Meine Erfahrung mit solchen Ängsten ist die, dass es hilft, möglichst viel zu wissen und einschätzen zu können. Ich habe einen guten Freund der grosse Angst vor Hunden hat. Er ist nun dran, zu lernen, Hunde zu lesen. Körpersprache, Calming Signals... warum? Schlussendlich ist es ein Tier mit vielen Zähnen. Es KÖNNTE verletzen. Jemandem mit Angst zu sagen, der Hund tut nix, bringt nix. Ich denke, wenn man die Sprache des Hundes fliessend beherrscht, kann man die Gemütslage des Hundes gut einschätzen und somit ist Angst nur noch dann nötig, wenn der Hund tatsächlich irgendeine Art Aggression zeigt.
Mein Weg wäre also der, alles was ich über Körpersprache und Hundeverhalten finde aufzusaugen. Bücher, Filme, Webinare, Seminare. Daneben alles rassespezifische. Je mehr du weisst, wie das Tier und die Rasse funktioniert, desto weniger Angst wird da sein.
Und - ich glaube, du und deine Kinder würdet von Offenheit profitieren. Ich als Kind (40 haha) fand und finde es immer sehr verbindend mit meinem Vater über so persönliche Dinge zu sprechen und sein Vertrauen zu bekommen.