Beiträge von Looking

    Wäre es vielleicht eine Idee, Gabor in Absprache mit dem TA was angstlösendes und sedierendes für den Umzug zu geben? So würde das nicht grad mit neuem Maximalstress beginnen und man könnte das Sicherheitsgeschirr anlegen und ihn besser in eine Box verfrachten.

    Ich auch… die zwei sind ein geniales Team und so harmonisch und ruhig.

    Ansonsten hab ich jetzt den Working Cocker noch auf meiner Rasseliste. Was für ein geiles kleines Raketenmädchen.

    Ich weiss jetzt auch, warum ich da sonst noch nicht mitmachen könnte: ich würde am Ziel heulen wie ein Schlosshund. Mir kamen sogar bei Kalle die Tränen - nur weil ich ihn und Jule so halb kenne wegen FB und einem abgesagten Workshop bei ihr. Das müssen die Wechseljahre sein. :upside_down_face: :face_with_symbols_on_mouth: :see_no_evil_monkey:

    Beides. Die Rasse bringt meistens schon eine klare Tendenz mit. Der Shiba Inu wird in 99% der Fälle eher nicht viel „will to please“ haben, während es unwahrscheinlich ist, einen extrem hinterfragenden, selbstständigen Pudel zu bekommen. Trotzdem gibt es innerhalb einer Rasse deutliche Unterschiede. Meine Vizsla Hündin zum Beispiel ist tendenziell etwas unsicher und hat zwar starke Eigeninteressen (Jagd, Schnüffeln…), aber sie ist grundsätzlich sehr Besitzerorientiert und hat neben viel will to work auch will to please und will Dinge lieber mit mir als ohne mich machen. Eine Bekannte von mir hat ebenfalls eine junge Vizsla Hündin: super viel will to work, aber deutlich eigenständiger, orientiert sich weniger am Menschen draussen. Bei beiden muss man am Rückruf und an der Orientierung arbeiten. Aber ich hatte es einfacher und meinen Hund recht schnell auch im Freilauf. Dafür hat sie einen sehr selbstsicheren Hund der vor kaum etwas Angst hat.

    Du wirst anyway trainieren müssen, dass der Hund nicht jagt oder irgendwo hinrennt. Dass er sich gern zurückversichert. Dass er dir vertraut. Bei einigen Rassen wird das einfacher. Und dann kommt es eben noch auf das Individuum an.

    Die Kehrseite ist, dass extrem menschenbezogene Hunde dann halt auch schneller verunsichert sind wenn mit dir was grad nicht so grün ist. Manche haben mehr Mühe alleine zu bleiben. Manchen muss man beibringen, auch mal Hundedinge zu machen ohne dauernd Den Halter anzuglotzen.

    Fazit: ja, die richtige Rasse ist wichtig. Und dann das richtige Individuum.

    Weiss man eigentlich, wie die Teilnehmer vorher üben dürfen? Ich nehme an, die haben einen oder mehrere Probedurchgänge? Oder nicht?

    Ich fände das auch genial wenn man sowas einfach so mieten zum ausprobieren könnte.