder zu Karren um sie hier dann einem Kulturschock zu unterziehen. Gut gemachter Tierschutz sieht für mich anders aus. Es geht um Aufklärung, Kastrationsprogramme usw. damit würde man ein Umdenken bei vielen erreichen. Mein lieblingsbeispiel ist der No Kill Shelter in Kroatien. Die gehen in Schulen, an den Strand mit den Hunden und sie machen es so gut mit der Aufklärung.
Um zum eigentlich Thema zurück zu kommen.
Ich adoptiere keine Hunde, wenn sie ein vorleben hatte übernehme ich sie und meinen Welpen habe ich beim Züchter auch übernommen. Es gab immer eine geldtransaktion dabei, ergo hab ich sie gekauft egal woher.
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Reizoffen/ kommt schlecht zur Ruhe. Habe ich gerade mit meiner kleinen.
Wachtrieb haben beide.
Kein Interesse an anderen Menschen.
Womit ich gar nicht zurecht kommen würde wäre ein komplett unverträglicher Hund mit Artgenossen. Sie müssen nicht jeden Lieben aber gemeinsames gassi mit bekannten Hunden muss drin sein.
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Ich bin völlig zufrieden mit 2 Hunden. Evtl kommt in 2-3 Jahren eine eigene Nachzucht dazu mehr werden es aber sicher nicht.
Hat mehrere Gründe. Ich mache viel und gerne etwas mit meinen Hunden. Ich ermögliche ihnen auch exklusive Zeit mit mir. Bei mehr wie 2 wird es neben Arbeit/Haushalt und Kindern schon schwierig.
Den Altersunterschied von 2-3 Jahren fand ich immer sehr gut und ich habe meist dann Rüde und Hündin. Ich finde das harmoniert am besten.
Ich hatte zwischenzeitlich immer mal wieder Pflegis hier, das werde ich aber auch nicht mehr machen. Der ständige Wechsel empfanden meine Hunde oft stressig.
1 Hund empfinde ich meist wie keinen, ich schau ihnen einfach wahnsinnig gerne dabei zu, was sie sich zu erzählen haben und wie sie miteinander umgehen.
2 sind wie gesagt perfekt für mich.
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Könnte eine Ausnahme sein, aber sollen ja generell etwas sensibler sein.
Sie sind sensibel und in diesem Fall sollte man auf die Verpaarung schauen. Es gibt einige Dalmatiner so wie meine die in der Großstadt leben. Mein großer spaziert ohne Probleme durch Menschenmengen, geht mit auf Reisen, in Cafés. Er ignoriert alles. Als Ausgleich darf er das tun was er liebt. 2 mal die Woche zum joggen mitgehen und ab und an radfahren.
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Hallo,
das mit der FCI 9 Gruppe kann ich gut verstehen. Sind auch nicht meine Hunde und ich lebe auch in einer großen Stadt.
Den setter würde ich für mich aber auch ausschließen, das sind halt wirklich Hunde die Jagdlich geführt werden sollten.
Du sagt’s ihr seid an Hundesport wenig interessiert, dann würde ich mir keinen Spezialisten ins Haus holen.
Bei den Rassen die du aufzählst weißt du aber nicht genau was die Besitzer tagtäglich mit ihnen machen/arbeiten. Vielleicht fahren sie 2-5 mal die Woche zum Mantrailing/Hundeplatz. Ich denke bei entsprechender Auslastung und Gewöhnung ist vieles möglich, weil Hunde sich eben gut in unser Leben einfügen. Das ist dann allerdings manchmal sehr Zeitintensiv.
Wie wäre es mit einem Dalmatiner? Die können alles ein bisschen und wenn ihr sportlich seid freut er sich, euch beim fahrradfahren, wandern und joggen zu begleiten.
1 Setter ist halt leider nicht repräsentativ für die Rasse. Sucht doch mal Kontakt zu anderen Haltern in eurer Stadt, so bekommt ihr ein besseres Bild von diesem Typ Hund.
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Ich hatte das bei jedem neuen Hund, egal ob erwachsen oder Welpe. Die ersten 2 Wochen mal mehr oder weniger gefühlschaos.
Wobei mein aktueller Welpe nun wirklich nicht das vorzeigebaby ist, sind wir nach drei Monaten gut zusammen gewachsen und ich liebe es wenn sie neben mir liegt und im Schlaf ins Ohr schmatzt.🥰
Ich hatte dieses Chaos aber auch bei meinen Kindern, als ich sie auf dem Arm hatte war es ein „Und was mache ich jetzt, es wird alles anders sein“ Gefühl.
Ich tue mir mit Veränderungen nicht schwer, eher das Wissen um die Verantwortung für ein von mir abhängiges Lebewesen hat mich zu diesen Gedanken gebracht.
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Bei uns gab es eine Welpenmappe mit Infos zur Rasse, Kaufvertrag Bilder. Ein besticktes Kissen mit ihrem Zwingernamen, eine Decke, und ein selbstgemachtes Kauspielzeug von der Rüdenbesitzerin.
Ich finde das alles sehr niedlich und habe mich gefreut darüber. Das Kissen bekommt sie aber nicht.
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Kopf hoch, ein Welpe ist anstrengend und viele haben nach ein paar Tagen erstmal einen Tiefpunkt, gerade wenn man hohe Ziele hat und es eben so gut wie möglich machen möchte. Was andere sagen oder was ihr Hund schon kann, hat in diesem Fall keine Bedeutung. Jeder Hund/Welpe ist anders.
Die wichtigste Baustelle ist Ruhe/Vertrauen in den Hund zu bekommen, alles andere kann man später auch noch beibringen.
Am besten alles in Sicherheit bringen, vielleicht wäre ein Welpenauslauf etwas für euch. Da drin kann sie nichts kaputt machen und du hast nicht ständig den Fokus auf ihr.
Ich hab auch so ein Reizoffenes kleines Ding zuhause. Sie wird nun 5 Monate und seit der 8 Woche bei mir.
Unser Hauptthema ist immer noch Ruhe, wobei das langsam besser wird. Sie schläft mittlerweile deutlich mehr, als vor 2 Wochen noch. Können tut sie noch nicht viel, mein Augenmerk liegt wirklich darauf sich nicht über jeden Reiz aufzuregen, oder Hochzupuschen und sobald sie sich an mir orientiert wird belohnt.
Biete ihr doch zum kauen mal ein Kauholz an, vielleicht fühlt sich der Beißring komisch für sie an. Meine steht voll auf Kuscheltiere, gibt es auch nur dosiert, weil sie völlig hochfährt, aber am liebsten lutscht sie auf einem Kaffeeholz rum.