Jören würde ich täglich eh nie machen. Wir haben bisher abgewechselt zwischen CC und schwimmen im See mit Weste und ab und zu einen Tag wo wir ne kurze Wanderung (2.5h max) oder auch mal quasi nix gemacht haben. Wenn Trailen war, gabs sonst kein Training.
Der Aufbau war erst Leinenknast, dann kontrollierte Bewegung „normal“ ohne Stop und Go und dann Trab in der Ebene, nach 2 Wochen Trab am Hügel. Wir sind jetzt 2 Monate nach erster Manipulation, 1 Monat nach zweiter Behandlung.
Da Vespas Trab/Pass schneller ist als man ohne Zug normal rennen kann, haben wir CC statt joggen gemacht - mit dem ausdrücklichen Ok des Orthopäden.
Ja, den Ruck will ich auch nicht haben. Beim CC kann man den gut verhindern. Beim Jören muss ich das irgendwie noch hinkriegen.
Beim Pass war seine Aussage, dass Vespas frühe Fehlstellung (hatte sie anscheinend schon als Welpe/Junghund) der Grund für das Passen sein könnte - aber nicht unbedingt behebbar, sondern nun halt das normalere Bewegungsmuster. Ich finde, es sieht schrecklich aus wenn sie schneller passt. Langsam sieht es recht locker aus. Interessant ist, dass sie eher trabt gegen Ende einer Einheit wasauchimmer. Z.B. am Rad mitlaufen. Anfangs bekomme ich null Trab, keine Chance. Ab der Hälfte steigt die Chance ziemlich an. Vom Galopp zurückbringen hilft oft. Entweder sie ist da schon entspannter/aufgewärmt, oder die Müdigkeit hilft paradoxerweise irgendwie?! Wir hatten auch Cavalettitraining probiert, mit nicht viel Erfolg.
Da ja nun Schwimmen bald aus ist, stellt sich die Frage wirklich, wie weiter. Ich persönlich finde täglich ziehen auch nicht gut. Ich denk zwar, 15 Minuten sind Pipifax für Vespa, aber täglich habe ich auch nie irgend einen Sport betrieben.