Beiträge von Karpatenköter

    Mir wurde nun von 2 TA geraten, entweder das Wasser zu reduzieren oder ihr abends gar nichts mehr zu geben, oder sie einfach in eine Box zu sperren und nachts in ein anderes Zimmer zu bringen und nicht auf ihr Weinen einzugehen, um zu schauen, ob das Gepinkel nur eine Laune ist.

    Bringe ich aber beides nicht übers Herz und finde ich gemein.

    Finde ich beides absolut fahrlässig. :emoticons_look:

    Als allererstes würd ich auf ein Blutbild und eine Untersuchung der Nieren bestehen, wie bonitadsbc schon geschrieben hat. Im BB kann man oft sehen, ob irgendwo eine Entzündung im Körper wütet und das kann dann oft die heiße Spur für weitere Untersuchungen sein.

    Wenn dein Tierarzt eine Blasenentzündung ausschließt bzw. der Urin nicht auffällig war, würde ich definitiv und unbedingt die Nieren checken lassen ...

    Wo sind bei euch so die Grenzen und Erfahrungen, doch mal den offiziellen Weg einzuschlagen und Hunde bzw ihre Besitzer anzuzeigen? Was passiert dann da eigentlich "wenn eigentlich nichts passiert ist"?

    Wenn der Besitzer des angreifenden Hundes keine Einsicht oder Reue zeigt, sich nicht entschuldigt o. Ä. - dann kenn ich nix und geh zum Ordnungsamt.

    Es kann immer mal passieren, dass man für die entscheidenden 2 Sekunden nicht aufpasst und der eigene Hund knallt in einen anderen, evtl. angeleinten Hund rein ... dann sammel ich so schnell wie möglich meinen Hund ein, entschuldige mich zigfach, bitte darum, dass der Halter seinen Hund auf Verletzungen untersucht und tausche die Daten aus.

    Hatte ich hier schon einmal im Wald, da ist ein Molossermix auf Dino los. Bis auf vollgesabbertes Fell, einen Schreck und Wut meinerseits (wegen "die ist erstmal dominant, aber dann spielt die schön mit anderen Hunden!") ist aber nix passiert. Trotzdem haben wir sicherheitshalber die Daten ausgetauscht, ich hab Dino zuhause nochmal unter die Lupe genommen und dann per SMS geschrieben, dass mein Hund wirklich nix hat. Damit war die Sache für mich gegessen, die Halterin passt seitdem auch besser auf ihre Hündin auf. Wenn sowas nur einmal vorkommt und der Hund dann auch künftig besser geführt wird, spar ich mir den Weg zum OA.

    Wo ich aber absolut gar nichts kenne, ist, wenn der Halter NULL reagiert und nicht mal nachfragt, ob was passiert ist, nachdem sein Drecksköter zu mir und meinem abgeleinten Hund abgedampft ist, die Hunde sich unüberhörbar angekeift haben und ich mitgebrüllt habe, um den Scheißköter zu vertreiben.

    Dummerweise war die Halterin des Mistviehs weder in der Hundekartei unseres Ordnungsamtes eingetragen noch aus unserem Ort. Auf den TA-Kosten bei Dino ("nur" ein Loch in der Pfote und wochenlanges Verbändetragen) bin ich dann sitzen geblieben...

    Dass die Trulla nicht mal mit dem Kopf gezuckt hat, als ich Dino im Schreck zur Sau gemacht habe, weil er mir (ebenfalls aus Schreck - ich wollte ihn hinter mir in Schutz bringen) in den Arm gebissen hat, hat mich dann noch wütender gemacht. Die ist einfach wortlos abgehauen, hat nicht mal rufend gefragt, ob was passiert ist.

    Da krieg ich mittlerweile einfach Puls und bin schneller bei OA und Polizei, als die Halter überhaupt gucken können. Alles schön und gut, wenn es ne einmalige Sache ist, Fehler passieren nun mal und meistens lass ich mich mit einer aufrichtigen Entschuldigung auch wieder besänftigen ... aber wenn halt GAR KEINE Einsicht da ist, wars das bei mir mit Nachsicht und Fünfe grade sein lassen.

    In deinem Fall mit den weißen Schäfis würd ich definitiv das OA darüber informieren, dass der Zaun nicht sicher ist und die Hunde einfach auf die Straße springen können. Da muss nachgebessert werden.

    Und mit der Familie, deren vier Hunde auf euch los sind, würd ich einfach mal reden. Zumindest erwähnen, dass dein Hund verletzt wurde und nachfragen, wie ihr das klären wollt. Die Besitzerin hat sich ja entschuldigt, die Situation war ihr (der Schilderung nach) offensichtlich unangenehm ... da würde ich erstmal noch nicht auf eine Anzeige beim OA pochen, sondern evtl. noch eine Chance einräumen und den Tipp geben, die nichthörenden Hunde besser zu sichern (oder eben immer nur mit 2 Hunden loszuziehen).

    Ich war bisher nur beim Einschläfern mancher eigener Katzen, unserer alten Kaninchen und meiner Ratten dabei. Beim Hund noch nicht.

    Das ist immer in der Praxis geschehen, Bei den Ratten hab ich am selben Tag angerufen und die Symptome durchgegeben, ebenso meinen Verdacht - bei den zwei Ratten, die eingeschläfert werden mussten, waren es mit ziemlicher Sicherheit Hirntumore. Leider keine seltene Geschichte.

