Beiträge von Lennox0611

    wenn ich aber an meine Mutter denke... Verschiedene Leiden die sie körperlich stark einschränken, mehrere Operationen, COPD Lunge, etc... Ganz ehrlich? Man könnte die Frau mal alleine von den körperlichen Problemen (ohne es böse zu meinen) fast als Mops unter den Menschen zählen.

    Das sage ich heute meiner Mutter mal :D (COPD, Sauerstoffgerät, <15% Lungenvolumen)

    Da ist halt einfach der Unterschied, der Mensch kann mitteilen das er grad keine Luft bekommt oder planen wie er was macht damit er sich nicht zu sehr überanstrengt.

    Ich sehe das aber auch bei meiner Mutter, sie will machen, auch mal ohne Hilfe, und nach aller spätestens 5 Minuten ist da Schluss. Ich bin da mittlerweile auch abgehärtet, aber halt aus dem Grund, dass wenn was ist, meine mutter sich mitteilen kann.

    naja, was die Tarnung angeht... wenn wir im teaining sind, macht lennox das überhaupt nicht. Haben wir aber einen unserer Bummelspaziergänge, da wird sich gerne gewälzt.

    Bevorzugt wird hier frisch gemähter Rasen, fuchskacke und Gülle, gerne aber auch mal in einer pfütze fürs schlammbad.

    Den Tipp mit dem ketchup kann ich auch nur empfehlen (alternativ auch tomatensaft). Hier steht immer eine Flasche im bad

    Ich versuche mich gedanklich weniger damit zu beschäftigen, wie peinlich oder störend ich doch bin sondern eher was will ich von meinem Hund? Wie erreiche ich das?

    Wie war das bei euch mit den gassibekanntschaften? Seid ihr da aktiv auf adere zugegangen und habt gefragt, ob man nicht mal gemeinsam spazieren will? Bei mir sind solche Sachen meist ins Leere gelaufen, da es ja doch einen Initiator braucht. Oder hat es sich dann einfach beim Gassi gehen so ergeben?

    jemand hat es schon geschrieben, ist der Ruf erst ruiniert,... :D

    Ich hatte heute auch wieder so einen Moment wo ich dachte "hund, geht das auch mal leiser?!" Von pöbeln bis quengeln war alles dabei, aber mein Gott, ist halt ein Hund der auch mal die Klappe aufreist .... irgendwann lernt man da auch mal drüber zu stehen (was ja nicht heisst, dass man daran nicht arbeitet)

    Gassibekanntschaften haben sich hier unterschiedlich entwickelt. Bekannte haben sich einen hund geholt das man gemeinsam geht oder man trifft mehrmals auf der runde die gleichen hh und verabredet sich dann auch mal (was hier eher sporadisch passiert, da Herr hund selten an anderen Hunden lange Interesse zeigt)

    Woher kommst du denn?

    Naja, Hundehaltung ist wie bei allen anderen Tieren auch ein Leben lang arbeits- und Zeitaufwand, denn man arbeitet, lernt, erzieht jeden Tag und holt nicht nur für eine Stunde am Tag den hund aus dem Schrank und der Rest des Tages ist nichts.... das ist ja das schöne an der hunde (tier) Haltung.

    Und das ganze passiert auch bei anderen rassen die "familienfreundlicher" sind. Das ganze ist halt immer mit Erziehung, Zeit und Aufwand verbunden, solange wie der Hund lebt

    vielleicht eher Ein-Personen-Hunde sind? Wenn das so wäre, würde das vielleicht auch reinspielen.

    Kommt so ein bisschen darauf an.

    Ein ähnliches Problem hatten wir hier auch.

    Lennox wurde ja ursprünglich von meiner Mutter geholt, da sie aber überhaupt nicht mehr zurecht kamen und ich die beste Beziehung hatte, kam er vollständig zu mir. Bei mir hat er sich viele Sachen nicht erlaubt und meinen eltern ist er auf der nase rum getanzt (beißen, nicht hören, etc)

    Da war es meine Aufgabe ihm und meinen eltern beizubringen, wie das ganze von statten gehen soll.

    Zb beim beissen (was bei meiner Mutter aus gesundheitlichen Gründen in einer blutorgie endet), wenn er zu extrem bei meiner Mutter war wurde er beiseite geschoben und ein zergel genommen oder "langsam" gesagt um ihm vom Tempo runter zu regulieren. Wenn das nicht geklappt hat gabs einen Abbruch und das spielen war zu Ende.

    Wichtig war, das meine mutter da authentisch ist (ist es heute noch manchmal), dass ich eingreifen muss das er das lassen soll. Dann gibt es je nach Situation einen abbruch oder das Spiel umgeleitet.

    Beim umleiten, wenn er mitgemacht hat, wurde dies gelobt (und mit dem Wort langsam verknüpft).

    Ich würde mit ihm, so wie du bisher geübt hast, auch weiter üben bis es zur Normalität wird.

    Natürlich stresst es am Anfang, solange er sich dadurch nicht ab schießt, aber er lernt es auszuhalten und als normal anzusehen

    Lennox ist mit fremden Hündinnen aufgewachsen. Für ihn ist das absolut normal, sodass er auch mit läufigen hündinnen im Freilauf ist und keine Versuche startet (dackeldamen ausgenommen, die sind für ihn besonders)

    Wir hatten letztens erst eine Hündin in der standhitze, die ihren Hintern gegen seine Nase gepresst hatte und rum gewickelt hat und es hat ihn null interessiert (er war eher genervt und wollte weiter mauselöcher checken)