Ich gönne Ihnen zwar einen Hund und bin auch froh, dass der Freund bereit war zu einem Kompromiss (in diesem Fall ist der Labrador der Kompromiss), aber ich sehe es auch kritisch.
Gerade bei der Anschaffung wäre es wirklich sinnvoll einen Experten mitzunehmen, der die Kompatibilität wirklich einschätzen kann, bevor man sich seinen persönlichen Albtraum ins Haus holt.
In dem Fall wäre ich bei den Kleinanzeigen sehr kritisch, da ja auch noch Kinder kommen sollen und man da keinen Hund gebrauchen kann der Kinder nicht leiden kann. Ein Hund vom Züchter (Rückläufer zb) wäre wohl am sinnvollsten.
(Ich verstehe aber auch die Seite die auf die Finanzen eingeht. Immerhin hatte Galaxys Behandlung auch Geld gekostet und sich bei Freunden und Familie Verschulden (falls der Hund kurz nach Anschaffung wieder krank wäre) ist nicht gerade eine verlockende Art wie man vorgesorgt hat für Krankheiten )