    Ich glaube - ist ein bisschen was her ... -, dass es da auch erstmal eine Narkose gab und erst dann das eigentliche Mittel zum Einschläfern. Vorher hat die TÄ aber immer überprüft, ob die zwei Rattenjungs wirklich gut narkotisiert sind. Das war bei den beiden relativ einfach, der eine war nicht handzahm und der andere hatte absolute Panik vor Händen.

    Wenn die TÄ sich sicher war, dass das Ratti tief und fest schläft, hab ich das Kerlchen auf den Arm bekommen und es gab die letzte Spritze. War immer ziemlich friedlich und einfühlsam, auch wenns "nur" eine Ratte war. Beim Panikratti haben wir dann noch länger über die kurzen Lebenszeiten und die sehr häufigen Todesursachen gesprochen, das war dann aber schon wieder auf sachlicher Ebene. Bei den Ratten hat mich das irgendwie nicht so wirklich mitgenommen.

    Die Problematik mit T61 kenne ich aus Berichten von anderen Katzenhaltern - da kam es wohl öfter zu "Unfällen", bei denen die Katze dann qualvoll erstickt ist, weil die initiale Narkose nicht richtig gewirkt hat oder gar nicht erst gesetzt wurde.

    Das würde ich für meine Hunde nicht wollen ... daher gäb's je nach Befinden des Hundes wohl erst eine intramuskuläre Betäubung oder eben eine intravenöse. Und dann, wenn Hund gut narkotisiert ist, die letzte Spritze. Ob das dann zuhause oder in der Praxis passiert, ist mir so spontan nicht wichtig ... klar, zuhause wäre schöner, zumindest für Bonny und Masha. Mit Dino ginge das nicht, das wäre mehr Stress für ihn als die kurze Fahrt zu unserem Tierarzt.

    Karpatenköter ich hab eine von North Face. Gab es im Angebot für knapp 50,- in Babyblau, gibt es auch in vielen anderen Farben. Die ist Wasserdicht mit einer knapp 20.000 Säule. |)

    einfach da mal im sale stöbern oder bei Amazon oder so, da gibt es immer wieder Angebote, besonders bei nicht beliebten Farben wie Grün oder Babyblau.

    Oh, das ist ein verdammt guter Tipp, danke dir! :D

    Hat jemand einen Tipp für eine dünne, leichte Regenjacke? Am liebsten in grün, ich will mal was anderes als Schwarz, Schwarz und Dunkelblau |)

    Die Kapuze ist idealerweise auch abnehmbar. Zwei Taschen würden reichen, eine zusätzliche Brusttasche wär aber auch cool. Ansonsten brauch ich nichts Besonderes ...

    Hatte mich die Tage schon vor Ort bei Decathlon, Intersport und Co. umgeschaut, aber die hatten nichts, was mir gefällt und unter 100€ kostet :muede:

    Hab zwar mit den Regenjacken aus der Jagdabteilung geliebäugelt, aber die hatte mein Decathlon nicht vor Ort ...

    Die hier soll gut sein, wurde mir zumindest schon mal empfohlen:
    https://www.decathlon.de/p/jagdjacke-re…un/_/R-p-180532

    Ja, mit so einer ähnlichen Jacke hab ich auch geliebäugelt :D Muss mal schauen, welcher Berliner Decathlon die vorrätig hat.

    Hat jemand einen Tipp für eine dünne, leichte Regenjacke? Am liebsten in grün, ich will mal was anderes als Schwarz, Schwarz und Dunkelblau |)

    Die Kapuze ist idealerweise auch abnehmbar. Zwei Taschen würden reichen, eine zusätzliche Brusttasche wär aber auch cool. Ansonsten brauch ich nichts Besonderes ...

    Hatte mich die Tage schon vor Ort bei Decathlon, Intersport und Co. umgeschaut, aber die hatten nichts, was mir gefällt und unter 100€ kostet :muede:

    Hab zwar mit den Regenjacken aus der Jagdabteilung geliebäugelt, aber die hatte mein Decathlon nicht vor Ort ...

    Bonny wäre definitiv Hufflepuff. Lieb, nett, nichts Böses im Sinn, macht fast alles für ihren engsten Kreis und ist die gute Seele in meiner Bude.

    Dino ... schwierig. Ich bin nicht so firm mit den Häusern und Harry Potter generell. Ich tendiere aber zu Slytherin, weil er alles, was nicht zu seiner "Familie" gehört, erstmal eher überflüssig findet und manchmal auch ein kleiner Arsch a la Draco Malfoy sein kann |)

    Dafür ist er seinen vertrauten Personen gegenüber ziemlich loyal. Eigentlich könnte er aber auch ins Haus Gryffindor passen ...

    Bei Masha hab ich echt keine Ahnung. Vielleicht auch Hufflepuff? Sie erinnert mich manchmal an Neville, der ja auch etwas ... rundlicher und nicht immer der Hellste ist :pfeif:

    Aber genau wie Bonny hat sie eigentlich nie was Böses im Sinn. Eigentlich. Weil "Essen in Reichweite klauen, wenn Mensch nicht guckt" ist ja nichts Böses - sie verwertet nur eben das, was andere nicht mehr wollen (ihrer Meinung nach) |)