Beiträge von Lennox0611

    bei dem Havaneser meiner Schwester, der eine Art Familienhund war, wurde im Alter Herzprobleme festgestellt. Als wir zur Tierärztin sind, sagte sie uns wir können ihn direkt erlösen oder aber den Medikamenteneinsatz ausprobieren. Wie lange er aber mit der Gabe beschwerdefrei leben kann, dass weiss man halt leider nicht.

    Wir haben uns für die Medis entschieden, und der Kerl hatte noch gut was über 1 Jahr bis die Flüssigkeit in der Lunge zu akut wurde. Dieses Jahr über war er fast der alte und könnte noch viele schöne Momente erleben...

    So würde ich es wenn es nochmal kommt wieder tun. Wenn es dem Hund unter Medikamentengabe gut geht und noch ein qualitativ gutes Leben führen kann, würde ich dies bei behalten und bei Veränderung zum schlechten neu abwägen

    Ich muss aber auch sagen das der Zwerg es mir bei vielen Dingen sehr leicht gemacht hat (wie zb abbruch) das ich dies von vorneherein mit ihm üben konnte und er das ohne schön füttern, aversivtraining oder alternative drin hatte

    Ähm und wie hat der Hund das gelernt? :???:

    Wurde der so "ausgeliefert"? Du hast am Anfang "Nein" gesagt und er hat alles stehen und liegen gelassen?

    Wo kann man so nen Hund bestellen? :D

    Ohne Witz, ja :D

    Das meiste wo wir am Anfang investieren mussten war, dass er zu Hause auch mal ruht ohne das er dazu "gezwungen" wird.

    Er hat von Tag 1 an herumliegendes Essen (zu Hause und draußen) keines blicken gewürdigt, von Fremden nimmt er nichts, was nicht aus Frauchens Hand kommt oder freigibt ist essenstechnisch uninteressant, nein mussten wir vllt 5 mal wiederholen, langsam um nicht an der Leine zu zerren kam automatisch da wir ja eh in die Richtung gehen und er schnüffeln darf und mit zärtlich hat er die beißhemmung gelernt und war mit den zähnchen echt vorsichtig.

    Auch läuft der Hund nicht auf der Straße, wenn ein Bürgersteig oder eine breite Kante zur Verfügung steht, geht er immer auf den Bürgersteig.

    Da er diese "voreinstellung" hatte war es bei ihm leicht die grunddinge zu lernen und verankern bis wir an die spezielleren Dinge ran sind, und da kannte ich den in und auswendig

    Aber gerade die Kommandos die aversiv aufgebaut sind, habe ich recht spät eingeführt, da war die Mensch/Hund Beziehung schon fest und das Verständnis da wann/wie/wo der Hund reagiert und wie ich da entsprechend darauf einwirken kann

    Ich habe ja Butterblümchen, wenn man so will und kann nicht sagen, dass ein korrekter Aufbau die schädigen würde. Ich warte damit auch nicht. Meine Welpen lernen sehr früh, dass ein Abbruch ein Abbruch ist. So sieht das aus, wenn die noch "ganz klein" sind.

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    Da du darin sehr erfahren bist und weißt was du tust, würde mich das auch ganz stark wundern wenn deine Hunde einen Schaden davon tragen.

    Für mich als "Normal-HH" war es die "entspanntere" Lösung bei gewissen Sachen einfach zu warten, damit ich da gerade bei den Methoden keine Timingprobleme habe oder überzogen reagiere.

    Ich muss aber auch sagen das der Zwerg es mir bei vielen Dingen sehr leicht gemacht hat (wie zb abbruch) das ich dies von vorneherein mit ihm üben konnte und er das ohne schön füttern, aversivtraining oder alternative drin hatte

    Ich finde wie bei so fast allem die Mischung macht es. Allerdings find ich, gerade wenn man mit aversiven Methoden arbeitet, sollte die Selbstreflexion des eigenen Verhaltens und die Beziehung Mensch/Hund stimmen.

    Manche Kommandos/Verhaltensweisen wurden hier schön gefüttert und immer wieder/werden immer wieder aufgefrischt. Bei anderen Sachen habe ich 50/50 gearbeitet, die unvermeidbaren aversiv.

    Das aber auch nur, weil ich weiß das ich kein zartes Blümchen daheim sitzen habe und er mir sonst in gewissen Situationen um die Ohren fliegen würde.

    Aber gerade die Kommandos die aversiv aufgebaut sind, habe ich recht spät eingeführt, da war die Mensch/Hund Beziehung schon fest und das Verständnis da wann/wie/wo der Hund reagiert und wie ich da entsprechend darauf einwirken kann

    Ich würd dann auch der HV ein wenig die Pistole auf die Brust setzen. anonymisierte Beschwerden nicht mehr beachtet werden, das du dich durch diesen Terror erheblicher in deiner Privatsphäre gestört fühlst und auch soweit es dir möglich ist rechtliche Schritte einleitest.

    Du hast dich schon mehrfach zu den Anschuldigungen geäußert und bist auch bereit in einem persönlichen Gespräch die Sachlage zu klären, wenn darauf nicht eingegangen wird ist dies nicht mehr dein Problem.

    Wenn du deine Nachbarn siehst, Hallo sagen, nicken und was für ar***Löcher denken.

    Sei in dem Falle auch egoistisch. Was soll die HV machen? Hunde verbieten? Du bist Eigentümer! Wenn die anderen HH den Hintern nicht hoch kriegen ist das nicht dein Problem! Sei in diesem Fall dir selbst die nächste!

    Zeig denen das bei dir jetzt Schicht im Schacht ist und deine Geduld aufgebraucht, wenn die "nette" Nachbarin sich mit wem anlegen will ist sie bei dir an der falschen Adresse!