Beiträge von Yoshi0703

    Echt findest du? Da siehst du mal, wie unterschiedlich man es sehen kann. Kam mir nie so vor. Also im Grunde stimmt es natürlich, aber das Auftreten ist für mich ganz anders.Bezüglich Schäferhund hatte ich erst letztens wieder so eine Begenung. Ich: Ist das ein Rüde oder eine Hündin?" "Danach fragt der nicht, das spielt keine Rolle" "Doch, bei meinem Hund schon" "Also unser Hund versteht sich mit JEDEM, der ist TOTAL lieb und freundlich" Ich: "Na, gut, wenn er nett ist, ist meiner auch nett". Abgeleint, paar Sekunden später steht der Schäfi über meiner Fußhupe und legt ihm den Kopf auf die Schulter. Sowas lässt meiner sich halt nicht gefallen, auch wenn er klein ist. Hab ihn dann natürlich schnell wieder eingesammelt. Aber ja, so kenne ich die meisten Schäfis und leider auch deren Halter.

    Eine ähnliche Situation hatten wir auch, als Yoshi gerade mal ca. 6 Monate alt war. Nur, dass mein kleiner Hund schreiend komplett unter dem Dt. Schäferhund (der lt. Besitzerin total ruhig, lieb und gehorsam ist) verschwunden war. Ich sah mich schon in der TK um meinen Hund wieder zusammen flicken zu lassen. Die Besitzerin musste ihren ach so gehorsamen und lieben Hund regelrecht von Yoshi zerren.

    Ich muss gestehen, dass ich Schäferhunde schon vorher noch nicht sonderlich mochte, weil ich eben nur welche kenne, die andere Hunde fressen wollen und von ihren Besitzern dann auch kaum gehalten werden können. Aber seit dieser Begegnung mache ich um JEDEN Schäferhund einen großen Bogen und lasse keinen Kontakt zu Yoshi mehr zu.

    Meinen Benny hätte ich damals - zu seinem Schutz - beinahe mal wegen einem Schäferhund in die Mülltonne "geworfen" :lol: Schäfi wurde von der 12-14 jährigen Tochter ausgeführt, die den Brocken natürlich nicht halten konnte und das Biest kam auf uns zugebrettert. Ich stand gerade neben einer Mülltonne und habe Benny schnell drauf gesetzt und den Hund mit dem Fuß geblockt. Hätte er dann nicht abgelassen, hätte ich Benny IN die Mülltonne geschubst.

    Mit Aussies hingegen haben wir bislang nur gute Erfahrungen gemacht. Mit einem Rüden spielt Yoshi auch schön und sehr gerne.

    Deine Sorge kann ich gut verstehen. Bei Yoshi wurde letzte Woche auch ein Herzgeräusch gehört. Wie alt ist DJ denn ?

    Und wegen der OP ... meine Cousine hatte auch eine FB. Sie musste damals auch am Gaumensegel und den Nasenlöchern operiert werden. Die OP hatte er gut überstanden und war ein voller Erfolg.

    Würde mir auch niemals einen großen Hund holen wenn ich im 2. Stock wohnen würde.
    Wenn du den 3-4x täglich tragen musst, das geht nicht lange gut.
    Du stellst dir das ein bisschen zu einfach vor.
    Man hat da ziemlich schwere, unhandliche 30kg vor sich, vllt. zappelt der Hund, und man sieht aufgrund des Hundes nicht wo man hintritt.
    Kann auch sein, dass man den Hund nicht richtig tragen kann wenn er dabei Schmerzen hat.

    Und wenn man Pech hat, reichen 3-4x tgl. gar nicht. Ich musste meinen Benny (Zwergpudel) die letzten 2 Jahre aufgrund von Rückenproblemen die Treppen tragen und die letzten Wochen auch deutlich öfter, weil er Cortison bekam und deshalb viel mehr trank und entsprechend raus musste. Da waren es dann eher 6-8x und das auch Nachts. Ich wohne ebenfalls im 2. Stock. Da Benny nur etwa 6 Kilo wog, war das war noch gut machbar. Aber ich habe da schon gesagt, dass ein Hund bei mir niemals deutlich schwerer sein dürfte. Benny konnte ich mir noch gut unter den Arm klemmen, merke jetzt aber bei Yoshi schon, dass er deutlich unhandlicher ist (6-7 cm größer und ca. 8 Kilo). Das kann man nicht mit einem Kind vergleichen. Ich denke ab 12-15 Kilo möchte ich einen Hund nicht mehr dauerhaft tragen.

    TA Nr. 1 hat einen Goldie. Möchte sich später aber einen Pudel holen, weil diese Rasse noch sehr gesund ist (das hätte meinen Hunden ja auch mal jemand sagen können).

    TA Nr. 2 hat einen Havaneser (falls ich das kleine Flauschtier richtig identifiziere).

    Ich zitiere mich mal selbst, weil mir noch was eingefallen ist...

    Meine frühere TÄ hat damals Dobermänner gezüchtet, ist dann auf Schäferhunde umgestiegen und neulich habe ich sie zufällig auf dem Spaziergang getroffen, da hatte sie einen Mali dabei.

    Das ist toll. So macht es "unser" Kardiologe bei Rocky auch :bindafür:

    Oh - das ist selten. Die meisten machen die Untersuchung ja leider im Liegen und beharren darauf, dass man nur so ordentliche Bilder hin bekommt. Totaler Quatsch sagt mein Doc. Und als ich mal ein Gespräch mit ihm darüber hatte, weil eine andere Ärztin mein Kaninchen im Liegen geschallt hat, ist ihm fast der Kragen geplatzt. Er findet diese Untersuchungsmethode schon bei Hund und Katz unmöglich, bei einem Fluchttier wie einem Kaninchen empfindet er es sogar als Tierquälerei. Dem kann ich nur zustimmen. Mein Kaninchen hatte so einen Stress, dass ich echt Bedenken hatte, ob er die Untersuchung überhaupt überlebt.