Beiträge von Looking

    Schleppleine: es gibt auch 20m Biothane, das ist schon recht viel. Das muss man aber handeln lernen, die darf nicht einfach nur so rumschleppen. Und du brauchst Handschuhe, mindestens auf einer Seite.

    Wir fahren gut mit einer 10m für nicht so geeignetes Gelände und 20m für breitere Wege ohne Menschen. Dabei hat man die Leine in Schlaufen in der einen Hand und mit der anderen gibt man raus und rein. Das ist dann schon recht viel Freiheit. Am Anfang wird das wie Bondage sein und du machst Knoten und lustige Tänze, aber mit der Zeit gehts easy. Und eben: Geschirr wechseln.

    Beschäftigung für ab und zu bis ziehen geht: schon mal was von Würstchenwasserfährte gehört?

    Zusammengefasst: du schreibst zwar in dem Forum, möchtest aber nicht, dass man sich mit dem befasst was du schreibst. Und schon gar nicht kritisch. Weil du eh zu den erfahrensten HH gehörst die hier sind und du eigentlich auch keine Meinungen oder Fragen bekommen willst. Sondern Zuspruch, nette Floskeln und keine Ahnung was. Ich weiss zwar nicht, was man in einem solchen Forum dann tut, aber ok.

    Bitte schreib das doch in Zukunft direkt in den Eingangspost damit sich alle ihre Energie sparen können.

    Wir kritisieren nicht, dass der Husky bisher zuwenig ausgelastet wurde. Sie ist ja noch jung. Wir kritisieren, dass du dir null Gedanken um rassetypischen Bedürfnisse und Auslastung gemacht hast. Und die Bedürfnisse erwachen nun langsam aber sicher. Was dich zum Staunen und uns zum Kopfschütteln bringt. Wir hoffen, dass du dich mit der langsam beginnenden nötigen Auslastung beschäftigst, nicht, dass du den Husky heute vor ein Fahrrad spannst und 20 Kilometer machst. Heisst - du und der Hund müssten langsam anfangen. Oder eben, du suchst die jemanden der das übernimmt, z.B. mit joggen erstmal.

    Was nervt ist deine Uneinsichtigkeit was das Wesen des Hundes angeht. Du willst einfach nur, dass er funktioniert und so ist wie du ihn haben willst. Das geht aber so nicht. Weder mit Partnern noch mit Freunden oder Hunden.

    Aber Dinge wie „links“, „rechts“, „stopp“ und „go“ kannst du sehr wohl bereits trainieren für den Zughundesport. Das hilft danach sehr. Und selber Fahrrad fahren (ohne Hund) könntest du auch.

    Puppy trails beim Mantrailing auch. Einfach bitte in einem guten Mantrailinggeschirr (wichtig!) und langsam bevor der Hund ausgewachsen ist.

    Nein, weil du dich kaum informiert hast, die Bedürfnisse der Rasse dir null bewusst sind und du ehrlich nicht den Eindruck machst, als würdest du bereit sein, nun für deine Fehler geradestehen.

    Warum genau konntest du dich jetzt hier informieren, aber nicht als du den Hund kaufen wolltest?

    Ich bin auch chronisch krank und eingeschränkt. Und das leider wohl unheilbar. Und ich habe einen Jagdgebrauchshund. Aus dem Tierschutz. Warum? Weil ich eine sportliche Partnerin habe die das ausgleicht! Und weil ich mit dem Hund Mantrailing machen wollte. Übrigens 1-2x die Woche. Langweilig ist anders, es ist nämlich sauschwer und nicht einfach „der Hund macht das und du gehst hinterher“. Genauso wie Scootern nicht nur draufstehen ist. Ist das an schlechten Tagen mühsam? Ja. Habe ich mich für den Hund entschieden? Ja. Also meine Verantwortung. Genauso wie mich informieren über gutes Futter, Gesundheit, Sport, passendes Equipment…

    Niemand will die was böses. Und ja, 145 Kilo sind viel und da ist Bewegung anstrengend. Trotzdem ist Sport möglich in gewissem Rahmen. Und wenn du das nicht angehen willst: gib den Hund ab. Kauf dir einen kleinen Begleithund. Der ist mit 1.5h Spazieren und RO happy. Dein Husky nicht.