Beiträge von Javik

    Ich muss mich mal kurz ausheulen.

    Das mit den Medis, und auch einfach das zunehmende Alter, hat schon viel ausgemacht. Aber es geht einfach immer noch regelmäßig was rein, weil Dio halt Pipi Null meldet. Also gar nicht. Der hat mir jetzt auch schon zweimal auf die Füße gepinkelt als ich mich gerade fertig gemacht habe.

    Ich fange mittlerweile einfach echt nur noch an zu heulen, wenn ich eine Pfütze sehe. Das Putzzeug räume ich auch schon gar nicht mehr weg. Es kostet einfach so viel Zeit und Kraft...

    Hat jemand Vorschläge wie ich ihn da zum melden bekommen könnte? Beim großen Geschäft funktioniert das wunderbar, aber das scheint für ihn ein komplett anderes Thema zu sein.

    Für dein beschriebenes Revier finde ich den jetzt nicht soooo unpassend - Javik was meinst du?

    Kommt bisschen drauf an was an Niederwild wirklich da ist, aber unpassend ist es eigentlich nicht.

    KLM sind ja wirklich gute Allrounder und bei viel Wald sicher keine falsche Wahl. Und die Menge an KLM in Nichtjägerhand zeigt ja, dass die nicht unbedingt Amok laufen ohne Jagd.

    Wer hat einen KlM? Habt ihr Verbandsprüfungen abgelegt, was arbeiten eure Hunde regelmäßig? Wie sind eure Kleine Münsterländer im Alltag?

    Also ich habe einen GM und einen DL (Junghund).

    Mit dem GM habe ich keine Verbandsprüfung, weil gesundheitliche Einschränkung und das Leben dazwischen kam. Den führe ich jetzt nur auf Schweiß und als Hochsitzbegleithund.

    Den DL wollte ich eigentlich komplett durchführen und ankören, aber da ich gesundheitlich schon wieder ins Klo gegriffen habe, wird es wohl praktisch einfach davon abhängen wie ich Zeit und Lust habe das zu trainieren was ich nicht brauche.

    Würdet ihr beide sagen, eure Kleinen Münsterländer sind gut ausgelastet mit dem Programm? Soll in keiner Weise skeptisch oder abwertend gemeint sein! Ich mache mir nur Sorgen, dass wenn ich nicht jede Woche Jagd oder Revierarbeit oder Ähnliches anbieten kann, mir der Münsti aufs Dach steigen könnte. Hatte auch überlegt, sonst zusätzlich noch andere Beschäftigung auszuprobieren

    Nu ja, meine Hunde arbeiten in erster Linie im Winterhalbjahr und da ja jetzt auch nicht täglich. Den kompletten Sommer habe ich eigentlich nicht mehr zu tun als Bespaßungsprogramm Training und halt mitnehmen durchs Revier oder auf Ansitz. Maximal mal eine kleine Todsuche. Das ist natürlich kein richtiger Arbeitseinsatz, aber es befriedigt sie durchaus auch recht gut.

    Zusätzlich machen sie ganz normale aktive, Begleithundedinge wandern, radfahren, kuscheln usw.

    Es sind auch nur Hunde. Und gerade Jagdhunde sollen ja auch mal eine Weile ohne Programm klar kommen können wenn nichts ansteht. Ist im Jahresverlauf ja doch ganz normal, dass selbst bei stark bejagten Hunden zwischendrin auch mal Flaute herrscht.

    Der Vorteil wenn man einen JS hat ist halt, dass man bisschen mehr Möglichkeiten hat. Ob Mantrailing oder künstliche Schweißfährte ist für den Hund ja weitgehend gleich anstrengend, aber Schweiß und evtl. eine Decke am Ende ist für diese Hunde aber ungleich befriedigender.

    Kurz, nur bisschen Jagd und sonst nichts dürfte zu wenig sein. Bisschen Jagd, regelmäßiges Training und dazu was ein aktiver Nichtjäger-Hundehalter auch machen würde, reicht dem Hund gut aus.

    Ich denke, BettiFromDaBlock hat einen Punkt: Weiße Personen sind vielleicht nicht wirklich die beste Anlaufstelle, um die Aussage zu beurteilen.

    DAS ist eine rassistische Aussage. Also wenn weiße Menschen zB in gewissen ostasiatischen oder afrikanischen Ländern Rassismus erleben, sind sie trotzdem nicht in der Lage solche Aussagen zu beurteilen, weil die Hautfarbe dafür sorgt, dass sie dazu nicht im Stande sind oder wie genau meinst du diese Aussage? Denn dein Kriterium Rassismus beurteilen zu können ist ja offensichtlich die Hautfarbe und nicht die Frage ob diese Person schonmal Opfer oder zumindest direkter Zeuge von Rassismus war.


    So würde man nicht über weiße Babys reden.

    Falsch, so würde man in Zentraleuropa, wo weiß nunmal die vorherrschende Hautfarbe und damit der Standard ist, nicht über Babies reden. Hellhäutig ist hierzulande nunmal ein ziemlich nutzloses Kriterium um jemanden zu beschreiben, weil das auf die überwiegende Mehrheit zutrifft. Das ist genauso wie wenn ich nach Südostasien oder wo fliegen würde und dort eine Person die ich suche mit "hat (fast) schwarze Haare" beschreibe. Haben dort fast alle. Nutzloses Kriterium.
    Jetzt flieg mal nach Zentralafrika, wo dunkelhäutig der Standard ist, und unterhalte dich da mal über das gleiche Thema und sag mir was du feststellst.

    Was schon als Welpe?

    Ob er schon als Welpe problemlos alleine geblieben ist, darum geht's ja hier

    Ja, hatte ich ja gesagt :ka: Ich habe ja noch andere Hunde, also er ist nicht allein-allein.
    Wobei ich, vielleicht daher deine Verwunderung, keinen Arbeitstag mit 8+ Stunden Abwesenheit habe/hatte und das daher auch nicht meinte. Aber paar Stunden ging eben quasi ab sofort. Daher habe ich den Nachbarn nicht so oft gebraucht wie anfangs gedacht, sondern nur wenn es zu lange wurde. Wobei "zu lange" eher durch mein schlechtes Gewissen und die Tatsache, dass ich ungern zu Pfützen heim komme begrenzt war.

    Holy sh.... das Video braucht eine Warnmeldung!

    Ich hatte gerade 3 heulende Hunde hier die nicht mehr aufhören wollten.

    Dass man bei einem Hund mit hohem Jagdtrieb, wenn man viel unterwegs ist und weil man nunmal als Mensch einfach nicht immer zu 1000% perfekt und vorausschauend ist, lieber nen Tracker ZUR SICHERHEIT dran hat, hat sicher exakt genau gar nichts mit "Leinen los, mir ist alles scheißegal" zu tun.

    Ein Hund der kurz anhetzt und wieder kommt und ein Hund der dann so lange und weit geht, dass er einen Tracker braucht, sind aber auch zwei unterschiedliche Hausnummern.

    Und letztere gehören nunmal dann ganz an die Leine. Der Tracker hindert den Hund ja nicht dran zu töten oder zu Tode zu hetzen.